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„Don’t create. Just document the husstle“. Warum sich gute Inhalte fast von allein schreiben

„Don’t create. Just document the husstle.“ Diese weisen Worte stammen von Gary Vaynerchuk, einem amerikanischen, international bekannten Unternehmer, Autor und Speaker, den ich unglaublich inspirierend finde. Ich möchte heute mit dir hinter diese Aussage blicken und schauen, was du für dich und dein Herzens-Business daraus mitnehmen kannst.

Ich denke es ist kein Geheimnis, wenn ich dir sage, dass richtig guter Content – also hochwertige Inhalte wie Artikel, Postings, Bilder oder Videos – dich und deine Vision in der Welt sichtbar machen. Von allen Seiten hören wir, wie diese großartigen „Content Pieces“ aussehen müssen, damit sie die Botschaften auch wirklich zu den Empfängern transportieren. Und ja, es gibt einige Tricks und Tipps, wie du deinen Content interessanter und auf das nächste Level heben kannst. Jetzt gibt es die einen – und vielleicht zählst du auch dazu –, die tage- und nächtelang an dem perfekten „Content Piece“ arbeiten und sich dann wundern, dass es nicht den gewünschten Erfolg bringt. Und es gibt die anderen, die der Druck und Anspruch, das perfekte Content Stück zu erschaffen, lähmt und sie lieber gar nichts mehr mit der Welt da draußen teilen.

Deine Vision, deine Botschaften und der Mehrwert, den du der Welt zu bieten hast, ist aber unfassbar wichtig! Was ist also die Lösung für diese Challenge?

Punkt 1: Du musst regelmäßig und für deine Zielgruppe wertvolle Inhalte in den sozialen Netzwerken teilen, um gesehen und gehört zu werden – Blog-Artikel schreiben, Postings teilen, Videos veröffentlichen, Live gehen.

Punkt 2: Deshalb musst du dir trotzdem nicht die Nächte um die Ohren schlagen und deine Fantasie zu Höchstformen anspornen.

Um es mit Garys Worten zu sagen: Fang an zu dokumentieren und hör auf, Inhalte zu erstellen.

„Dokumentieren“ heißt nicht, dass du keine Inhalte mehr produzierst. Es bedeutet einfach nur, dass du dir deine Welt, deine eigene, spannende Reise einmal ganz genau anschaust und das, was dort passiert oder bereits geschehen ist, für deine Kommunikationskanäle aufarbeitest und teilst – aus der Vergangenheit, jetzt, aus der Gegenwart und deine Visionen für die Zukunft. Denn – wie ich so gerne sage – ganz viele Geschichten sind schon da und liegen direkt vor deinen Füßen.

Die Zauberformel lautet: Machs nicht zu kompliziert und sei einfach du selbst! Und, fang heute damit an, der Welt da draußen zu erzählen, warum du und eine Vision eine so unfassbare Bereicherung sind.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren. Wenn du dir Unterstützung für deine Kommunikation wünschst, kontaktiere mich gern für ein kostenloses Erstgespräch. Ich biete darüber hinaus 1:1 Coachings an und bald kannst du auch mein Online-Coaching-Programm „GIVE YOUR VISION your VOICE“ erwerben und dich selbst auf den Weg zu deiner Herzenssprache für dein Herzens-Business machen. Ich freu mich darauf, wenn ich deine Reise begleiten darf.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Hilfe, ich bin ein Generalist! Wie du mit deiner Vielseitigkeit deine starke Vision aufbaust

Diese Woche tauchte in meiner Mastermind-Gruppe eine spannende Frage auf, die mir immer wieder über den Weg läuft und ich deshalb gern heute mit euch teilen möchte: „Was, wenn ich viele verschiedene Ideen, Projekte und Themen habe, an denen ich gerne arbeite. Ist das nicht in Zeiten überlaufener Märkte, Fokus-Mantras und der verzweifelten Suche nach dem USP ein absolutes K.O. Kriterium?“

Ich finde: überhaupt gar nicht. Denn, wenn du vielseitig breit aufgestellt bist, kann genau DAS dich und dein Angebot einzigartig machen. Einzige Bedingung: Es muss ein roter Faden erkennbar sein. Hilf Menschen, die dich noch nicht kennen, auf den ersten Blick zu verstehen, wer du bist, was deine Passionen sind und warum du dich für genau diesen Weg entschieden hast. Oberste Prio hat also, dass du sie nicht allein lässt mit den Informationen und ihren Gedanken, sie sich ihre eigenen Erklärungen stricken müssen und es einen Kommunikationsabbruch infolge von Missverständnissen gibt. Erzähl ihnen von dir – von deinem Weg mit allen Höhen und Tiefen, mit jedem Umweg, jedem Fragezeichen und wieder zur Kreuzung zurücklaufen, um doch in einen anderen Weg einzubiegen. Es geht nicht um einen perfekten Lebenslauf oder dass alles zueinander passt. Es geht darum, dass du und jeder Mensch dich in deiner Vielseitigkeit wiederfindet und sich sogar denkt: „WOW, sie bietet Copywriting an UND hat eine nachhaltige Kosmetik-Linie herausgebracht! Das macht sie gleich noch viel sympathischer und eine Zusammenarbeit mit ihr viel stimmiger für mich.“

Zu diesen WOW-Momenten verhelfen dir deine Geschichten.

Lasst uns das mal an einem Beispiel genauer betrachten. Sagen wir, du warst lange Jahre Flugbegleiterin, bist in der Welt herumgereist und hast an vielen verschiedenen Orten gelebt und baust dir jetzt ein Business im Bereich Persönlichkeitsanalyse auf, um mit bestimmten Tools jedem Menschen seine Einzigartigkeit und seine ganz spezielle Aufgabe im Leben bewusst zu machen und ihm dabei zu helfen, ein rundum stimmiges Leben zu führen. Ein, by the way mega-mega tolles und spannendes Thema, bei dem ich auch schon viel über mich selbst herausfinden durfte und darf. Gleichzeitig interessierst du dich sehr für Yoga, Ayurveda und planst, demnächst einen Bulli auszubauen und das als Tutorial herauszugeben. Okay, erst mal: Das sind natürlich eine ganze Menge an großen (und großartigen :)) Themen und vielleicht solltest du überlegen, dich zu vierteilen. 😀 Aber davon ab, wann und wie du alles in der Praxis umsetzt, ist die Vielseitigkeit deiner Vorlieben zuerst einmal gar kein Problem.

Wie erschaffst du dir daraus jetzt deine Geschichte? Ich nutze dafür ein einfaches, aber sehr effektives Tool. Dazu arbeitest du am besten mit Notizzetteln oder einem Blatt Papier, aus denen du gleich große Kreise ausschneidest (die zweite Version wirkt noch mal etwas tiefer – für alle unter uns, die eine visuelle Ader haben). Schreibe deinen Namen auf und lege den Zettel / den Kreis auf den Boden vor dich hin. Dann beschrifte die weiteren Notizzettel / Kreise mit deinen Tätigkeiten oder Themen, die dir am Herzen liegen („Yoga“, „Ernährung“, „Ayurveda“, „Inneneinrichtung“…). Und jetzt kommt der schöne Teil: Connecting the dots. Nimm dir ein wenig Zeit und brainstorme, wie Zettel 1 zu Zettel 2 passt und wo die Verbindung zur Mitte, zu dir, besteht. Das schreibst du in Stichworten auf einen weiteren Notizzettel und legst ihn als Verbindung dazwischen. Die Übung kann zu Beginn vielleicht noch etwas abstrakt wirken, macht aber mit ein bisschen Training richtig viel Spaß! In dem genannten Beispiel oben könnte die ehemalige Flugbegleiterin bsp. eine schnelle und einfache Verknüpfung zwischen ihrem alten Job und dem dort erworbenen Blick für fremde Kulturen, verschiedene Menschentypen und Persönlichkeiten herstellen und hätte die Erklärung, warum sie sich heute mit Persönlichkeitsanalyse beschäftigt und aufgrund ihrer Erfahrungen genau die Richtige für dieses Thema ist. Der Link zum kreativen Ausbau eines Bullis mit Designelementen aus aller Herren Länder ist dann fast ein Selbstläufer. Diese einzelnen Storyschnipsel kannst du im Anschluss richtig schön zu Geschichten ausschmücken und am Ende alles zu deiner Vision zusammenfassen.

Du siehst, viele spannende Stories für deine Herzensvision musst du nicht erfinden, sondern liegen wie ein Schatz in dir verborgen – bereit zum Ausbuddeln.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren und wünsche dir viel Spaß beim Heben all deiner Story-Schätze!

Diese und viele weitere Inspirationen und Tools, wie du deiner Vision eine Stimme schenkst, findest du in meinem neuen Programm „GIVE YOUR VISION your VOICE“ (coming soon! :))

Deine Lisa

Warum dein „Warum“ wichtiger ist als dein USP


Ist deine Business-Idee einzigartig in deiner Stadt, deinem Land, auf dieser Welt? Oder gibt es von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung eher schon so an die 25.000 identische Versionen auf dem Markt? Was erst mal wie eine mittelgroße Katastrophe klingt, ist nicht nur für viele von uns Realität. Es ist vor allem eins: halb so schlimm. Denn in einer Welt, in der Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher werden und die Unterschiede und damit die Wettbewerbsvorteile gar nicht mehr oder nur auf den zweiten Blick erkennbar sind, reicht der kommunikative Fokus auf den USP („Unique Selling Point“ / Alleinstellungsmerkmal) ohnehin nicht mehr aus, um deine Idee in die Welt und zum Strahlen zu bringen.

Ob Coaching, Smartphone, Friseur oder vegane Naturkosmetik: Die Produktpaletten wachsen in den einzelnen Bereichen gefühlt täglich und das ins Unermessliche. Der Anspruch an die Basis-Features ist gestiegen, sodass die Produkte sich immer mehr angleichen und vorhandene, minimale Unterschiede oft nur noch bei sehr genauer Betrachtung, im Design oder im Leistungsspektrum, erkennbar sind. Der Laie entscheidet auch nach intensiver Recherche und eingehendem Vergleich am Ende oft intuitiv, aus dem Bauch heraus. Wenn die alleinige Begeisterung über das Produkt selbst nicht (mehr) funktioniert, sind die Gesichter hinter dem Produkt gefragt. Du – mit deiner Geschichte, deiner Vision, deinen Träumen, und Ideen, die die Welt verändern wollen. Anstatt über das „Was“ („Was bietest du an?“) – also dein Produkt – zu sprechen, fokussiere dich auf dein „Warum“ („Warum machst du, was du machst?“). Dein Warum macht dich nicht nur einzigartig, es liefert dir auch grandiose, sinnstiftende Geschichten in Einklang mit deiner ganz persönlichen Vision, an die sich die Menschen viel leichter erinnern werden als an komplizierte, austauschbare Produktspezifikationen.


Erzählst du der Welt schon deine Geschichte?

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Deine Lisa

Wieso du dich selbst daran hinderst, deine Herzensvision zum Fliegen zu bringen (und wie du das sofort ändern kannst)

Kennst du das? Gestern warst du noch in deiner höchsten Energie, hast von innen nach außen gestrahlt und dein Bild über das, was du raus in diese Welt bringen möchtest, war so klar und schillernd vor deinen Augen wie der Sternenhimmel in einer wolkenlosen Nacht. Du konntest förmlich sehen, wie dein Herzensprojekt große Flügel bekommt und in die Lüfte abhebt. Kein einziger Gedanke, ob dieser Weg der richtige ist. Oder ob du das alles kannst. Und finanziell schaffst. Einfach nur die volle Ladung Zuversicht, Motivation und Begeisterung für dich und deine Idee.

Und heute? Ja, heute ist von diesem großartigen Gefühl noch ungefähr so viel übrig wie der letzte Schluck kalter Kaffee in deiner Tasse. Irgendwie fühlt sich alles nicht mehr so überragend an und in deinem Kopf läuft die Kinovorstellung „Worst-Case-Szenario Part I” – und zwar in Dauerschleife: Wie soll ich das alles schaffen? Bin ich überhaupt gut genug für das, was ich vorhabe? Als wenn die Welt auf mich gewartet hätte – es gibt doch schon 1000 andere wie mich am Markt? Warum sollte sich bitte genau jemand für mich interessieren? Und mal angenommen, ich schaffe – wie auch immer – die ersten Schritte. Wie soll ich an Kunden kommen, die mir für diese Schnapsidee auch noch Geld bezahlen? Was habe ich mir eigentlich bloß bei der ganzen Sache gedacht?

Davon abgesehen, dass diese Vorstellung schön zeigt, was negativer Selftalk mit uns macht, möchte ich dir den Regisseur dieser Drama-Aufführung vorstellen; gestatten – die Angst. Sie kommt in Form von Zweifeln, Sorgen und anderen schlechten Gedanken und zwar genau immer dann, wenn wir uns raus wagen aus der Komfortzone. Wenn wir unsere „sichere“ Umgebung verlassen und neues wagen. Neues, das unser Herz höher hüpfen lässt, aber das gleichzeitig auch Risiken birgt – wie jede neue Erfahrung. Max Herre besingt es in einem seiner Songs so schön: „Hoch geflogen und so oft verbrannt“. Und es stimmt, denn wenn wir 100% Herzblut in ein neues Projekt stecken, sind das definitiv zwei Optionen, die eintreten können. An dieser Stelle möchte ich aber gleich zwei Fragen einwerfen: 

1. Wie hoch ist der Preis für dich, es nicht zumindest zu versuchen, dein Herzensprojekt in die Welt zu bringen?
2. An wie vielen Herausforderungen in deinem Leben bist du schon zerbrochen (ich meine nicht gescheitert)?

Da du heute hier bist und diesen Post liest, lässt sich die zweite Frage eindeutig beantworten: an keiner einzigen. Auf die erste Frage wirst du deine ganz persönliche Antwort finden. Aber wenn dein Herzensprojekt, deine Vision, tief aus deinem Herzen kommt, dann wirst du nicht mit 90 Jahren in deinem gemütlichen Schaukelstuhl in der Abendsonne sitzen wollen und dir eingestehen müssen, dass du dich einfach nicht getraut hast, deinem Herzen zu folgen.

Das Ganze ist also hausgemacht – Moment, das ist eine gute Nachricht. Denn das bedeutet, dass du allein es wieder auflösen kannst. Was kann dir dabei helfen, wenn sich die Angst mal wieder in deinen Kopf schleicht?

1. Versuche zuallererst, wieder zurück in dein Herz zu kommen. Hieraus entspringt deine ganze Fantasie und Kreativität – hier passiert die Magie. Unser Kopf und unser Gehirn sind wichtig, damit wir auch in die Umsetzung kommen und uns nicht in schönen Wunschvorstellungen verlieren. Aber Angst wird im Kopf geboren, denn auf diese Weise gleicht unser Gehirn alles ab, was passiert, und versucht die Dinge einzuordnen und vor allem, uns zu schützen. Dein Kopf möchte nicht, dass du glücklich bist. Er möchte, dass du sicher bist. Wer besorgte Eltern hat oder sich selbst zu diesen zählt, weiß, was es für einen riesigen Unterschied in der Art und Weise der Ratschläge macht. Und Sicherheit bietet die Komfortzone, aber ganz bestimmt nicht das wild life da draußen.


2. Du musst nicht wissen, wie die Dinge passieren – wie deine Kunden zu dir kommen, wie du einen Verlag findest oder was auch immer gerade deine größte Sorge ist. Du musst einzig und allein daran glauben, dass es passieren wird. Und wenn dir dieser Shift nicht gelingt, frag dich mal, ob du selbst zu 100% an dich und deine Idee glaubst. Denn: Wie sollen andere von dir begeistert sein und gerne für deine Leistung bezahlen, wenn du es selbst nicht tust? Das ist genau wie mit der Liebe. Erst, wenn du dich selbst liebst, werden es auch andere tun.

3. Punkt 3 knüpft an Nr. 2 an: Wenn du Zweifel oder Ängste hast, kann es sein, dass du deine Vision noch nicht richtig fühlst. Versuche, deine Idee zu schärfen und noch detaillierter auszuarbeiten, was du wirklich erreichen möchtest. Schreibe es auf, zeichne Bilder dazu, visualisiere deine Idee, sag dir jeden Morgen die gleiche Affirmation in den Spiegel – was auch immer du brauchst und dir dabei hilft, damit du selbst felsenfest davon überzeugt bist, dass es funktionieren wird. 🎯 Manchmal fehlt auch einfach ein großes Warum. Falls deine Vision aktuell noch stark auf dich und deine Person fixiert ist – öffne den Kreis und schau, wie du anderen, der Welt, einen Mehrwert damit bieten kannst. Denn wenn du wirklich verstehst, dass du mit deinen Fähigkeiten und der Umsetzung deiner Vision anderen Menschen helfen kannst, kannst du nicht mehr nicht losgehen.

4. Manchmal, oder nein, sehr oft sogar ist die Verwirklichung und Umsetzung eines Herzensprojektes an Bedingungen geknüpft. Wenn du ein Buch schreiben möchtest, wirst du weniger mit deinen Freunden in der Sonne sitzen und ein leckeres Eis essen können. Wenn du dich in einem Bereich weiterbilden möchtest, wirst du an den Wochenenden früh aufstehen und lernen müssen und natürlich dein ganzes Urlaubsgeld zurückhalten, um dir das Studium leisten zu können. Und wenn du deine Ernährung umstellen und ein Fitnessprogramm starten möchtest, werden sich vermutlich Teile deines Umfeldes von dir abwenden, weil du nicht mehr jeden Abend ein Bierchen mit ihnen trinken gehen möchtest und sie mit deinem neuen Lebensstil nichts mehr anfangen können. Das alles sind Bedingungen, die du erfüllen musst, um deine Vision aus vollem Herzen zu leben. Frag dich, ob du wirklich und mit jeder Faser deines Körpers bereit dazu bist – auch bei 36 Grad im Schatten.

Ich hoffe sehr, dass ich dich mit diesem Post inspirieren konnte. Falls ja, schenk mir gern ein Herz. Und jetzt: Go for your vision!

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Deine Lisa

3 gute Gründe, warum Stories dein Herzensbusiness erfolgreicher machen

1.
Gut erzählte Geschichten sprühen nur so vor Emotionen. Authentisch erzählt, weiß deine Zielgruppe danach nicht nur, was du machst, sondern auch warum. Und wenn sie dein Warum überzeugt und begeistert, ist das der sichere Weg ins Herz deiner Kunden.

2.
Wenn du deine Zielgruppe emotional mit deinen Geschichten erreichst, hast du geschafft, wovon viele Unternehmen träumen: Du hast eine Vertrauensbasis geschaffen. Wenn dein Produkt / deine Dienstleistung nicht total konträr zu deiner kommunizierten Vision inkl. Werten ist, werden sie dein Angebot lieben.

3.
Hast du erst einmal eine authentische Geschichte deiner Business-Vision entwickelt, lassen sich zahlreiche Story-Schnipsel davon ableiten. So hast du deiner Zielgruppe immer etwas Interessantes zu erzählen und bist stets präsent in ihren Köpfen – auch, wenn du gerade keine Aktion oder Promo anbieten kannst.

Gib deinem Herzens-Business ein Gesicht – mit authentischen und auf dich zugeschnittenen Geschichten.

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Deine Lisa

Wie du mit deinen Postings direkt den Sprung in die Herzen deiner Kunden schaffst

Vielleicht kennst du das: Du schreibst regelmäßig Beiträge für deinen Blog, veröffentlichst täglich Postings auf deinen Social Media-Kanälen und teilst deine Geschichte(n) mit deiner Zielgruppe. Du steckst da eine ganze Menge Zeit und Arbeit rein – aber du hast das Gefühl, dass deine Botschaften nicht so richtig ankommen. Dass du den Unterschied, deinen USP (= Unique Selling Point), warum dein Business also anders ist als die vielen anderen am Markt, nicht richtig rüberbringen kannst. Woran liegt das?

Stories und spannende Inhalte zu teilen ist das Eine. Diesen Content optimal für deine Zielgruppe und deine potenziellen Kunden aufzubereiten etwas ganz Anderes. Ein Schlüssel ist defintiv, dass du dir eine gewisse Liebe zum Detail in deiner Kommunikation aneignest. Du erzählst deine Geschichten bereits? Super! Allerdings reicht das oftmals nicht aus. Denn die Emotionen, also das, warum deine Kunden deine Beiträge nicht nur lesen, sondern du sie mitten ins Herz triffst, verbergen sich im Detail. Je detaillierter du in deiner Beschreibung wirst, je achtsamer du deine Worte auswählst und wirklich in deine Texte reinfühlst, desto einfacher ist es für deine Leser, diese Emotionen auch zu empfinden.

Wenn du also das nächste Mal den Rechner aufklappst, schalt einfach mal deinen Kopf aus und lass dein Herz sprechen. Viel Spaß beim Texten!

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Deine Lisa

Tell me a story: Warum ein schönes Bild nicht (immer) reicht

Ein schönes Bild, ein kurzer Text dazu – gern mit blumigen Worten, vielen Sonderzeichen und noch mehr Emoticons – und fertig ist der Facebook- oder Instagram-Post. Kommt dir das bekannt vor?

Viele, die ihr Herzens-Business noch nicht lange betreiben oder wenig Ahnung von Kommunikation und Storytelling haben, lassen das riesige Potenzial auf ihren Social Media Plattformen ungenutzt. Warum? Weil sie falsch kommunizieren. Und mit „falsch“ meine ich nicht “schlecht“. Es müsste oft nur ein wenig mehr Energie reingesteckt werden. Ein häufiger Fehler beispielsweise, den frische Selbstständige mit wenig Kommunikationserfahrung machen ist, dass sie nur aus ihrer Perspektive denken und kommunizieren. Das, was sie vielleicht total großartig an ihrer Dienstleistung oder ihrem Produkt finden, kann für den Kunden aber absolut uninteressant sein. Und auch mit der Begeisterung ist das so eine Sache. Viele Selbstständige feiern ihren eigenen Job in den Postings so sehr ab und glauben, so auch ihre Kunden anzustecken. Das Problem daran: Die Kunden wollen (und sollen :-P) in der Regel nicht deinen Job machen, sondern bei dir kaufen / deine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Deshalb brauchen spannende Postings, die deine Kunden begeistern und anstecken, emotionales Storytelling, dass auf dich und dein Herzensprojekt zugeschnitten ist – und natürlich die richtige Perspektive.

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So geht richtig gutes Storytelling: Das „Wake Up Light“ von Philips

Heute teile ich mit euch einen meiner Lieblings-Best-Cases in Sachen Storytelling: Das Wake up Light von Philips.

Der Elektronikkonzern stand vor dem Launch einer neuen Produkteinführung – eines innovativen Weckers mit Licht. Er ermöglicht ein sanftes Aufwachen, indem er einen Sonnenaufgang imitiert (btw: Ich habe diesen Wecker und liebe ihn. Snoozen war gestern! Werbung ohne Auftrag). Im Rahmen einer umfangreichen Schlafstudie fand Philips heraus, dass der Sonnenaufgang die ideale Form des Wachwerdens ist und eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen für den Menschen und sein Wohlbefinden bringt. Das Unternehmen hatte also einen ganzen Berg an Daten, Fakten und Statistiken, die sie zum Untermauern der Produkt-Benefits verwenden konnten. Und das taten sie auch. Das Ergebnis: Der Verkauf lief schleppend, das Interesse an dem wissenschaftlichem Material und den rationalen Argumenten war sehr überschaubar. Das Produkt wurde zum Flop.


Also entschied sich Philips zu einer zweiten Produkteinführung – dieses Mal aber mit einem anderen Ansatz; mit Storytelling. Die Geschichte „The Arctic Experiment“ erzählt von den Bewohnern von Longyearbyen, der nördlichsten Stadt der Welt oberhalb des Polarkreises auf Spitzbergen. Der Ort liegt so weit nördlich, dass die Sonne im Winter eine lange Zeit nicht über den Horizont hinauskommt – um genau zu sein fast drei Monate! Die Welt dort oben ist unwirklich, der normale Tages- und Nachtrhythmus der Bewohner ist gestört und die Sonne fällt als Orientierungspunkt komplett aus. Videos – veröffentlich auf YouTube – erzählen von diesen skurrilen Monaten und was es mit den Menschen macht. Die Videos zeigen aber auch das Experiment, das Philips gemeinsam mit den Bewohner von Longyearbyen durchgeführt hat: Sie bekamen das Wake Up Licht zum Testen. Philips erzählt, wie der Leuchtwecker den Menschen hilft, die viermonatige Polarnacht zu überstehen. Dieser Ansatz ein und desselben Produktes weckte das Interesse der Presse – und ließ den Umsatz des Geräts um 20 Prozent steigen. Was ist der Unterschied zum ersten Ansatz? Bei der zweiten Produkteinführung mithilfe von Storytelling stehen die Menschen und ihr Leben, ihre Herausforderungen, am 79. Breitengrad im Fokus. Hier geht es um Helden, nicht um trockene Zahlen, Fakten und Informationen.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Pots inspirieren.

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Deine Lisa

Was wir von „Alice im Wunderland“ lernen können

„Die Abenteuergeschichten zuerst, bitte. Erklärungen brauchen immer so schrecklich lange.“ Diese weisen Worte stammen von niemand Geringerem als Lewis Carroll – der Mann, der Alice im Wunderland zum Leben erweckt hat. Und wie so viele andere, großartige Filme ist auch dieser ein Sinnbild für richtig gutes Storytelling: Alice entführt uns in ein fantastisches Wunderland, nimmt uns mit auf ihre Reise zu grinsenden Katzen, gestressten Hasen und Blumen, die sprechen können. Die Erzählung ist so mitreißend und emotional, dass Wirklichkeit und Fiktion verschmelzen und wir der Geschichte nur zu gern folgen. Warum? Gute Geschichten erzeugen emotionale Bilder, die unseren menschlichen Geist und Verstand fesseln. Eine gute Geschichte ist damit viel mehr als die Aneinanderreihung von Wörtern. Es geht ums Begeistern und Mitreißen. Das Gleiche gilt für Marken. Verpackst du deine Informationen schon in gut aufbereitete Geschichten und berührst deine Kunden? Falls nein, fang am besten heute damit an. Denn nur so bleibst du ihnen in Erinnerung.

Mach’s wie Alice – werde Storyteller!

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Deine Lisa

2 Dinge, die du in der Kommunikation mit deinen Kunden beachten solltest

1. Der Wechsel von der klassischen Sender-Empfänger-Kommunikation zum Dialog-Modell hat die Zuständigkeiten aufgeweicht: Die Rolle des Senders ist nicht mehr einer exklusiven Expertengruppe (Unternehmen, Journalisten) vorbehalten. Jeder kann heute (semi-)professionell Inhalte teilen.


2. Zu der Vielzahl an Kommunikatoren kommt ein Strom an Kommunikationskanälen und -plattformen. Instagram, Facebook, Flyer, Newsletter… auf jeden von uns prasseln tagtäglich über alle möglichen Kanäle eine Vielzahl an Informationen ein. Nicht selten werden Blocker und Filter verwendet, um sich vor der Flut an Botschaften zu schützen. •
Wie kannst du dich und deine Botschaften von der Masse abheben? Nicht, indem du deine Kunden mit deinen Botschaften bombardierst. Die Kunst ist es, ihnen Informationen bereitzustellen, die sie freiwillig konsumieren – weil die Inhalte relevant für sie sind. Mithilfe von Storytelling und dem sogenannten Pull-Ansatz (im Gegensatz zum Push-Ansatz).