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Warum du dein „Warum“ in deiner Biografie findest

Welche Geschichten haben mich geprägt? Welche Geschichten haben mich bestärkt? Welche Geschichten möchte ich zukünftig von mir – und damit auch von meinem Herzensprojekt – erzählen? Wie du weißt, sind deine persönliche Lebensgeschichte und die Geschichte deines Business untrennbar miteinander verbunden (oder sollten es zumindest sein, wenn du die Botschaften deiner Vision in die Welt bringen möchtest).

Wer wir für uns und andere sind, beruht nicht zuletzt auf den Geschichten, die wir uns und anderen von uns erzählen. Aus all diesen Erzählungen bildet sich unsere Identität und beeinflusst unser Sein und unser Handeln.

Setz dir mal die Forscherbrille auf und untersuch deine persönliche Lebensgeschichte, alle Hochs und Tiefs, und entwickle neue Sichtweisen und Perspektiven. Und wenn du bei diesem Prozess Unterstützung brauchst, kontaktiere mich sehr gern. Denn natürlich ist das Eintauchen in die eigene Vergangenheit und vor allem in schmerzhafte Situationen nicht immer ganz leicht. Oft ist es mit einer Menge Scham verbunden und manche Erlebnisse und Erfahrungen sind ganz tief im Unterbewusstsein vergraben. Lass uns diesen Schatz heben – denn genau diese Herausforderungen machen dich und dein Projekt einzigartig. Du brauchst sie, um deinem Herzensprojekt ein stabiles Fundament, ein (individuelles) Gesicht und vor allem, ein ganz starkes Warum, dein Warum, zu geben. Und vielleicht gibt es da draußen jemanden, der genau deine Geschichte hören muss.

Ich hoffe du konntest neue Inspirationen aus diesem Post mitnehmen und bist jetzt on fire, deine eigene Geschichte zu entdecken und dein Herzensprojekt damit zum Fliegen zu bringen. 

Warum dein „Warum“ wichtiger ist als dein USP


Ist deine Business-Idee einzigartig in deiner Stadt, deinem Land, auf dieser Welt? Oder gibt es von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung eher schon so an die 25.000 identische Versionen auf dem Markt? Was erst mal wie eine mittelgroße Katastrophe klingt, ist nicht nur für viele von uns Realität. Es ist vor allem eins: halb so schlimm. Denn in einer Welt, in der Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher werden und die Unterschiede und damit die Wettbewerbsvorteile gar nicht mehr oder nur auf den zweiten Blick erkennbar sind, reicht der kommunikative Fokus auf den USP („Unique Selling Point“ / Alleinstellungsmerkmal) ohnehin nicht mehr aus, um deine Idee in die Welt und zum Strahlen zu bringen.

Ob Coaching, Smartphone, Friseur oder vegane Naturkosmetik: Die Produktpaletten wachsen in den einzelnen Bereichen gefühlt täglich und das ins Unermessliche. Der Anspruch an die Basis-Features ist gestiegen, sodass die Produkte sich immer mehr angleichen und vorhandene, minimale Unterschiede oft nur noch bei sehr genauer Betrachtung, im Design oder im Leistungsspektrum, erkennbar sind. Der Laie entscheidet auch nach intensiver Recherche und eingehendem Vergleich am Ende oft intuitiv, aus dem Bauch heraus. Wenn die alleinige Begeisterung über das Produkt selbst nicht (mehr) funktioniert, sind die Gesichter hinter dem Produkt gefragt. Du – mit deiner Geschichte, deiner Vision, deinen Träumen, und Ideen, die die Welt verändern wollen. Anstatt über das „Was“ („Was bietest du an?“) – also dein Produkt – zu sprechen, fokussiere dich auf dein „Warum“ („Warum machst du, was du machst?“). Dein Warum macht dich nicht nur einzigartig, es liefert dir auch grandiose, sinnstiftende Geschichten in Einklang mit deiner ganz persönlichen Vision, an die sich die Menschen viel leichter erinnern werden als an komplizierte, austauschbare Produktspezifikationen.


Erzählst du der Welt schon deine Geschichte?

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa