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Warum du eine Positionierung für deine Kommunikation brauchst

„Positioning first. Communication second.“

Positionierung. Ein Begriff, den du mit Sicherheit schon einmal gehört hast, wenn du mit deinem Herzens-Business gestartet bist oder deine Selbstständigkeit planst. Vielleicht hast du dich sogar schon ein bisschen in die Thematik eingelesen und dir gedacht: „Oh wow,… da wartet aber ein ganzes Gebirge an Schreib- und Kopfarbeit auf mich.“ Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht. Eine ordentliche Positionierung erfordert Zeit und Energie. Aber: Es lohnt sich! Und vor allem: Wenn dein Ziel ist, in einer Sprache und mit Worten zu kommunizieren, die die Welt versteht und – noch mehr – sie berührt UND die deine Botschaften direkt in die Herzen deiner Zielgruppe katapultiert, kommst du um eine Positionierung nicht herum. Heute möchte ich dir gern einmal zeigen, warum deine Business-Positionierung so unfassbar wertvoll für dich ist.

Wobei hilft dir eine Positionierung? Deine Zielgruppe erkennt, welchen Vorteil oder Mehrwert sie dank dir erhalten kann und wie sich dadurch ihr Leben verbessert. Bei einer Positionierung geht es darum, den unterscheidenden – und damit entscheidenden! – Aspekt in deiner Business-Idee zu finden. Es ist ein Konzept deiner Marke, das dich von deinen Mitbewerbern unterscheidet und dich für deine Zielgruppe überhaupt erst interessant macht. Du zeigst damit die Stärken und Qualitäten deines Produkts oder deiner Dienstleistung auf (USP = Unique Selling Point) mit dem Ziel, von deiner Zielgruppe klar und positiv von anderen Mitbewerbern unterschieden zu werden. Mit einer Positionierung wird dir die Kommunikation für dein Business so viel leichter fallen, weil du deine Zielgruppen treffsicher erkennst, ihre Bedürfnisse verstehst und das Wichtigste: Du erreichst sie.

Warum ist eine Positionierung so wichtig für deine Kommunikation? Deine Business-Positionierung zeigt dir und anderen auf einen Blick, WAS du anbietest, für WEN du es machst, was dein WARUM ist und WIE du deine Idee anbietest.

Wie kannst du heute sofort mit der Positionierung deiner Business-Idee starten? Nimm dir ein wenig Zeit, schreib dein Business-Konzept auf und stell dir dabei die folgenden Fragen: .

1. Was: Welchen Nutzen stiftest du für deine Kunden mit deinem Angebot?

2. Wen: An welche Kundenkreise richtest du dich mit deinem Business?

3. Warum: Warum tust du, was du tust? (Einen ausführlichen Artikel dazu findest du auf meinem Blog -> LINK IN BIO)

4. Wie: Wie bringst du deine Einzigartigkeit in dein Unternehmen ein und machst es damit unverwechselbar? (Geschäftsmodell, Kommunikationskanäle etc.)

Das hört sich erst mal nach super langweiliger Konzeptionierungsarbeit an – und jaaa…, ein Stück weit ist es das auch. Aber ich verspreche dir: Es macht auch unfassbar viel Spaß! Vor allem, wenn du am Ende deine Idee von allen Seiten beleuchtet hast und sie, wie dein Lieblingskinderbuch, in- und auswendig kennst. Dann hast du auf jede mögliche Frage und jedes Worst Case Szenario – von dir oder anderen – eine Antwort und fühlst dich so sicher im Sattel wie ein Cowboy beim texanischen Rodeo (also, wie ein richtig guter, meine ich :-P). Damit fällt es dir auch super easy, treffende, emotionale Formulierungen zu finden, die die Botschaften deiner Vision transportieren und die Menschen mitten im Herzen erreichen.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Hilfe, ich bin ein Generalist! Wie du mit deiner Vielseitigkeit deine starke Vision aufbaust

Diese Woche tauchte in meiner Mastermind-Gruppe eine spannende Frage auf, die mir immer wieder über den Weg läuft und ich deshalb gern heute mit euch teilen möchte: „Was, wenn ich viele verschiedene Ideen, Projekte und Themen habe, an denen ich gerne arbeite. Ist das nicht in Zeiten überlaufener Märkte, Fokus-Mantras und der verzweifelten Suche nach dem USP ein absolutes K.O. Kriterium?“

Ich finde: überhaupt gar nicht. Denn, wenn du vielseitig breit aufgestellt bist, kann genau DAS dich und dein Angebot einzigartig machen. Einzige Bedingung: Es muss ein roter Faden erkennbar sein. Hilf Menschen, die dich noch nicht kennen, auf den ersten Blick zu verstehen, wer du bist, was deine Passionen sind und warum du dich für genau diesen Weg entschieden hast. Oberste Prio hat also, dass du sie nicht allein lässt mit den Informationen und ihren Gedanken, sie sich ihre eigenen Erklärungen stricken müssen und es einen Kommunikationsabbruch infolge von Missverständnissen gibt. Erzähl ihnen von dir – von deinem Weg mit allen Höhen und Tiefen, mit jedem Umweg, jedem Fragezeichen und wieder zur Kreuzung zurücklaufen, um doch in einen anderen Weg einzubiegen. Es geht nicht um einen perfekten Lebenslauf oder dass alles zueinander passt. Es geht darum, dass du und jeder Mensch dich in deiner Vielseitigkeit wiederfindet und sich sogar denkt: „WOW, sie bietet Copywriting an UND hat eine nachhaltige Kosmetik-Linie herausgebracht! Das macht sie gleich noch viel sympathischer und eine Zusammenarbeit mit ihr viel stimmiger für mich.“

Zu diesen WOW-Momenten verhelfen dir deine Geschichten.

Lasst uns das mal an einem Beispiel genauer betrachten. Sagen wir, du warst lange Jahre Flugbegleiterin, bist in der Welt herumgereist und hast an vielen verschiedenen Orten gelebt und baust dir jetzt ein Business im Bereich Persönlichkeitsanalyse auf, um mit bestimmten Tools jedem Menschen seine Einzigartigkeit und seine ganz spezielle Aufgabe im Leben bewusst zu machen und ihm dabei zu helfen, ein rundum stimmiges Leben zu führen. Ein, by the way mega-mega tolles und spannendes Thema, bei dem ich auch schon viel über mich selbst herausfinden durfte und darf. Gleichzeitig interessierst du dich sehr für Yoga, Ayurveda und planst, demnächst einen Bulli auszubauen und das als Tutorial herauszugeben. Okay, erst mal: Das sind natürlich eine ganze Menge an großen (und großartigen :)) Themen und vielleicht solltest du überlegen, dich zu vierteilen. 😀 Aber davon ab, wann und wie du alles in der Praxis umsetzt, ist die Vielseitigkeit deiner Vorlieben zuerst einmal gar kein Problem.

Wie erschaffst du dir daraus jetzt deine Geschichte? Ich nutze dafür ein einfaches, aber sehr effektives Tool. Dazu arbeitest du am besten mit Notizzetteln oder einem Blatt Papier, aus denen du gleich große Kreise ausschneidest (die zweite Version wirkt noch mal etwas tiefer – für alle unter uns, die eine visuelle Ader haben). Schreibe deinen Namen auf und lege den Zettel / den Kreis auf den Boden vor dich hin. Dann beschrifte die weiteren Notizzettel / Kreise mit deinen Tätigkeiten oder Themen, die dir am Herzen liegen („Yoga“, „Ernährung“, „Ayurveda“, „Inneneinrichtung“…). Und jetzt kommt der schöne Teil: Connecting the dots. Nimm dir ein wenig Zeit und brainstorme, wie Zettel 1 zu Zettel 2 passt und wo die Verbindung zur Mitte, zu dir, besteht. Das schreibst du in Stichworten auf einen weiteren Notizzettel und legst ihn als Verbindung dazwischen. Die Übung kann zu Beginn vielleicht noch etwas abstrakt wirken, macht aber mit ein bisschen Training richtig viel Spaß! In dem genannten Beispiel oben könnte die ehemalige Flugbegleiterin bsp. eine schnelle und einfache Verknüpfung zwischen ihrem alten Job und dem dort erworbenen Blick für fremde Kulturen, verschiedene Menschentypen und Persönlichkeiten herstellen und hätte die Erklärung, warum sie sich heute mit Persönlichkeitsanalyse beschäftigt und aufgrund ihrer Erfahrungen genau die Richtige für dieses Thema ist. Der Link zum kreativen Ausbau eines Bullis mit Designelementen aus aller Herren Länder ist dann fast ein Selbstläufer. Diese einzelnen Storyschnipsel kannst du im Anschluss richtig schön zu Geschichten ausschmücken und am Ende alles zu deiner Vision zusammenfassen.

Du siehst, viele spannende Stories für deine Herzensvision musst du nicht erfinden, sondern liegen wie ein Schatz in dir verborgen – bereit zum Ausbuddeln.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren und wünsche dir viel Spaß beim Heben all deiner Story-Schätze!

Diese und viele weitere Inspirationen und Tools, wie du deiner Vision eine Stimme schenkst, findest du in meinem neuen Programm „GIVE YOUR VISION your VOICE“ (coming soon! :))

Deine Lisa

Visiontelling-Inspiration: Wie Flexibilität dir dabei hilft, deine Vision zu formen

Flexibility is the key to stability.“ (John Wooden)

Hör auf, in einer Welt, in der das Angebot an Produkten, Dienstleistungen und Business-Ideen immer größer und gleichzeitig ähnlicher wird, nach dem „Big Bang“ zu suchen. Nach etwas Großem, Neuem, das es noch nicht gibt.

Fang lieber an, offen UND anders zu denken, bleib dabei neugierig und flexibel, anstatt in deinen alten Schuhen zu verharren. Lass neue Einfälle zu dir kommen, wie du mit deinem Herzensprojekt einen Unterschied auf dieser Welt machen und den Menschen einen echten Mehrwert bieten kannst. Ein anderer Fokus, ein spezifischeres Wording – es sind oft nur mini-kleine Stellschrauben, an denen du drehen musst.

Die Welt wünscht sich nichts Neues. Sie wünscht sich etwas, das sie WIRKLICH braucht.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Wann zielgruppenspezifische Kommunikation wirklich sinnvoll ist

Ohne Frage, es ist es super wichtig, dass du weißt, mit wem du deine Botschaften teilen möchtest. Du solltest eine Vorstellung oder sogar ein sehr genaues Verständnis von deiner Zielgruppe haben – also von den Menschen, die du für deine Idee begeistern möchtest und die langfristig deine Kunden werden sollen. Das kannst du mit fundierten, aber auch aufwendigen (und teuren) Marktforschungsstudien herausfinden und dir so eine spezifische Persona kreieren. Es gibt aber auch einfachere Wege wie Umfragen oder die Resonanz auf Postings und Blogbeiträge.


Fakt ist: Im Visiontelling funktionieren die Gehirne von uns Menschen – von Politikern, Supermarktverkäuferinnen, Hochschulabsolventen – alle gleich. Der Grad der Bildung oder Expertise in einem bestimmten Gebiet spielt bei der Annahme oder Ablehnung von Informationen und Botschaften in Form von Stories erst einmal keine Rolle. Dazu kannst du super gern noch mal meinen letzten Post zum Thema „Keep it simple“ lesen, wann es eine Information in unser Gehirn schafft und wann nicht. Unserem Gehirn geht es nicht um Perfektion. Nicht jedes Detail einer Botschaft oder einer Story muss 120%ig korrekt sein. Ausschlaggebend ist eine ausreichende Wahrscheinlichkeit. Es macht hier sogar Sinn, die Story nicht zu engmaschig zu stricken, um der Fantasie Raum zu lassen. Wir halten fest: Eine einzige Geschichte kann für ein gemischtes Publikum funktionieren und ist sogar die optimalere Lösung – wenn sie sich auf die Superzutat „Einfachheit“ beruft und an Mustervorlagen im Gehirn anknüpft, also an bereits bekannte Inhalte, Formen und Themen bzw. Metaphern (bsp. „David gegen Goliath“).

Was wirklich ganz unterschiedlich bei uns Menschen ist, ist unser Sprachverständnis – die Worte, Begriffe und die Grammatik, die wir verstehen und zu denen wir Assoziationen haben. Im besten Fall ist es eine Sprache, die bei uns positive Emotionen, Vertrauen und ein starkes Gefühl der Verbundenheit mit dem Absender hervorruft. Es macht also Sinn, deine „One Story“ zu deiner Vision sprachlich für deine unterschiedlichen Zielgruppen anzupassen.

Ich hoffe ich konnte dich mit dem heutigen Post inspirieren. GIVE YOUR VISION your VOICE!

Deine Lisa

Wie du die magische Kraft der Einfachheit für dein Visiontelling nutzt

Simplicity als Superkraft für dein Visiontelling? Was erst einmal klingt wie ein alter Hut, ist wohl eine der elementarsten Eigenschaften von richtig guten Geschichten (und Kommunikation allgemein) – und gleichzeitig das, woran die meisten scheitern. Warum? Weil „Einfachheit“ oft mit „leicht“ im Sinne von „zu leicht“, „zu einfach“ gleichgesetzt wird. Das verwundert nicht, wenn du mal “einfach” im Duden nachschlägst. Was du aber auch in dem dicken, gelben Schinken findest, ist das Synonym „leicht verständlich“. Und das trifft den Nagel auf den Kopf.

Einfachheit in der Kommunikation und den Geschichten für deine Vision bedeutet in erster Linie, dass du die Botschaften rund um dein Herzensprojekt kurz, knapp – also leicht verständlich – UND emotional erzählst. Mit dieser Kombi landen sie auf kürzestem Wege im Kopf und Herzen deiner Zuhörer. Der Grund dafür ist, ganz genau, simpel: Neben Geschichten (anstelle von trockenen Fakten) liebt unser Gehirn Automatismen, weil es dadurch Energie einsparen kann. Alle eintreffenden Informationen werden also von den unbewusst arbeitenden Hirnarealen sofort auf Bekanntheit untersucht und mit bereits abgespeicherten Mustervorlagen aus früheren Erfahrungen abgeglichen. Gibt es ein Match, dann, und erst dann kann der Zuhörer weiter in die Tiefe und die wesentlichen Botschaften eintauchen. Deshalb ist es absolut ratsam, an diesem Punkt auf überflüssige Informationen zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung zu verzichten, auch wenn es dir noch so schwer fällt und du am liebsten noch ganz viel tolle Insights teilen möchtest – keep it simple! Der Zuhörer würde sie gar nicht wahrnehmen bzw. annehmen und im Worst Case sogar ablehnen, weil er sich noch nicht verbunden fühlt mit dir und der Geschichte.

Einfachheit im Visiontelling heißt also nicht, sich mit der erstbesten Lösung zufriedenzugeben, wie viele fälschlicherweise vermeintlich „einfachen“ Stories unterstellen („Das hätte ich auch gekonnt!“). Es heißt, die Geschichte auf das Wesentliche zu reduzieren, durchdacht zu kürzen und wegzulassen, bis alles Überflüssige verschwunden ist. 

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Visiontelling-Inspiration: Warum du nie ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufst

Ich finde es so unfassbar spannend, wie sich deine gesamte Kommunikation drehen kann, sobald du den Fokus vom Produkt auf die Idee dahinter, die größere Vision, legst. Denn auch wenn der Verstand beim Prozess für oder gegen einen Kauf eine Rolle spielt – entscheidend ist das Gefühl dabei.

Und weil unser Gehirn Geschichten kennt und liebt, ist der direkte Weg zu unseren Emotionen der über Geschichten – keine Fake-Stories oder falschen Versprechungen, sondern authentische, sinnstiftende Geschichten, die deine Botschaften und deine Vision transportieren und zu dir und deinem Herzensprojekt passen.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren!

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Kennst du schon die unfassbare Power unserer Sprache und wie du sie für deine Vision nutzen kannst?

Sprache – sie begegnet uns überall. In Büchern, auf Werbeplakaten, im Business-Meeting oder in den Social Media. Wir beherrschen die ersten Worte bereits im frühesten Kleinkindalter und vergessen später oft dieses wunderbare Geschenk, das uns jeden Tag for free zur Verfügung steht. Und die Macht, die Worte mit sich bringen. Denn Sprache ist viel mehr als einfach nur die Vermittlung von Informationen. Sprache weckt Emotionen – je nachdem, wie wir sie verwenden. Wir kommen anderen Menschen näher über Worte oder entfernen uns von ihnen. Oft sind wir uns dessen gar nicht bewusst und wundern uns, warum unser Umfeld auf bestimmte Aussagen von uns anders reagiert als erwartet – oder warum wir selbst plötzlich einen unbeschreiblichen Hunger haben, nachdem wir einen Pizza-Flyer aus dem Briefkasten gefischt haben.

Emotionen finden in unserem Körper statt – das spüren wir ganz deutlich, wenn ein anderer Mensch uns bsp. etwas besonders Schönes sagt wie „Ich liebe dich“. Dann schlägt unser Herz schneller und wir bekommen dieses wohlig-warme Gefühl. Aber natürlich auch, wenn wir eine schlimme Nachricht hören und die Worte uns buchstäblich durch Mark und Bein fahren. Wir teilen unsere Emotionen schriftlich oder mündlich – von Angesicht zu Angesicht, durch unsere Körpersprache, durch Mimik und Gestik, durch unsere Stimme und die Betonung, durch Füllwörter. Unsere Wörter zusammen mit den non-verbalen Komponenten erzeugen dann die Gesamtaussage. Dabei hat jeder von uns oft die eigene „Sprach-Landkarte“ im Kopf und vergisst, dass diese nicht universell von der ganzen Welt genutzt wird. Dann kann Kommunikation zu Missverständnissen führen.

Gerade bei der Kommunikation in den Social Media ist es gar nicht so einfach, die eigenen Botschaften richtig zu übermitteln und die gewünschten Emotionen hervorzurufen. Wir können nicht sofort überprüfen, wie unser Gegenüber darauf reagiert (außer über Kommentare oder anderes Feedback). Deshalb ist es hier noch wichtiger, was du wie kommunizierst.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren und dich für das Wunderwerk Sprache (neu) begeistern.

Wie du dein Herzensthema zu deiner Herzensvision machst

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Herzensthema, einem Herzensprojekt, einem Herzensbusiness und einer Herzensvision? Inhaltlich geht’s bei allen vier Bezeichnungen um das Gleiche: Um deine größte(n) Leidenschaft(en) – das, wofür dein Herz brennt. Wo du eintauchen kannst und in den Flow kommst und komplett Zeit und Raum um dich vergisst. Das kann eine konkrete Thematik sein wie Nachhaltigkeit, es kann andere Menschen oder Lebewesen betreffen wie bsp. Hunde oder – größer gefasst – das Thema Tierschutz. Oder es kann um ganz konkrete Problemstellungen gehen: Toxische Beziehungen auflösen, Hautprobleme heilen, ein erfülltes Leben führen. Vielleicht ist deine Leidenschaft auch eine besondere Gabe wie bsp. das Schreiben. Oder Musik machen oder unterrichten. Oft verknüpfen sich auch zwei Aspekte miteinander, wenn du bsp. zum Thema Liebeskummer einen Blog ins Leben rufst und dort selbst Beiträge über deine Erfahrungen schreibst und veröffentlichst.

Es geht also immer um etwas, für das du eine überdurchschnittlich große Affinität hast, es dir sehr leicht fällt, dich in dem Bereich weiterzuentwickeln und du große Begeisterung dafür hast, dir neues Wissen anzueignen. Oft besteht der Drang, diese Leidenschaft und dieses Wissen mit anderen Menschen zu teilen. Der Unterschied ist also ganz offensichtlich nicht das „Was“, sondern welchen Stellenwert du deiner Leidenschaft in deinem Leben einräumst. Schauen wir uns das einmal genauer an:

1. Herzensthema: Du hast eine Affinität und ein großes Interesse für einen Bereich, dem du vielleicht in deiner Freizeit hin und wieder nachgehst. Vielleicht ist es auch schon zu einem Hobby geworden, vielleicht wertschätzt du es aber auch noch gar nicht, weil es dir so „normal“ und selbstverständlich vorkommt. Oft siehst du zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass du mit deiner Person in diesem Bereich einen wirklichen Unterschied in der Welt machen kannst.

2. Herzensprojekt: Du hast eine Affinität und ein großes Interesse für einen Bereich plus den großen Wunsch, dein Wissen und deine Leidenschaft dafür mit anderen Menschen zu teilen und ihnen damit einen Mehrwert zu schenken. Du träumst bereits davon, etwas Großes damit zu erreichen und der Gedanke, dass du damit raus in die Welt gehst, ist nicht mehr ganz so abwegig wie noch in Stadium 1 (Herzensthema).

3. Herzensbusiness: Wie in Stadium 1 + 2 plus der hohen Motivation, aus deiner Vorliebe oder deinem Hobby eine professionelle Geschäftsidee zu machen, damit noch mehr Menschen deine Botschaften hören und von deinem Wissen profitieren können. Du gehst deiner Leidenschaft nicht mehr nur in deiner Freizeit nach und lässt Freunde und Familie an deiner Projektidee teilhaben, sondern arbeitest Vollzeit (und am Wochenende) dafür. Du wertschätzt dich, deine Leistung und deinen Traum, indem du ihm einen Preis gibst.

4. Herzensvision: Wie in den Stadien 1-3 plus starken Zielen, was du mit deiner Geschäftsidee langfristig und nachhaltig erreichen möchtest. Eine Vision ist längst kein Traum mehr oder eine Vino-Idee und beschränkt sich nicht mehr nur auf dein Business selbst. Es ist zu deiner Wahrheit geworden, die du mit jeder Faser deines Körpers lebst – auch nach Feierabend. Der Welt und den Menschen etwas (zurück) zu geben steht hier häufig stark im Fokus der energiegeladenen Motivation, während viele großartige Herzensthemen leider viel zu selten fliegen lernen.

Ich finde es unglaublich, aus einer Idee, einer Vorliebe oder einem Hobby eine Vision zu machen, die die Welt berühren und verändern kann und finde es super spannend, mich immer mal wieder zu fragen, wo ich gerade stehe und langfristig hinmöchte. Was ein Herzensthema am Ende zu einer Herzensvision macht, ist eine Menge Leidenschaft, Durchhaltevermögen und Disziplin gepaart mit extremer Motivation, Begeisterung und Business-Spirit.

An welchem Punkt deiner Reise bist du gerade?

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Deine Lisa

Warum du dein „Warum“ in deiner Biografie findest

Welche Geschichten haben mich geprägt? Welche Geschichten haben mich bestärkt? Welche Geschichten möchte ich zukünftig von mir – und damit auch von meinem Herzensprojekt – erzählen? Wie du weißt, sind deine persönliche Lebensgeschichte und die Geschichte deines Business untrennbar miteinander verbunden (oder sollten es zumindest sein, wenn du die Botschaften deiner Vision in die Welt bringen möchtest).

Wer wir für uns und andere sind, beruht nicht zuletzt auf den Geschichten, die wir uns und anderen von uns erzählen. Aus all diesen Erzählungen bildet sich unsere Identität und beeinflusst unser Sein und unser Handeln.

Setz dir mal die Forscherbrille auf und untersuch deine persönliche Lebensgeschichte, alle Hochs und Tiefs, und entwickle neue Sichtweisen und Perspektiven. Und wenn du bei diesem Prozess Unterstützung brauchst, kontaktiere mich sehr gern. Denn natürlich ist das Eintauchen in die eigene Vergangenheit und vor allem in schmerzhafte Situationen nicht immer ganz leicht. Oft ist es mit einer Menge Scham verbunden und manche Erlebnisse und Erfahrungen sind ganz tief im Unterbewusstsein vergraben. Lass uns diesen Schatz heben – denn genau diese Herausforderungen machen dich und dein Projekt einzigartig. Du brauchst sie, um deinem Herzensprojekt ein stabiles Fundament, ein (individuelles) Gesicht und vor allem, ein ganz starkes Warum, dein Warum, zu geben. Und vielleicht gibt es da draußen jemanden, der genau deine Geschichte hören muss.

Ich hoffe du konntest neue Inspirationen aus diesem Post mitnehmen und bist jetzt on fire, deine eigene Geschichte zu entdecken und dein Herzensprojekt damit zum Fliegen zu bringen. 

Warum du eine multimediale Geschichte brauchst

Verlierst du bei den vielen Kommunikationskanälen und Medien auch manchmal den Überblick und fragst dich, wie du deine Themen und Botschaften am besten darüber verbreiten sollst? Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert. Tipp Nr. 1: Blende das End-Medium, also worüber du die Story am Ende teilen möchtest – Zeitung, Social Media, Blog, etc. –, erst mal vollkommen aus und entwickele deinen Content ganz unabhängig davon. Das pusht deine Kreativität und weitet deine Fantasie.

Es bietet sich an, hier erst einmal mit deiner Warum-Story zu starten – also welche Gründe genau dich dazu bewogen haben, dieses Thema in die Welt zu bringen. Dein persönlicher Bezug und deine eigene, ganz persönliche Lebensgeschichte sind hier entscheidend, um dein Thema und deine Person miteinander zu verbinden (und vor allem: es ist mega spannend!!). Daraus kannst du dann ganz leicht weitere Story-Schnipsel ableiten und weiterentwickeln, die immer wieder auf deine Core-Story referieren.

Und jetzt kommen wir zu deiner ursprünglichen Challenge, die nun gar nicht mehr so riesig groß aussieht: Jetzt passt du deine Story/Stories hinsichtlich Wording, Umfang und Format für Facebook, deine Website und Co. an.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lass uns super-gern einmal sprechen. Ich kann dir aber schon mal so viel verraten: Es macht unfassbar viel Spaß, seine eigenen, ganz individuellen Geschichten zu entwickeln und zu schreiben. Du wirst es lieben!

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren!

GIVE YOUR VISION your VOICE!

Deine
Lisa