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Warum du wissen musst, wofür du stehst

Kennst du das? Du bist großartig in dem, was du tust und brennst für dein Herzensthema oder Business wie das Feuer bei Olympia. Aber wenn es darum geht, über deine Dienstleistung oder dein Angebot zu sprechen, fehlen dir schlichtweg die Worte. Nicht, dass du nicht den ganzen Tag über deine Vision reden könntest – ganz im Gegenteil! Aber an einem Tag ist dein Kopf voll mit Worten, Themen und Inhalten, die du unbedingt und sofort mit der Welt teilen möchtest und es fällt dir unfassbar schwer, zu priorisieren und die vielen, wichtigen Informationen zu Botschaften zu konkretisieren. Und an einem anderen Tag bist du so überfordert, dass du lieber gar nichts postest oder sagst – aus Angst, zu viel zu teilen und die Menschen komplett zu verwirren, statt sie für deine Idee zu begeistern. 

Eins vorweg: Du bist nicht allein. So wie du dich manchmal fühlst, geht es ganz vielen von uns. Es ist auch überhaupt gar nicht schlimm, hin und wieder unsicher zu sein. Das zeigt vor allem eins: dass dir dein Lieblingsthema so sehr am Herzen liegt, dass du unbedingt alles perfekt machen möchtest. Und das ist erst mal eins: Mega schön! Dieses Gefühl von Unsicherheit muss und sollte aber kein Dauerzustand sein. Ich möchte heute gerne mit dir einen (von vielen Aspekten) anschauen, der dir in deiner Kommunikation aktuell vielleicht im Weg stehen könnte.  

Wie dir Klarheit in deiner Kommunikation hilft

„Unklarheit“ ist eine der größten Stolperfallen. Unklarheit über dein Business-Konzept, deine langfristige Vision, deine Ziele, deine Botschaften, deine Kunden. Wenn du nicht ganz klar weißt und verinnerlicht hast, warum du tust, was du tust, was und wen du mit deinem Projekt erreichen möchtest und was du in der Welt verändern möchtest, wird kein Mensch da draußen auch nur einen deiner Posts, Blog-Artikel oder eines deiner Videos verstehen. Und nicht nur das: Wenn du selbst nicht 120% klar über dein Angebot oder deine Dienstleistung bist, wirst du deine potenziellen Lieblingskunden im besten Fall „nur“ langweilen und verwirren, weil sie dich im wahrsten Sinne des Wortes nicht verstehen. Im schlimmsten Fall werden sie dich und deine Vision sogar missverstehen und durch Interpretationen falsche Schlüsse ziehen, die sie vielleicht sogar von dir entfernen oder sie dazu bewegen, ihre eigenen Geschichte über dich mit anderen Menschen zu teilen („Geh bloß nicht zu der, die…“). 

Ein Beispiel: Eine Kundin kontaktierte mich, weil in verschiedenen Facebook Gruppen und unter ihren eigenen Postings geteilt wurde, sie würde ein Abnehm-Programm verkaufen, dass nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen würde. Davon ab, dass die Zielversprechung bei Angeboten noch mal ein gesondertes, sehr sensibles Thema ist (und beim Thema Abnehmen sowieso :-P), lag die Stolperfalle hier ganz klar in der Kommunikation. Tatsächlich wollte sie keinen Abnehm-Wunder-Kurs verkaufen. Ihr ging es vielmehr darum, ihre Kunden für ein neues Gefühl zum eigenen Körper und ein Bewusstsein hinsichtlich achtsamer und bewusster Ernährung zu sensibilisieren – also in erster Linie um ein verändertes Lebensgefühl und erst im zweiten Schritt um eine mögliche Gewichtsreduzierung in der Folge. Mit schnellem Handeln, einem interaktiven Community Management und einer neuen, auf sie und ihr Programm zugeschnittenen Kommunikation konnten wir das Missverständnis schnell beheben. Dieses Beispiel soll dir keine Angst machen. Ich möchte bei dir ein Bewusstsein dafür schaffen, auf was du zukünftig verstärkt achten darfst. Ja, das Thema Positionierung und Ausrichtung ist sehr komplex und nicht in einen Post zu pressen. Ich verlinke dir hier einen weiterführenden Blog-Post speziell zu diesem Thema – über 65 weitere Artikel findest du direkt auf meinem Blog. Aber es gibt ein paar Dinge, die du heute schon tun kannst, um mehr Klarheit und Fokus in deine Kommunikation zu bringen.  

Frage dich: Wofür möchte ich mit meinem Herzensprojekt stehen?  

Das Thema Werte ist unfassbar spannend und wichtig – für Klarheit, für deine Positionierung und auch, um auf dieser Basis und mit diesem Wissen großartige Stories zu kreieren. Tritt mal einen Schritt zurück von den klassischen Verkaufs-Phrasen und stell dir mal folgende Fragen (und schreib deine Antworten super-gern in die Kommentare, wenn du magst): 

  • Was vermehrst du mit deiner Business-Idee in der Welt? 
  • Was möchtest du mit deinem Angebot in der Welt verändern? 
  • Was ist deinen Kunden dank deiner Dienstleistung jetzt möglich? 
  • Welche Rolle/Funktion nimmt dein Unternehmen aus Sicht deiner Kunden ein? 

Die Antworten werden dir dabei helfen, ein erstes Verständnis davon zu bekommen, wo deine Idee und deine Lieblingskunden matchen und welche Sprache und Ansätze du in deiner Kommunikation verwenden solltest, um sie auch wirklich im Herzen zu erreichen. Und dann: Fang an, Geschichten zu kreieren, die immer wieder auf deine Werte und die Bedürfnisse deiner Lieblingskunden einzahlen.  

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren. Wenn du noch tiefer eintauchen möchtest in das Thema Sprache, Story & Vision, schreib mir sehr gern eine Nachricht und wir schauen, wie ich dich am besten auf deiner Reise zum begeisternden Botschafter für deine Vision unterstützen kann. 

GIVE YOUR VISION your VOICE! 

Deine Lisa 

Wie du deine Botschaften nach draußen bringst, ohne zu werben oder zu nerven

Erinnere dich mal, wie es sich anfühlt, wenn du eine großartige Geschichte hörst, liest oder dir im Kino anschaust? Die Welt bleibt für einen Augenblick stehen. Stell dir vor, so würden die Menschen fühlen, wenn du über dein Unternehmen, deine Vision oder dein Herzensthema sprichst und schreibst. Stell dir vor, welche Ergebnisse du erzielen könntest, wenn du Menschen auf diese Weise ansprechen und inspirieren würdest.

Deine Geschichten zu erzählen, kann den Unterschied machen – dir Gehör zu verschaffen, Vertrauen aufzubauen und die Menschen zu erreichen, deren Leben du dank deines Angebots bereichern kannst. Und doch wissen so viele von uns nicht, was diese Geschichten sind. Wir zweifeln sogar daran, ob wir überhaupt interessante Inhalte haben oder kämpfen damit, herauszufinden, wie wir unsere eigenen Geschichten erzählen sollen.

Wenn du deine „Core Story“ – das Herzstück deiner Kommunikation und die authentischste Darstellung von dir selbst – kennst, verstehst du, wer du im tiefsten Inneren bist und wofür du stehst. Dann bringst du Authentizität und Glaubwürdigkeit in alles, was du in deinem Geschäft tust. Und das Großartige: Daraus ergibt sich so viel weiterer Erzählstoff, so viele weitere Geschichten für dich und dein Business.


Bist du bereit, Botschafter deiner Vision zu werden? Als Story-Coach begleite ich dich gern auf deiner Reise und teile mit dir in meinen Trainings wertvolle Tipps, Tools & Ansätze aus meinem über 15-jährigen Erfahrungsschatz, wie du deine Stimme in die Welt hinaustragen, großartige Menschen und Lieblingskunden anziehen und deine Vision zum Leben erwecken kannst.

Schick mir einfach eine Nachricht – ich freue mich, von dir zu hören.

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Deine Lisa

„I am… everything my heart beats for“: Warum deine Vielseitigkeit und deine Business-Positionierung kein Widerspruch sind

„I am…“ – alles was auf diese zwei Worte folgt, ist magisch und sagt mehr über dich aus als dein Lebenslauf. Es ist das Verständnis von dir selbst und wird zu deiner Identität.

Was bedeutet das für dich und dein Herzens-Business?

Du darfst dich und dein ganzes Strahlen zeigen, darfst alles sein und musst nichts verstecken, was scheinbar nicht zu der Ausrichtung deines Herzens-Business, deinem USP („Unique Selling Point“) oder deiner Marke passt. Denn weißt du was? Genau das, dieses kleine Detail, diese „inkompatible“ Leidenschaft, kann der Grund sein, warum ein anderer sich in deine Vision verliebt und sich für dich und dein Herzens-Business begeistert.

Meine zwei größten Leidenschaften – neben Kommunikation & Sprache, dem Schreiben, der Interaktion mit Menschen und ihrer Potentialentfaltung – sind meine große Hundeliebe Piya und das Meer. Ich könnte für immer meine Haare im Wind flattern lassen, am Strand spazieren gehen, der sich überschlagenden Fellnase beim Sandbuddeln zusehen und die Füße ins Wasser strecken, während ich aufs Meer blicke. Dieser Kraftort, Tiere und die Natur geben mir einfach so, so viel – das möchte ich nicht „verstecken“ und könnte es auch gar nicht. Es fließt sogar ganz bewusst in meine Arbeit bei meinem Herzens-Schreibprojekt @loewenherzstories_by_lisa und auch hier, bei meiner Arbeit für Visiontellers, mit ein. Im Sommer hatte ich beispielsweise ein spontanes Erstgespräch mit einer Kundin – am Meer. Und in Flip Flops. Das Wasser und meine süße Hundeliebe inspirieren mich immer wieder für frische Gedanken, neue Perspektiven und erinnern mich jedes Mal erneut daran, warum ich auf dieser schönen Welt bin.

Was kannst du daraus mitnehmen?

So oft lesen wir davon, dass wir uns fokussieren und auf ein Thema spezialisieren müssen, um erfolgreich zu sein. Ich glaube, dass eine klare Positionierung goldwert ist, ja. Und gleichzeitig bin ich von Herzen davon überzeugt, dass du – deine Persönlichkeit, dein Charakter, deine Leidenschaften, kurz: deine Art, dein Leben zu leben – den entscheidenden Unterschied macht.

“You are… everything your heart beats for.”

Du möchtest mehr darüber erfahren, warum deine geheime Superpower in der Verbindung von dir und deiner Lebensgeschichte liegt? Kontaktiere mich sehr gern für ein unverbindliches Kennnelerngespräch, in dem wir gemeinsam schauen, welcher Weg (1:1-Coaching oder Online-Programm) das Beste für dich und deine Vision ist.
Ich freu mich, dich auf deiner Reise zu begleiten! 

GIVE YOUR VISON your VOICE!
Deine Lisa

Warum du eine Positionierung für deine Kommunikation brauchst

„Positioning first. Communication second.“

Positionierung. Ein Begriff, den du mit Sicherheit schon einmal gehört hast, wenn du mit deinem Herzens-Business gestartet bist oder deine Selbstständigkeit planst. Vielleicht hast du dich sogar schon ein bisschen in die Thematik eingelesen und dir gedacht: „Oh wow,… da wartet aber ein ganzes Gebirge an Schreib- und Kopfarbeit auf mich.“ Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht. Eine ordentliche Positionierung erfordert Zeit und Energie. Aber: Es lohnt sich! Und vor allem: Wenn dein Ziel ist, in einer Sprache und mit Worten zu kommunizieren, die die Welt versteht und – noch mehr – sie berührt UND die deine Botschaften direkt in die Herzen deiner Zielgruppe katapultiert, kommst du um eine Positionierung nicht herum. Heute möchte ich dir gern einmal zeigen, warum deine Business-Positionierung so unfassbar wertvoll für dich ist.

Wobei hilft dir eine Positionierung? Deine Zielgruppe erkennt, welchen Vorteil oder Mehrwert sie dank dir erhalten kann und wie sich dadurch ihr Leben verbessert. Bei einer Positionierung geht es darum, den unterscheidenden – und damit entscheidenden! – Aspekt in deiner Business-Idee zu finden. Es ist ein Konzept deiner Marke, das dich von deinen Mitbewerbern unterscheidet und dich für deine Zielgruppe überhaupt erst interessant macht. Du zeigst damit die Stärken und Qualitäten deines Produkts oder deiner Dienstleistung auf (USP = Unique Selling Point) mit dem Ziel, von deiner Zielgruppe klar und positiv von anderen Mitbewerbern unterschieden zu werden. Mit einer Positionierung wird dir die Kommunikation für dein Business so viel leichter fallen, weil du deine Zielgruppen treffsicher erkennst, ihre Bedürfnisse verstehst und das Wichtigste: Du erreichst sie.

Warum ist eine Positionierung so wichtig für deine Kommunikation? Deine Business-Positionierung zeigt dir und anderen auf einen Blick, WAS du anbietest, für WEN du es machst, was dein WARUM ist und WIE du deine Idee anbietest.

Wie kannst du heute sofort mit der Positionierung deiner Business-Idee starten? Nimm dir ein wenig Zeit, schreib dein Business-Konzept auf und stell dir dabei die folgenden Fragen: .

1. Was: Welchen Nutzen stiftest du für deine Kunden mit deinem Angebot?

2. Wen: An welche Kundenkreise richtest du dich mit deinem Business?

3. Warum: Warum tust du, was du tust? (Einen ausführlichen Artikel dazu findest du auf meinem Blog -> LINK IN BIO)

4. Wie: Wie bringst du deine Einzigartigkeit in dein Unternehmen ein und machst es damit unverwechselbar? (Geschäftsmodell, Kommunikationskanäle etc.)

Das hört sich erst mal nach super langweiliger Konzeptionierungsarbeit an – und jaaa…, ein Stück weit ist es das auch. Aber ich verspreche dir: Es macht auch unfassbar viel Spaß! Vor allem, wenn du am Ende deine Idee von allen Seiten beleuchtet hast und sie, wie dein Lieblingskinderbuch, in- und auswendig kennst. Dann hast du auf jede mögliche Frage und jedes Worst Case Szenario – von dir oder anderen – eine Antwort und fühlst dich so sicher im Sattel wie ein Cowboy beim texanischen Rodeo (also, wie ein richtig guter, meine ich :-P). Damit fällt es dir auch super easy, treffende, emotionale Formulierungen zu finden, die die Botschaften deiner Vision transportieren und die Menschen mitten im Herzen erreichen.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren.

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Deine Lisa

Wie du die Sprache für deine Vision findest

Heute teile ich mir dir 10 Inspirationen, wie du die ersten Schritte auf dem Weg zu deiner ganz persönlichen Sprache für deine Herzensvision gehst, die du sofort umsetzen kannst.

  1. Orientiere dich mit deinen Worten und deiner Sprache am Kommunikationsstil deines Gegenübers.
  2. Werde zum Storyteller und verpacke jede Information und Botschaft in Geschichten.
  3. Kommuniziere kurz, klar & knackig. Immer.
  4. Kommunikation Plus: In jeder Botschaft, die du teilst, muss ein Mehrwert für den Empfänger liegen.
  5. Ehrlichkeit statt Marketing-Bla-Bla: Du musst nicht alles sagen, aber was du sagst, muss 100% wahr sein.
  6. Emapthy rocks: Fühl dich in das Gefühlsleben deines Gegenübers hinein.
  7. Lege vor jeder Kommunikation dein Ziel und deinen Standpunkt zu dem Thema fest, über das du sprechen möchtest.
  8. Make it easy: Verwende Verben statt Substantive, verzichte auf Genitivketten und Passivsätze.
  9. Kommunikation ist mehr: Achte neben deinen Worten auch auf deine Tonlage und deine Körpersprache – und die Reaktion deines Gegenübers darauf.
  10. Dialog statt Monolog: Baue Fragen ein und schaffe Raum für Interaktion.

Sprache und Kommunikation sind mein absolutes Herzensthema. Ich finde es so unfassbar spannend, weil jeder von uns damit ein Mega-Tool im Gepäck hat das er oder sie „nur“ verstehen muss, um es sinnvoll für die eigenen Herzensangelegenheiten zu nutzen.

In meinem bald erscheinenden Online-Programm befasst sich ein ganzes Modul genau damit: Wie du deiner Herzensvision eine Sprache gibst.

Was ist dein Herzensthema, das du mit der Welt teilst oder teilen möchtest?

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Deine Lisa

Versteht dich deine Zielgruppe?

Wenn du diesem Kanal schon etwas länger folgst, dann weißt du, wie wichtig Kommunikation und Storytelling für deine Vision ist. Es geht dabei natürlich nicht um das Erzählen irgendwelcher Geschichten. Es geht darum, Botschaften und Werte von dir und/oder deinem Business in Form von Geschichten zu deiner Zielgruppe zu bringen – am besten, direkt in die Herzen. Die richtigen Botschaften verpackt in die richtige Sprache und in die richtigen Geschichten sind so wirksam, weil Menschen komplexe Zusammenhänge besser verstehen können, wenn sie in Form von Geschichten vermittelt werden. Vor jeder deiner Story solltest du dir also erst einmal Gedanken darüber machen, welche Emotionen und welche Reaktionen du bei deinem Gegenüber hervorrufen möchtest. Mit deinen Stories nimmst du deine Zielgruppe an die Hand und begleitest sie auf dem Weg zu deinem Ziel – beispielsweise deine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen oder dein Produkt zu erwerben. Denn deine Business-Vision kann nur zum Leben erweckt werden und groß werden, wenn du Unterstützer an deiner Seite hast. Diese Bindung erreichst du, indem du deine Zielgruppe mit deinen Worten, deiner Sprache und Botschaften erreichst, berührst und begeisterst.

Hier 4 Tipps für dich, die du am besten gleich einmal ausprobierst:

  1. Das Nicht-Verstehen ist der häufigste Grund, warum bei Menschen mit Desinteresse oder sogar Ablehnung reagieren. Damit deine Zielgruppe dich versteht, vermeide unbedingt Missverständnisse durch unklare Botschaften. Frag dich selbst immer, ob du dich verstehen würdest, wenn du nicht so tief in deinem Herzensthema stecken würdest. Wenn du dir unsicher bist, lass mal eine Freundin oder einen Freund auf deine Kommunikation schauen und lass dir ehrliches Feedback geben.
  2. Gerade in der Kommunikation auf Social Media bekommst du die Reaktion deines Gegenübers häufig gar nicht mit. Daher ist es umso wichtiger, klar und verständlich zu kommunizieren. Zusätzlich kannst du mit Fragen in deinen Posts zum Austausch einladen und so deine Zielgruppe besser kennenlernen.
  3. Hole deine Zielgruppe da ab, wo sie gerade steht – in ihrem Leben, mit ihren Themen und Herausforderungen. Investiere ein bisschen Zeit und informiere dich darüber, was die Menschen bewegt, die du erreichen möchtest – abgesehen von deinem Herzensthema natürlich, das ja eure Schnittstelle ist.
  4. Die Themen zu kennen, die deine Zielgruppe interessiert, reicht aber nicht. Am Ende ist die Art und Weise, wie du den Blick auf ein Thema richtest und welche Worte du wählst, ganz entscheidend. Lerne die Sprache deiner Zielgruppe ganz genau kennen und teste mal ein paar verschiedene Wörter und Begriffe aus. Du kannst auch eine kleine Recherche auf Blogs oder in Foren starten und schauen, wie deine Zielgruppe spricht.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Beitrag inspirieren.

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Deine Lisa

Wie du deine Lebensvision findest

Vor ein paar Tagen hatte ich ein sehr spannendes und tiefes Gespräch mit einer Freundin zum Thema „Den eignen Lebensweg finden und leben“. Ich liebe es, darüber zu sprechen und zu philosophieren, weil es mein eigenes Leben so wahnsinnig schön und grundlegend verändert hat. Deshalb ist dieser Aspekt heute auch einer von vier Säulen meines Herzens-Business „visiontellers“, zu dem ich auf meinen Kanälen regelmäßig Content und Inspirationen teile. Ich freue mich jedes Mal wie verrückt, von euch zu hören oder zu lesen, dass sich noch ein Träumer mehr auf den Weg zu seiner Herzensvision macht und nach Antworten sucht.

Eine der meist gestellten Fragen in diesem Kontext ist:

„Wie finde ich mein Lebensvision?“

Ich möchte heute ein paar Inspirationen mit euch teilen, wie ihr euch eurer Vision nähern oder euren Traum zu einer Vision konkretisieren könnt.

Reicht es, wenn ich liebe, was ich tue?

Dieser Punkt wird oft missverstanden und es ist auch der Grund, warum so viele großartige Ideen und Träume nie das Licht der Welt erblicken: Wenn du das, was du machst „nur“ liebst, wirst du sehr wahrscheinlich nicht die Kraft und Energie aufbringen, diesen Traum auf ein starkes Fundament zu stellen, ihn zu einer Vision zu entwickeln, um damit Geld zu verdienen und Erfolg zu haben. Eine Vision ist größer als ein Traum – viel größer! Hier geht es nicht nur darum, einer Leidenschaft nachzugehen, die dir viel Spaß macht. Es geht darum, etwas in die Welt zu bringen und damit langfristig eine Veränderung zu bewirken.

Muss ich ein absoluter Experte auf meinem Gebiet sein?

Auch eine spannende Frage, die ich mit einem eindeutigen „Jein“ beantworten möchte. Die Frage, wann ich ein Experte, also „fertig“ bin, um mit meiner Idee raus in die Welt zu gehen, hat sich sicher jeder von uns schon einmal gestellt. Und oft schleicht sich ein „jetzt auf jeden Fall noch nicht“ ein. Richtigerweise, denn „fertig“ im Sinne von „es gibt nichts mehr zu lernen“ sind wir nie – zum Glück! Sonst wäre das Leben auch echt ganz schön öde. Getreu einem meiner Lieblingssätze „Jetzt ist immer der richtige Zeitpunkt“ kannst du also auch bei 0 starten und „einfach nur“ für das Thema brennen. Dann solltest du aber ein Mindset mitbringen, das überdurchschnittlich große Lust hat, sich in dem Bereich weiterzuentwickeln und zu lernen.

Muss meine Vision einzigartig sein?

Ein Thema, das so alt ist wie die Träume in den Köpfen der Menschen. Muss eine Business-Idee nicht einzigartig am Markt sein, um überhaupt gesehen und Erfolg haben zu können? Ich sage ganz klar: Gerade in der aktuellen Zeit wirst du vermutlich kein Thema finden, dass es noch nicht gibt. Aber es liegt an dir, aus dem Thema DEIN Thema zu machen. Wie machst du das? Indem du schaust, wie du dich und deine persönliche Signatur einbringst. Du kannst beispielsweise den Fokus auf einen Aspekt legen, der besonders ist und der dir sehr liegt. So kann es Hunderte Friseure in einer Stadt geben aber nur einen, bei dem abends noch Koch-Kurse angeboten weil, weil der Inhaber ein begnadeter Koch ist, und die Teilnehmer sich bei Pasta und Vino über die neuesten Frisuren-Trends austauschen können (nur mal so als ganz verrückte Idee :-P). Damit erschaffst du etwas aus einem bekannten Thema, dass so in der Form einzigartig ist. Wichtig ist dabei natürlich immer, dass es am Markt eine Nachfrage dazu gibt.

„Mit meinen Ideen lässt sich kein Geld verdienen“ meets „Für mein Herzensprojekt möchte ich kein Geld nehmen“

Beim Thema Geld zerplatzen leider die meisten der großartigen Ideen, die raus in die Welt möchten. Denn immer noch wird in unserer Gesellschaft viel zu oft zwischen „Beruf“ und „Berufung“ getrennt. „Mein Brot-und-Lohn-Job kann mir nie so viel Spaß machen wie ein Lieblings-Hobby“ oder „Das, was ich gut kann und liebe, ist nicht gut genug zum Geldverdienen“ sind nur zwei der unzähligen Glaubenssätze, die viele von uns kennen und sich mantra-artig aufsagen. Das ist so schade, denn wenn du ein wenig Arbeit und Energie in diese Frage steckst, kannst du etwas finden, dass dir Spaß macht UND mit dem du Geld verdienen kannst. Das ist am Ende der Schlüssel, um deine Vision zu finden. Und genau diese Frage solltest du dir als allererstes stellen: Möchtest du dein Herzensprojekt überhaupt zu einer Vision ausbauen? Falls du jetzt nickst, musst du zwangsläufig schauen, wie du damit Geld verdienen kannst. Andernfalls hast du – wegen deines Hauptjobs, den du brauchst, um Geld zu verdienen – keine Kapazitäten, keine starke Motivation und vermutlich nur noch sehr, sehr wenig Freunde und Freizeit, um deinen Traum in die Welt zu bringen und etwas zu verändern. Der Wunsch, mit deiner Vision einen Beitrag für die Welt zu leisten, musst du leben. Denn dann ist es eine logische Konsequenz, dass du mit deiner Vision Geld verdienen musst. Schau dir mal folgenden, einfachen Gedankengang an:

  • Wenn du mit deiner Vision Geld verdienst >
  • hast du zwangsläufig eine größere Reichweite und außerdem die Möglichkeit, diese Aufmerksamkeit mit finanziellem Investitionen (Werbung, Mitarbeiter anstellen, Kooperationen etc.) immer weiter zu erhöhen >
  • was dazu führt, dass automatisch noch mehr Menschen von dir und deiner Vision erfahren >
  • und du so die Welt verändern kannst.

Ziemlich groß, oder?

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Artikel inspirieren. Mehr Tipps, Inspirationen und Tools, wie du dein Herzensthema findest, es zu einer Vision transformierst und es mit deinen Botschaften raus in die Welt bringst, findest du in meinem Online-Programm GIVE YOUR VISON your VOICE (coming soon). Darin gibts ein ganzes Modul zum Thema „Deine Berufung finden“.

Deine Lisa

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Hilfe, ich bin ein Generalist! Wie du mit deiner Vielseitigkeit deine starke Vision aufbaust

Diese Woche tauchte in meiner Mastermind-Gruppe eine spannende Frage auf, die mir immer wieder über den Weg läuft und ich deshalb gern heute mit euch teilen möchte: „Was, wenn ich viele verschiedene Ideen, Projekte und Themen habe, an denen ich gerne arbeite. Ist das nicht in Zeiten überlaufener Märkte, Fokus-Mantras und der verzweifelten Suche nach dem USP ein absolutes K.O. Kriterium?“

Ich finde: überhaupt gar nicht. Denn, wenn du vielseitig breit aufgestellt bist, kann genau DAS dich und dein Angebot einzigartig machen. Einzige Bedingung: Es muss ein roter Faden erkennbar sein. Hilf Menschen, die dich noch nicht kennen, auf den ersten Blick zu verstehen, wer du bist, was deine Passionen sind und warum du dich für genau diesen Weg entschieden hast. Oberste Prio hat also, dass du sie nicht allein lässt mit den Informationen und ihren Gedanken, sie sich ihre eigenen Erklärungen stricken müssen und es einen Kommunikationsabbruch infolge von Missverständnissen gibt. Erzähl ihnen von dir – von deinem Weg mit allen Höhen und Tiefen, mit jedem Umweg, jedem Fragezeichen und wieder zur Kreuzung zurücklaufen, um doch in einen anderen Weg einzubiegen. Es geht nicht um einen perfekten Lebenslauf oder dass alles zueinander passt. Es geht darum, dass du und jeder Mensch dich in deiner Vielseitigkeit wiederfindet und sich sogar denkt: „WOW, sie bietet Copywriting an UND hat eine nachhaltige Kosmetik-Linie herausgebracht! Das macht sie gleich noch viel sympathischer und eine Zusammenarbeit mit ihr viel stimmiger für mich.“

Zu diesen WOW-Momenten verhelfen dir deine Geschichten.

Lasst uns das mal an einem Beispiel genauer betrachten. Sagen wir, du warst lange Jahre Flugbegleiterin, bist in der Welt herumgereist und hast an vielen verschiedenen Orten gelebt und baust dir jetzt ein Business im Bereich Persönlichkeitsanalyse auf, um mit bestimmten Tools jedem Menschen seine Einzigartigkeit und seine ganz spezielle Aufgabe im Leben bewusst zu machen und ihm dabei zu helfen, ein rundum stimmiges Leben zu führen. Ein, by the way mega-mega tolles und spannendes Thema, bei dem ich auch schon viel über mich selbst herausfinden durfte und darf. Gleichzeitig interessierst du dich sehr für Yoga, Ayurveda und planst, demnächst einen Bulli auszubauen und das als Tutorial herauszugeben. Okay, erst mal: Das sind natürlich eine ganze Menge an großen (und großartigen :)) Themen und vielleicht solltest du überlegen, dich zu vierteilen. 😀 Aber davon ab, wann und wie du alles in der Praxis umsetzt, ist die Vielseitigkeit deiner Vorlieben zuerst einmal gar kein Problem.

Wie erschaffst du dir daraus jetzt deine Geschichte? Ich nutze dafür ein einfaches, aber sehr effektives Tool. Dazu arbeitest du am besten mit Notizzetteln oder einem Blatt Papier, aus denen du gleich große Kreise ausschneidest (die zweite Version wirkt noch mal etwas tiefer – für alle unter uns, die eine visuelle Ader haben). Schreibe deinen Namen auf und lege den Zettel / den Kreis auf den Boden vor dich hin. Dann beschrifte die weiteren Notizzettel / Kreise mit deinen Tätigkeiten oder Themen, die dir am Herzen liegen („Yoga“, „Ernährung“, „Ayurveda“, „Inneneinrichtung“…). Und jetzt kommt der schöne Teil: Connecting the dots. Nimm dir ein wenig Zeit und brainstorme, wie Zettel 1 zu Zettel 2 passt und wo die Verbindung zur Mitte, zu dir, besteht. Das schreibst du in Stichworten auf einen weiteren Notizzettel und legst ihn als Verbindung dazwischen. Die Übung kann zu Beginn vielleicht noch etwas abstrakt wirken, macht aber mit ein bisschen Training richtig viel Spaß! In dem genannten Beispiel oben könnte die ehemalige Flugbegleiterin bsp. eine schnelle und einfache Verknüpfung zwischen ihrem alten Job und dem dort erworbenen Blick für fremde Kulturen, verschiedene Menschentypen und Persönlichkeiten herstellen und hätte die Erklärung, warum sie sich heute mit Persönlichkeitsanalyse beschäftigt und aufgrund ihrer Erfahrungen genau die Richtige für dieses Thema ist. Der Link zum kreativen Ausbau eines Bullis mit Designelementen aus aller Herren Länder ist dann fast ein Selbstläufer. Diese einzelnen Storyschnipsel kannst du im Anschluss richtig schön zu Geschichten ausschmücken und am Ende alles zu deiner Vision zusammenfassen.

Du siehst, viele spannende Stories für deine Herzensvision musst du nicht erfinden, sondern liegen wie ein Schatz in dir verborgen – bereit zum Ausbuddeln.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren und wünsche dir viel Spaß beim Heben all deiner Story-Schätze!

Diese und viele weitere Inspirationen und Tools, wie du deiner Vision eine Stimme schenkst, findest du in meinem neuen Programm „GIVE YOUR VISION your VOICE“ (coming soon! :))

Deine Lisa

Visiontelling-Inspiration: Wie Flexibilität dir dabei hilft, deine Vision zu formen

Flexibility is the key to stability.“ (John Wooden)

Hör auf, in einer Welt, in der das Angebot an Produkten, Dienstleistungen und Business-Ideen immer größer und gleichzeitig ähnlicher wird, nach dem „Big Bang“ zu suchen. Nach etwas Großem, Neuem, das es noch nicht gibt.

Fang lieber an, offen UND anders zu denken, bleib dabei neugierig und flexibel, anstatt in deinen alten Schuhen zu verharren. Lass neue Einfälle zu dir kommen, wie du mit deinem Herzensprojekt einen Unterschied auf dieser Welt machen und den Menschen einen echten Mehrwert bieten kannst. Ein anderer Fokus, ein spezifischeres Wording – es sind oft nur mini-kleine Stellschrauben, an denen du drehen musst.

Die Welt wünscht sich nichts Neues. Sie wünscht sich etwas, das sie WIRKLICH braucht.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Wann zielgruppenspezifische Kommunikation wirklich sinnvoll ist

Ohne Frage, es ist es super wichtig, dass du weißt, mit wem du deine Botschaften teilen möchtest. Du solltest eine Vorstellung oder sogar ein sehr genaues Verständnis von deiner Zielgruppe haben – also von den Menschen, die du für deine Idee begeistern möchtest und die langfristig deine Kunden werden sollen. Das kannst du mit fundierten, aber auch aufwendigen (und teuren) Marktforschungsstudien herausfinden und dir so eine spezifische Persona kreieren. Es gibt aber auch einfachere Wege wie Umfragen oder die Resonanz auf Postings und Blogbeiträge.


Fakt ist: Im Visiontelling funktionieren die Gehirne von uns Menschen – von Politikern, Supermarktverkäuferinnen, Hochschulabsolventen – alle gleich. Der Grad der Bildung oder Expertise in einem bestimmten Gebiet spielt bei der Annahme oder Ablehnung von Informationen und Botschaften in Form von Stories erst einmal keine Rolle. Dazu kannst du super gern noch mal meinen letzten Post zum Thema „Keep it simple“ lesen, wann es eine Information in unser Gehirn schafft und wann nicht. Unserem Gehirn geht es nicht um Perfektion. Nicht jedes Detail einer Botschaft oder einer Story muss 120%ig korrekt sein. Ausschlaggebend ist eine ausreichende Wahrscheinlichkeit. Es macht hier sogar Sinn, die Story nicht zu engmaschig zu stricken, um der Fantasie Raum zu lassen. Wir halten fest: Eine einzige Geschichte kann für ein gemischtes Publikum funktionieren und ist sogar die optimalere Lösung – wenn sie sich auf die Superzutat „Einfachheit“ beruft und an Mustervorlagen im Gehirn anknüpft, also an bereits bekannte Inhalte, Formen und Themen bzw. Metaphern (bsp. „David gegen Goliath“).

Was wirklich ganz unterschiedlich bei uns Menschen ist, ist unser Sprachverständnis – die Worte, Begriffe und die Grammatik, die wir verstehen und zu denen wir Assoziationen haben. Im besten Fall ist es eine Sprache, die bei uns positive Emotionen, Vertrauen und ein starkes Gefühl der Verbundenheit mit dem Absender hervorruft. Es macht also Sinn, deine „One Story“ zu deiner Vision sprachlich für deine unterschiedlichen Zielgruppen anzupassen.

Ich hoffe ich konnte dich mit dem heutigen Post inspirieren. GIVE YOUR VISION your VOICE!

Deine Lisa