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Warum du eine Positionierung für deine Kommunikation brauchst

„Positioning first. Communication second.“

Positionierung. Ein Begriff, den du mit Sicherheit schon einmal gehört hast, wenn du mit deinem Herzens-Business gestartet bist oder deine Selbstständigkeit planst. Vielleicht hast du dich sogar schon ein bisschen in die Thematik eingelesen und dir gedacht: „Oh wow,… da wartet aber ein ganzes Gebirge an Schreib- und Kopfarbeit auf mich.“ Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht. Eine ordentliche Positionierung erfordert Zeit und Energie. Aber: Es lohnt sich! Und vor allem: Wenn dein Ziel ist, in einer Sprache und mit Worten zu kommunizieren, die die Welt versteht und – noch mehr – sie berührt UND die deine Botschaften direkt in die Herzen deiner Zielgruppe katapultiert, kommst du um eine Positionierung nicht herum. Heute möchte ich dir gern einmal zeigen, warum deine Business-Positionierung so unfassbar wertvoll für dich ist.

Wobei hilft dir eine Positionierung? Deine Zielgruppe erkennt, welchen Vorteil oder Mehrwert sie dank dir erhalten kann und wie sich dadurch ihr Leben verbessert. Bei einer Positionierung geht es darum, den unterscheidenden – und damit entscheidenden! – Aspekt in deiner Business-Idee zu finden. Es ist ein Konzept deiner Marke, das dich von deinen Mitbewerbern unterscheidet und dich für deine Zielgruppe überhaupt erst interessant macht. Du zeigst damit die Stärken und Qualitäten deines Produkts oder deiner Dienstleistung auf (USP = Unique Selling Point) mit dem Ziel, von deiner Zielgruppe klar und positiv von anderen Mitbewerbern unterschieden zu werden. Mit einer Positionierung wird dir die Kommunikation für dein Business so viel leichter fallen, weil du deine Zielgruppen treffsicher erkennst, ihre Bedürfnisse verstehst und das Wichtigste: Du erreichst sie.

Warum ist eine Positionierung so wichtig für deine Kommunikation? Deine Business-Positionierung zeigt dir und anderen auf einen Blick, WAS du anbietest, für WEN du es machst, was dein WARUM ist und WIE du deine Idee anbietest.

Wie kannst du heute sofort mit der Positionierung deiner Business-Idee starten? Nimm dir ein wenig Zeit, schreib dein Business-Konzept auf und stell dir dabei die folgenden Fragen: .

1. Was: Welchen Nutzen stiftest du für deine Kunden mit deinem Angebot?

2. Wen: An welche Kundenkreise richtest du dich mit deinem Business?

3. Warum: Warum tust du, was du tust? (Einen ausführlichen Artikel dazu findest du auf meinem Blog -> LINK IN BIO)

4. Wie: Wie bringst du deine Einzigartigkeit in dein Unternehmen ein und machst es damit unverwechselbar? (Geschäftsmodell, Kommunikationskanäle etc.)

Das hört sich erst mal nach super langweiliger Konzeptionierungsarbeit an – und jaaa…, ein Stück weit ist es das auch. Aber ich verspreche dir: Es macht auch unfassbar viel Spaß! Vor allem, wenn du am Ende deine Idee von allen Seiten beleuchtet hast und sie, wie dein Lieblingskinderbuch, in- und auswendig kennst. Dann hast du auf jede mögliche Frage und jedes Worst Case Szenario – von dir oder anderen – eine Antwort und fühlst dich so sicher im Sattel wie ein Cowboy beim texanischen Rodeo (also, wie ein richtig guter, meine ich :-P). Damit fällt es dir auch super easy, treffende, emotionale Formulierungen zu finden, die die Botschaften deiner Vision transportieren und die Menschen mitten im Herzen erreichen.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Wie du deine Lebensvision findest

Vor ein paar Tagen hatte ich ein sehr spannendes und tiefes Gespräch mit einer Freundin zum Thema „Den eignen Lebensweg finden und leben“. Ich liebe es, darüber zu sprechen und zu philosophieren, weil es mein eigenes Leben so wahnsinnig schön und grundlegend verändert hat. Deshalb ist dieser Aspekt heute auch einer von vier Säulen meines Herzens-Business „visiontellers“, zu dem ich auf meinen Kanälen regelmäßig Content und Inspirationen teile. Ich freue mich jedes Mal wie verrückt, von euch zu hören oder zu lesen, dass sich noch ein Träumer mehr auf den Weg zu seiner Herzensvision macht und nach Antworten sucht.

Eine der meist gestellten Fragen in diesem Kontext ist:

„Wie finde ich mein Lebensvision?“

Ich möchte heute ein paar Inspirationen mit euch teilen, wie ihr euch eurer Vision nähern oder euren Traum zu einer Vision konkretisieren könnt.

Reicht es, wenn ich liebe, was ich tue?

Dieser Punkt wird oft missverstanden und es ist auch der Grund, warum so viele großartige Ideen und Träume nie das Licht der Welt erblicken: Wenn du das, was du machst „nur“ liebst, wirst du sehr wahrscheinlich nicht die Kraft und Energie aufbringen, diesen Traum auf ein starkes Fundament zu stellen, ihn zu einer Vision zu entwickeln, um damit Geld zu verdienen und Erfolg zu haben. Eine Vision ist größer als ein Traum – viel größer! Hier geht es nicht nur darum, einer Leidenschaft nachzugehen, die dir viel Spaß macht. Es geht darum, etwas in die Welt zu bringen und damit langfristig eine Veränderung zu bewirken.

Muss ich ein absoluter Experte auf meinem Gebiet sein?

Auch eine spannende Frage, die ich mit einem eindeutigen „Jein“ beantworten möchte. Die Frage, wann ich ein Experte, also „fertig“ bin, um mit meiner Idee raus in die Welt zu gehen, hat sich sicher jeder von uns schon einmal gestellt. Und oft schleicht sich ein „jetzt auf jeden Fall noch nicht“ ein. Richtigerweise, denn „fertig“ im Sinne von „es gibt nichts mehr zu lernen“ sind wir nie – zum Glück! Sonst wäre das Leben auch echt ganz schön öde. Getreu einem meiner Lieblingssätze „Jetzt ist immer der richtige Zeitpunkt“ kannst du also auch bei 0 starten und „einfach nur“ für das Thema brennen. Dann solltest du aber ein Mindset mitbringen, das überdurchschnittlich große Lust hat, sich in dem Bereich weiterzuentwickeln und zu lernen.

Muss meine Vision einzigartig sein?

Ein Thema, das so alt ist wie die Träume in den Köpfen der Menschen. Muss eine Business-Idee nicht einzigartig am Markt sein, um überhaupt gesehen und Erfolg haben zu können? Ich sage ganz klar: Gerade in der aktuellen Zeit wirst du vermutlich kein Thema finden, dass es noch nicht gibt. Aber es liegt an dir, aus dem Thema DEIN Thema zu machen. Wie machst du das? Indem du schaust, wie du dich und deine persönliche Signatur einbringst. Du kannst beispielsweise den Fokus auf einen Aspekt legen, der besonders ist und der dir sehr liegt. So kann es Hunderte Friseure in einer Stadt geben aber nur einen, bei dem abends noch Koch-Kurse angeboten weil, weil der Inhaber ein begnadeter Koch ist, und die Teilnehmer sich bei Pasta und Vino über die neuesten Frisuren-Trends austauschen können (nur mal so als ganz verrückte Idee :-P). Damit erschaffst du etwas aus einem bekannten Thema, dass so in der Form einzigartig ist. Wichtig ist dabei natürlich immer, dass es am Markt eine Nachfrage dazu gibt.

„Mit meinen Ideen lässt sich kein Geld verdienen“ meets „Für mein Herzensprojekt möchte ich kein Geld nehmen“

Beim Thema Geld zerplatzen leider die meisten der großartigen Ideen, die raus in die Welt möchten. Denn immer noch wird in unserer Gesellschaft viel zu oft zwischen „Beruf“ und „Berufung“ getrennt. „Mein Brot-und-Lohn-Job kann mir nie so viel Spaß machen wie ein Lieblings-Hobby“ oder „Das, was ich gut kann und liebe, ist nicht gut genug zum Geldverdienen“ sind nur zwei der unzähligen Glaubenssätze, die viele von uns kennen und sich mantra-artig aufsagen. Das ist so schade, denn wenn du ein wenig Arbeit und Energie in diese Frage steckst, kannst du etwas finden, dass dir Spaß macht UND mit dem du Geld verdienen kannst. Das ist am Ende der Schlüssel, um deine Vision zu finden. Und genau diese Frage solltest du dir als allererstes stellen: Möchtest du dein Herzensprojekt überhaupt zu einer Vision ausbauen? Falls du jetzt nickst, musst du zwangsläufig schauen, wie du damit Geld verdienen kannst. Andernfalls hast du – wegen deines Hauptjobs, den du brauchst, um Geld zu verdienen – keine Kapazitäten, keine starke Motivation und vermutlich nur noch sehr, sehr wenig Freunde und Freizeit, um deinen Traum in die Welt zu bringen und etwas zu verändern. Der Wunsch, mit deiner Vision einen Beitrag für die Welt zu leisten, musst du leben. Denn dann ist es eine logische Konsequenz, dass du mit deiner Vision Geld verdienen musst. Schau dir mal folgenden, einfachen Gedankengang an:

  • Wenn du mit deiner Vision Geld verdienst >
  • hast du zwangsläufig eine größere Reichweite und außerdem die Möglichkeit, diese Aufmerksamkeit mit finanziellem Investitionen (Werbung, Mitarbeiter anstellen, Kooperationen etc.) immer weiter zu erhöhen >
  • was dazu führt, dass automatisch noch mehr Menschen von dir und deiner Vision erfahren >
  • und du so die Welt verändern kannst.

Ziemlich groß, oder?

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Artikel inspirieren. Mehr Tipps, Inspirationen und Tools, wie du dein Herzensthema findest, es zu einer Vision transformierst und es mit deinen Botschaften raus in die Welt bringst, findest du in meinem Online-Programm GIVE YOUR VISON your VOICE (coming soon). Darin gibts ein ganzes Modul zum Thema „Deine Berufung finden“.

Deine Lisa

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Warum du eine multimediale Geschichte brauchst

Verlierst du bei den vielen Kommunikationskanälen und Medien auch manchmal den Überblick und fragst dich, wie du deine Themen und Botschaften am besten darüber verbreiten sollst? Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert. Tipp Nr. 1: Blende das End-Medium, also worüber du die Story am Ende teilen möchtest – Zeitung, Social Media, Blog, etc. –, erst mal vollkommen aus und entwickele deinen Content ganz unabhängig davon. Das pusht deine Kreativität und weitet deine Fantasie.

Es bietet sich an, hier erst einmal mit deiner Warum-Story zu starten – also welche Gründe genau dich dazu bewogen haben, dieses Thema in die Welt zu bringen. Dein persönlicher Bezug und deine eigene, ganz persönliche Lebensgeschichte sind hier entscheidend, um dein Thema und deine Person miteinander zu verbinden (und vor allem: es ist mega spannend!!). Daraus kannst du dann ganz leicht weitere Story-Schnipsel ableiten und weiterentwickeln, die immer wieder auf deine Core-Story referieren.

Und jetzt kommen wir zu deiner ursprünglichen Challenge, die nun gar nicht mehr so riesig groß aussieht: Jetzt passt du deine Story/Stories hinsichtlich Wording, Umfang und Format für Facebook, deine Website und Co. an.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lass uns super-gern einmal sprechen. Ich kann dir aber schon mal so viel verraten: Es macht unfassbar viel Spaß, seine eigenen, ganz individuellen Geschichten zu entwickeln und zu schreiben. Du wirst es lieben!

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren!

GIVE YOUR VISION your VOICE!

Deine
Lisa

Warum dein „Warum“ wichtiger ist als dein USP


Ist deine Business-Idee einzigartig in deiner Stadt, deinem Land, auf dieser Welt? Oder gibt es von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung eher schon so an die 25.000 identische Versionen auf dem Markt? Was erst mal wie eine mittelgroße Katastrophe klingt, ist nicht nur für viele von uns Realität. Es ist vor allem eins: halb so schlimm. Denn in einer Welt, in der Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher werden und die Unterschiede und damit die Wettbewerbsvorteile gar nicht mehr oder nur auf den zweiten Blick erkennbar sind, reicht der kommunikative Fokus auf den USP („Unique Selling Point“ / Alleinstellungsmerkmal) ohnehin nicht mehr aus, um deine Idee in die Welt und zum Strahlen zu bringen.

Ob Coaching, Smartphone, Friseur oder vegane Naturkosmetik: Die Produktpaletten wachsen in den einzelnen Bereichen gefühlt täglich und das ins Unermessliche. Der Anspruch an die Basis-Features ist gestiegen, sodass die Produkte sich immer mehr angleichen und vorhandene, minimale Unterschiede oft nur noch bei sehr genauer Betrachtung, im Design oder im Leistungsspektrum, erkennbar sind. Der Laie entscheidet auch nach intensiver Recherche und eingehendem Vergleich am Ende oft intuitiv, aus dem Bauch heraus. Wenn die alleinige Begeisterung über das Produkt selbst nicht (mehr) funktioniert, sind die Gesichter hinter dem Produkt gefragt. Du – mit deiner Geschichte, deiner Vision, deinen Träumen, und Ideen, die die Welt verändern wollen. Anstatt über das „Was“ („Was bietest du an?“) – also dein Produkt – zu sprechen, fokussiere dich auf dein „Warum“ („Warum machst du, was du machst?“). Dein Warum macht dich nicht nur einzigartig, es liefert dir auch grandiose, sinnstiftende Geschichten in Einklang mit deiner ganz persönlichen Vision, an die sich die Menschen viel leichter erinnern werden als an komplizierte, austauschbare Produktspezifikationen.


Erzählst du der Welt schon deine Geschichte?

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Finde deine(n) Beruf(ung). Wofür brennt dein Herz eigentlich wirklich?

„Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.“

(Eleanor Roosevelt)

Mit dieser Frage „Was möchtest du beruflich in deinem Leben erlebt haben, bevor du diese Erde wieder  verlässt?“ geht’s heute richtig schön deep auf story lovers. Weiterlesen