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Wie du deine Lebensvision findest

Vor ein paar Tagen hatte ich ein sehr spannendes und tiefes Gespräch mit einer Freundin zum Thema „Den eignen Lebensweg finden und leben“. Ich liebe es, darüber zu sprechen und zu philosophieren, weil es mein eigenes Leben so wahnsinnig schön und grundlegend verändert hat. Deshalb ist dieser Aspekt heute auch einer von vier Säulen meines Herzens-Business „visiontellers“, zu dem ich auf meinen Kanälen regelmäßig Content und Inspirationen teile. Ich freue mich jedes Mal wie verrückt, von euch zu hören oder zu lesen, dass sich noch ein Träumer mehr auf den Weg zu seiner Herzensvision macht und nach Antworten sucht.

Eine der meist gestellten Fragen in diesem Kontext ist:

„Wie finde ich mein Lebensvision?“

Ich möchte heute ein paar Inspirationen mit euch teilen, wie ihr euch eurer Vision nähern oder euren Traum zu einer Vision konkretisieren könnt.

Reicht es, wenn ich liebe, was ich tue?

Dieser Punkt wird oft missverstanden und es ist auch der Grund, warum so viele großartige Ideen und Träume nie das Licht der Welt erblicken: Wenn du das, was du machst „nur“ liebst, wirst du sehr wahrscheinlich nicht die Kraft und Energie aufbringen, diesen Traum auf ein starkes Fundament zu stellen, ihn zu einer Vision zu entwickeln, um damit Geld zu verdienen und Erfolg zu haben. Eine Vision ist größer als ein Traum – viel größer! Hier geht es nicht nur darum, einer Leidenschaft nachzugehen, die dir viel Spaß macht. Es geht darum, etwas in die Welt zu bringen und damit langfristig eine Veränderung zu bewirken.

Muss ich ein absoluter Experte auf meinem Gebiet sein?

Auch eine spannende Frage, die ich mit einem eindeutigen „Jein“ beantworten möchte. Die Frage, wann ich ein Experte, also „fertig“ bin, um mit meiner Idee raus in die Welt zu gehen, hat sich sicher jeder von uns schon einmal gestellt. Und oft schleicht sich ein „jetzt auf jeden Fall noch nicht“ ein. Richtigerweise, denn „fertig“ im Sinne von „es gibt nichts mehr zu lernen“ sind wir nie – zum Glück! Sonst wäre das Leben auch echt ganz schön öde. Getreu einem meiner Lieblingssätze „Jetzt ist immer der richtige Zeitpunkt“ kannst du also auch bei 0 starten und „einfach nur“ für das Thema brennen. Dann solltest du aber ein Mindset mitbringen, das überdurchschnittlich große Lust hat, sich in dem Bereich weiterzuentwickeln und zu lernen.

Muss meine Vision einzigartig sein?

Ein Thema, das so alt ist wie die Träume in den Köpfen der Menschen. Muss eine Business-Idee nicht einzigartig am Markt sein, um überhaupt gesehen und Erfolg haben zu können? Ich sage ganz klar: Gerade in der aktuellen Zeit wirst du vermutlich kein Thema finden, dass es noch nicht gibt. Aber es liegt an dir, aus dem Thema DEIN Thema zu machen. Wie machst du das? Indem du schaust, wie du dich und deine persönliche Signatur einbringst. Du kannst beispielsweise den Fokus auf einen Aspekt legen, der besonders ist und der dir sehr liegt. So kann es Hunderte Friseure in einer Stadt geben aber nur einen, bei dem abends noch Koch-Kurse angeboten weil, weil der Inhaber ein begnadeter Koch ist, und die Teilnehmer sich bei Pasta und Vino über die neuesten Frisuren-Trends austauschen können (nur mal so als ganz verrückte Idee :-P). Damit erschaffst du etwas aus einem bekannten Thema, dass so in der Form einzigartig ist. Wichtig ist dabei natürlich immer, dass es am Markt eine Nachfrage dazu gibt.

„Mit meinen Ideen lässt sich kein Geld verdienen“ meets „Für mein Herzensprojekt möchte ich kein Geld nehmen“

Beim Thema Geld zerplatzen leider die meisten der großartigen Ideen, die raus in die Welt möchten. Denn immer noch wird in unserer Gesellschaft viel zu oft zwischen „Beruf“ und „Berufung“ getrennt. „Mein Brot-und-Lohn-Job kann mir nie so viel Spaß machen wie ein Lieblings-Hobby“ oder „Das, was ich gut kann und liebe, ist nicht gut genug zum Geldverdienen“ sind nur zwei der unzähligen Glaubenssätze, die viele von uns kennen und sich mantra-artig aufsagen. Das ist so schade, denn wenn du ein wenig Arbeit und Energie in diese Frage steckst, kannst du etwas finden, dass dir Spaß macht UND mit dem du Geld verdienen kannst. Das ist am Ende der Schlüssel, um deine Vision zu finden. Und genau diese Frage solltest du dir als allererstes stellen: Möchtest du dein Herzensprojekt überhaupt zu einer Vision ausbauen? Falls du jetzt nickst, musst du zwangsläufig schauen, wie du damit Geld verdienen kannst. Andernfalls hast du – wegen deines Hauptjobs, den du brauchst, um Geld zu verdienen – keine Kapazitäten, keine starke Motivation und vermutlich nur noch sehr, sehr wenig Freunde und Freizeit, um deinen Traum in die Welt zu bringen und etwas zu verändern. Der Wunsch, mit deiner Vision einen Beitrag für die Welt zu leisten, musst du leben. Denn dann ist es eine logische Konsequenz, dass du mit deiner Vision Geld verdienen musst. Schau dir mal folgenden, einfachen Gedankengang an:

  • Wenn du mit deiner Vision Geld verdienst >
  • hast du zwangsläufig eine größere Reichweite und außerdem die Möglichkeit, diese Aufmerksamkeit mit finanziellem Investitionen (Werbung, Mitarbeiter anstellen, Kooperationen etc.) immer weiter zu erhöhen >
  • was dazu führt, dass automatisch noch mehr Menschen von dir und deiner Vision erfahren >
  • und du so die Welt verändern kannst.

Ziemlich groß, oder?

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Artikel inspirieren. Mehr Tipps, Inspirationen und Tools, wie du dein Herzensthema findest, es zu einer Vision transformierst und es mit deinen Botschaften raus in die Welt bringst, findest du in meinem Online-Programm GIVE YOUR VISON your VOICE (coming soon). Darin gibts ein ganzes Modul zum Thema „Deine Berufung finden“.

Deine Lisa

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Visiontelling-Inspiration: Wie Flexibilität dir dabei hilft, deine Vision zu formen

Flexibility is the key to stability.“ (John Wooden)

Hör auf, in einer Welt, in der das Angebot an Produkten, Dienstleistungen und Business-Ideen immer größer und gleichzeitig ähnlicher wird, nach dem „Big Bang“ zu suchen. Nach etwas Großem, Neuem, das es noch nicht gibt.

Fang lieber an, offen UND anders zu denken, bleib dabei neugierig und flexibel, anstatt in deinen alten Schuhen zu verharren. Lass neue Einfälle zu dir kommen, wie du mit deinem Herzensprojekt einen Unterschied auf dieser Welt machen und den Menschen einen echten Mehrwert bieten kannst. Ein anderer Fokus, ein spezifischeres Wording – es sind oft nur mini-kleine Stellschrauben, an denen du drehen musst.

Die Welt wünscht sich nichts Neues. Sie wünscht sich etwas, das sie WIRKLICH braucht.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren.

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Deine Lisa

Wann zielgruppenspezifische Kommunikation wirklich sinnvoll ist

Ohne Frage, es ist es super wichtig, dass du weißt, mit wem du deine Botschaften teilen möchtest. Du solltest eine Vorstellung oder sogar ein sehr genaues Verständnis von deiner Zielgruppe haben – also von den Menschen, die du für deine Idee begeistern möchtest und die langfristig deine Kunden werden sollen. Das kannst du mit fundierten, aber auch aufwendigen (und teuren) Marktforschungsstudien herausfinden und dir so eine spezifische Persona kreieren. Es gibt aber auch einfachere Wege wie Umfragen oder die Resonanz auf Postings und Blogbeiträge.


Fakt ist: Im Visiontelling funktionieren die Gehirne von uns Menschen – von Politikern, Supermarktverkäuferinnen, Hochschulabsolventen – alle gleich. Der Grad der Bildung oder Expertise in einem bestimmten Gebiet spielt bei der Annahme oder Ablehnung von Informationen und Botschaften in Form von Stories erst einmal keine Rolle. Dazu kannst du super gern noch mal meinen letzten Post zum Thema „Keep it simple“ lesen, wann es eine Information in unser Gehirn schafft und wann nicht. Unserem Gehirn geht es nicht um Perfektion. Nicht jedes Detail einer Botschaft oder einer Story muss 120%ig korrekt sein. Ausschlaggebend ist eine ausreichende Wahrscheinlichkeit. Es macht hier sogar Sinn, die Story nicht zu engmaschig zu stricken, um der Fantasie Raum zu lassen. Wir halten fest: Eine einzige Geschichte kann für ein gemischtes Publikum funktionieren und ist sogar die optimalere Lösung – wenn sie sich auf die Superzutat „Einfachheit“ beruft und an Mustervorlagen im Gehirn anknüpft, also an bereits bekannte Inhalte, Formen und Themen bzw. Metaphern (bsp. „David gegen Goliath“).

Was wirklich ganz unterschiedlich bei uns Menschen ist, ist unser Sprachverständnis – die Worte, Begriffe und die Grammatik, die wir verstehen und zu denen wir Assoziationen haben. Im besten Fall ist es eine Sprache, die bei uns positive Emotionen, Vertrauen und ein starkes Gefühl der Verbundenheit mit dem Absender hervorruft. Es macht also Sinn, deine „One Story“ zu deiner Vision sprachlich für deine unterschiedlichen Zielgruppen anzupassen.

Ich hoffe ich konnte dich mit dem heutigen Post inspirieren. GIVE YOUR VISION your VOICE!

Deine Lisa

Visiontelling-Inspiration: Warum du nie ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufst

Ich finde es so unfassbar spannend, wie sich deine gesamte Kommunikation drehen kann, sobald du den Fokus vom Produkt auf die Idee dahinter, die größere Vision, legst. Denn auch wenn der Verstand beim Prozess für oder gegen einen Kauf eine Rolle spielt – entscheidend ist das Gefühl dabei.

Und weil unser Gehirn Geschichten kennt und liebt, ist der direkte Weg zu unseren Emotionen der über Geschichten – keine Fake-Stories oder falschen Versprechungen, sondern authentische, sinnstiftende Geschichten, die deine Botschaften und deine Vision transportieren und zu dir und deinem Herzensprojekt passen.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren!

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Deine Lisa

Kennst du schon die unfassbare Power unserer Sprache und wie du sie für deine Vision nutzen kannst?

Sprache – sie begegnet uns überall. In Büchern, auf Werbeplakaten, im Business-Meeting oder in den Social Media. Wir beherrschen die ersten Worte bereits im frühesten Kleinkindalter und vergessen später oft dieses wunderbare Geschenk, das uns jeden Tag for free zur Verfügung steht. Und die Macht, die Worte mit sich bringen. Denn Sprache ist viel mehr als einfach nur die Vermittlung von Informationen. Sprache weckt Emotionen – je nachdem, wie wir sie verwenden. Wir kommen anderen Menschen näher über Worte oder entfernen uns von ihnen. Oft sind wir uns dessen gar nicht bewusst und wundern uns, warum unser Umfeld auf bestimmte Aussagen von uns anders reagiert als erwartet – oder warum wir selbst plötzlich einen unbeschreiblichen Hunger haben, nachdem wir einen Pizza-Flyer aus dem Briefkasten gefischt haben.

Emotionen finden in unserem Körper statt – das spüren wir ganz deutlich, wenn ein anderer Mensch uns bsp. etwas besonders Schönes sagt wie „Ich liebe dich“. Dann schlägt unser Herz schneller und wir bekommen dieses wohlig-warme Gefühl. Aber natürlich auch, wenn wir eine schlimme Nachricht hören und die Worte uns buchstäblich durch Mark und Bein fahren. Wir teilen unsere Emotionen schriftlich oder mündlich – von Angesicht zu Angesicht, durch unsere Körpersprache, durch Mimik und Gestik, durch unsere Stimme und die Betonung, durch Füllwörter. Unsere Wörter zusammen mit den non-verbalen Komponenten erzeugen dann die Gesamtaussage. Dabei hat jeder von uns oft die eigene „Sprach-Landkarte“ im Kopf und vergisst, dass diese nicht universell von der ganzen Welt genutzt wird. Dann kann Kommunikation zu Missverständnissen führen.

Gerade bei der Kommunikation in den Social Media ist es gar nicht so einfach, die eigenen Botschaften richtig zu übermitteln und die gewünschten Emotionen hervorzurufen. Wir können nicht sofort überprüfen, wie unser Gegenüber darauf reagiert (außer über Kommentare oder anderes Feedback). Deshalb ist es hier noch wichtiger, was du wie kommunizierst.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren und dich für das Wunderwerk Sprache (neu) begeistern.

Warum du dein „Warum“ in deiner Biografie findest

Welche Geschichten haben mich geprägt? Welche Geschichten haben mich bestärkt? Welche Geschichten möchte ich zukünftig von mir – und damit auch von meinem Herzensprojekt – erzählen? Wie du weißt, sind deine persönliche Lebensgeschichte und die Geschichte deines Business untrennbar miteinander verbunden (oder sollten es zumindest sein, wenn du die Botschaften deiner Vision in die Welt bringen möchtest).

Wer wir für uns und andere sind, beruht nicht zuletzt auf den Geschichten, die wir uns und anderen von uns erzählen. Aus all diesen Erzählungen bildet sich unsere Identität und beeinflusst unser Sein und unser Handeln.

Setz dir mal die Forscherbrille auf und untersuch deine persönliche Lebensgeschichte, alle Hochs und Tiefs, und entwickle neue Sichtweisen und Perspektiven. Und wenn du bei diesem Prozess Unterstützung brauchst, kontaktiere mich sehr gern. Denn natürlich ist das Eintauchen in die eigene Vergangenheit und vor allem in schmerzhafte Situationen nicht immer ganz leicht. Oft ist es mit einer Menge Scham verbunden und manche Erlebnisse und Erfahrungen sind ganz tief im Unterbewusstsein vergraben. Lass uns diesen Schatz heben – denn genau diese Herausforderungen machen dich und dein Projekt einzigartig. Du brauchst sie, um deinem Herzensprojekt ein stabiles Fundament, ein (individuelles) Gesicht und vor allem, ein ganz starkes Warum, dein Warum, zu geben. Und vielleicht gibt es da draußen jemanden, der genau deine Geschichte hören muss.

Ich hoffe du konntest neue Inspirationen aus diesem Post mitnehmen und bist jetzt on fire, deine eigene Geschichte zu entdecken und dein Herzensprojekt damit zum Fliegen zu bringen. 

Warum du eine multimediale Geschichte brauchst

Verlierst du bei den vielen Kommunikationskanälen und Medien auch manchmal den Überblick und fragst dich, wie du deine Themen und Botschaften am besten darüber verbreiten sollst? Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert. Tipp Nr. 1: Blende das End-Medium, also worüber du die Story am Ende teilen möchtest – Zeitung, Social Media, Blog, etc. –, erst mal vollkommen aus und entwickele deinen Content ganz unabhängig davon. Das pusht deine Kreativität und weitet deine Fantasie.

Es bietet sich an, hier erst einmal mit deiner Warum-Story zu starten – also welche Gründe genau dich dazu bewogen haben, dieses Thema in die Welt zu bringen. Dein persönlicher Bezug und deine eigene, ganz persönliche Lebensgeschichte sind hier entscheidend, um dein Thema und deine Person miteinander zu verbinden (und vor allem: es ist mega spannend!!). Daraus kannst du dann ganz leicht weitere Story-Schnipsel ableiten und weiterentwickeln, die immer wieder auf deine Core-Story referieren.

Und jetzt kommen wir zu deiner ursprünglichen Challenge, die nun gar nicht mehr so riesig groß aussieht: Jetzt passt du deine Story/Stories hinsichtlich Wording, Umfang und Format für Facebook, deine Website und Co. an.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lass uns super-gern einmal sprechen. Ich kann dir aber schon mal so viel verraten: Es macht unfassbar viel Spaß, seine eigenen, ganz individuellen Geschichten zu entwickeln und zu schreiben. Du wirst es lieben!

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren!

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Deine
Lisa

Wie du mit deiner Vision die Herzen der Menschen erreichst

Du hast DEIN Thema, deine Vision, gefunden, daraus vielleicht sogar schon dein Herzensprojekt oder dein Herzensbusiness gemacht und brennst dafür mit deinem ganzen Herzen wie ein loderndes Lagerfeuer am Strand? Dann halt mal einen Moment inne, atme tief durch und klopf dir auf die Schulter. Dann hast du nämlich schon viel mehr erreicht als ein Großteil der Menschen je im Leben erreichen wird: Du hast auf deine Herzensstimme gehört.

Jetzt gehts daran, diese Stimme und all deine tollen und wertvollen Botschaften raus in die Welt zu bringen. Denn noch mehr als auf die eigene Stimme zu hören, erfüllt es uns, das, was uns am Herzen liegt mit der Welt zu teilen und anderen Menschen damit zu helfen oder sie zu inspirieren.

Meine Frage heute an dich: Wie teilst du deine Message aktuell mit der Welt? Erreichst du die Menschen? Erreichst du ihr Herz? Unsere Sprache ist so ein mächtiges Tool. Und sie ist vor allem so, so viel mehr als nur eine Aneinanderreihung von Worten. Du kannst mit Sprache Emotionen hervorrufen – Begeisterung, Angst, Dankbarkeit, Betroffenheit, Mitgefühl. Und du kannst mit Sprache spielen, dir deine Lieblingswörter aussuchen, neue kreieren, sie so miteinander kombinieren, dass sie zu Geschichten werden, zu deinen Geschichten, die genau das transportieren, was du fühlst.

Bist du dir dieses Super-Power-Tools bewusst, das dir 24/7 for free zur Verfügung steht? Sprichst du schon deine Heartlanguage? Erzählst du der Welt schon deine Heartstories?

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Deine Lisa

Warum die erfolgreichsten Business-Stories nie ein Produkt platzieren

Die Königsdisziplin, wenn du keine reine Produktkommunikation machen möchtest, sondern sinnstiftende Heartstories für dein Herzensprojekt oder dein Herzensbusiness erzählen möchtest: Gib den Anspruch auf, dass du – dein Unternehmen, deine Marke, dein Produkt – in den Stories oder Story-Schnipseln erwähnt werden musst. Richtig gute Stories können nur richtig gut sein, wenn sie dem Leser, Zuhörer oder Zuschauer nicht im Sekundentakt den Marken-, Produkt- oder Unternehmensnamen um die Ohren hauen. Und das Um-die-Ohren-Hauen geht von der einfachen Nennung des Unternehmensnamens bis zur (ständigen) Referenz innerhalb des Kontextes auf das eigene Produkt oder die eigene Marke. Das zu machen ist nicht falsch, es hat dann nur einfach nichts mehr mit Storytelling zu tun, dafür aber sehr viel mit Werbung in eigener Sache. Du könntest dann genauso gut eine Anzeige kaufen oder einen Online-Banner auf der Website einer deiner Prio-1-Medien buchen. Business-Stories dürfen vieles sein – spannend, interessant, begeisternd, unterhaltsam, überraschend, verrückt –, aber eines dürfen sie auf keinen Fall: werblich sein.

Wenn du dein eigener Chef bist, kannst du die Entscheidung selbst treffen und dein Branding bei den Business-Stories auf ein Minimum herunterfahren. Wenn du für ein Unternehmen arbeitest, wird diese Diskussion einige Nerven (und Tassen Kaffee… ☕️) kosten. 😉 Aber es lohnt sich – versprochen! ✌🏼

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Deine Lisa

Visiontelling-Inspiration: Kennst du schon deine „original medicine“?

„Der Sinn des Lebens besteht darin, deine Gabe zu finden. Der Zweck des Lebens ist, sie zu verschenken.“ (Pablo Picasso)

Die Ureinwohner Amerikas nennen es die „Original Medicine“ 🧪 – eine einzigartige und ganz persönliche Medizin für die Welt, die jeder Mensch von Geburt an in sich trägt und die sich durch ihn entfalten darf. 👐🏼 Jede Gabe ist wertvoll und es gibt kein besser oder schlechter.

Hast du dein Geschenk für die Welt schon entdeckt und ausgepackt? 🎁 Und: ☝🏼 Teilst du deine Lebensvision und deine Botschaften schon mit uns?

Ich hoffe ich konnte dich mit dem Gedanken inspirieren!

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Deine Lisa