Schlagwort-Archive: Stories

Versteht dich deine Zielgruppe?

Wenn du diesem Kanal schon etwas länger folgst, dann weißt du, wie wichtig Kommunikation und Storytelling für deine Vision ist. Es geht dabei natürlich nicht um das Erzählen irgendwelcher Geschichten. Es geht darum, Botschaften und Werte von dir und/oder deinem Business in Form von Geschichten zu deiner Zielgruppe zu bringen – am besten, direkt in die Herzen. Die richtigen Botschaften verpackt in die richtige Sprache und in die richtigen Geschichten sind so wirksam, weil Menschen komplexe Zusammenhänge besser verstehen können, wenn sie in Form von Geschichten vermittelt werden. Vor jeder deiner Story solltest du dir also erst einmal Gedanken darüber machen, welche Emotionen und welche Reaktionen du bei deinem Gegenüber hervorrufen möchtest. Mit deinen Stories nimmst du deine Zielgruppe an die Hand und begleitest sie auf dem Weg zu deinem Ziel – beispielsweise deine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen oder dein Produkt zu erwerben. Denn deine Business-Vision kann nur zum Leben erweckt werden und groß werden, wenn du Unterstützer an deiner Seite hast. Diese Bindung erreichst du, indem du deine Zielgruppe mit deinen Worten, deiner Sprache und Botschaften erreichst, berührst und begeisterst.

Hier 4 Tipps für dich, die du am besten gleich einmal ausprobierst:

  1. Das Nicht-Verstehen ist der häufigste Grund, warum bei Menschen mit Desinteresse oder sogar Ablehnung reagieren. Damit deine Zielgruppe dich versteht, vermeide unbedingt Missverständnisse durch unklare Botschaften. Frag dich selbst immer, ob du dich verstehen würdest, wenn du nicht so tief in deinem Herzensthema stecken würdest. Wenn du dir unsicher bist, lass mal eine Freundin oder einen Freund auf deine Kommunikation schauen und lass dir ehrliches Feedback geben.
  2. Gerade in der Kommunikation auf Social Media bekommst du die Reaktion deines Gegenübers häufig gar nicht mit. Daher ist es umso wichtiger, klar und verständlich zu kommunizieren. Zusätzlich kannst du mit Fragen in deinen Posts zum Austausch einladen und so deine Zielgruppe besser kennenlernen.
  3. Hole deine Zielgruppe da ab, wo sie gerade steht – in ihrem Leben, mit ihren Themen und Herausforderungen. Investiere ein bisschen Zeit und informiere dich darüber, was die Menschen bewegt, die du erreichen möchtest – abgesehen von deinem Herzensthema natürlich, das ja eure Schnittstelle ist.
  4. Die Themen zu kennen, die deine Zielgruppe interessiert, reicht aber nicht. Am Ende ist die Art und Weise, wie du den Blick auf ein Thema richtest und welche Worte du wählst, ganz entscheidend. Lerne die Sprache deiner Zielgruppe ganz genau kennen und teste mal ein paar verschiedene Wörter und Begriffe aus. Du kannst auch eine kleine Recherche auf Blogs oder in Foren starten und schauen, wie deine Zielgruppe spricht.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Beitrag inspirieren.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Hilfe, ich bin ein Generalist! Wie du mit deiner Vielseitigkeit deine starke Vision aufbaust

Diese Woche tauchte in meiner Mastermind-Gruppe eine spannende Frage auf, die mir immer wieder über den Weg läuft und ich deshalb gern heute mit euch teilen möchte: „Was, wenn ich viele verschiedene Ideen, Projekte und Themen habe, an denen ich gerne arbeite. Ist das nicht in Zeiten überlaufener Märkte, Fokus-Mantras und der verzweifelten Suche nach dem USP ein absolutes K.O. Kriterium?“

Ich finde: überhaupt gar nicht. Denn, wenn du vielseitig breit aufgestellt bist, kann genau DAS dich und dein Angebot einzigartig machen. Einzige Bedingung: Es muss ein roter Faden erkennbar sein. Hilf Menschen, die dich noch nicht kennen, auf den ersten Blick zu verstehen, wer du bist, was deine Passionen sind und warum du dich für genau diesen Weg entschieden hast. Oberste Prio hat also, dass du sie nicht allein lässt mit den Informationen und ihren Gedanken, sie sich ihre eigenen Erklärungen stricken müssen und es einen Kommunikationsabbruch infolge von Missverständnissen gibt. Erzähl ihnen von dir – von deinem Weg mit allen Höhen und Tiefen, mit jedem Umweg, jedem Fragezeichen und wieder zur Kreuzung zurücklaufen, um doch in einen anderen Weg einzubiegen. Es geht nicht um einen perfekten Lebenslauf oder dass alles zueinander passt. Es geht darum, dass du und jeder Mensch dich in deiner Vielseitigkeit wiederfindet und sich sogar denkt: „WOW, sie bietet Copywriting an UND hat eine nachhaltige Kosmetik-Linie herausgebracht! Das macht sie gleich noch viel sympathischer und eine Zusammenarbeit mit ihr viel stimmiger für mich.“

Zu diesen WOW-Momenten verhelfen dir deine Geschichten.

Lasst uns das mal an einem Beispiel genauer betrachten. Sagen wir, du warst lange Jahre Flugbegleiterin, bist in der Welt herumgereist und hast an vielen verschiedenen Orten gelebt und baust dir jetzt ein Business im Bereich Persönlichkeitsanalyse auf, um mit bestimmten Tools jedem Menschen seine Einzigartigkeit und seine ganz spezielle Aufgabe im Leben bewusst zu machen und ihm dabei zu helfen, ein rundum stimmiges Leben zu führen. Ein, by the way mega-mega tolles und spannendes Thema, bei dem ich auch schon viel über mich selbst herausfinden durfte und darf. Gleichzeitig interessierst du dich sehr für Yoga, Ayurveda und planst, demnächst einen Bulli auszubauen und das als Tutorial herauszugeben. Okay, erst mal: Das sind natürlich eine ganze Menge an großen (und großartigen :)) Themen und vielleicht solltest du überlegen, dich zu vierteilen. 😀 Aber davon ab, wann und wie du alles in der Praxis umsetzt, ist die Vielseitigkeit deiner Vorlieben zuerst einmal gar kein Problem.

Wie erschaffst du dir daraus jetzt deine Geschichte? Ich nutze dafür ein einfaches, aber sehr effektives Tool. Dazu arbeitest du am besten mit Notizzetteln oder einem Blatt Papier, aus denen du gleich große Kreise ausschneidest (die zweite Version wirkt noch mal etwas tiefer – für alle unter uns, die eine visuelle Ader haben). Schreibe deinen Namen auf und lege den Zettel / den Kreis auf den Boden vor dich hin. Dann beschrifte die weiteren Notizzettel / Kreise mit deinen Tätigkeiten oder Themen, die dir am Herzen liegen („Yoga“, „Ernährung“, „Ayurveda“, „Inneneinrichtung“…). Und jetzt kommt der schöne Teil: Connecting the dots. Nimm dir ein wenig Zeit und brainstorme, wie Zettel 1 zu Zettel 2 passt und wo die Verbindung zur Mitte, zu dir, besteht. Das schreibst du in Stichworten auf einen weiteren Notizzettel und legst ihn als Verbindung dazwischen. Die Übung kann zu Beginn vielleicht noch etwas abstrakt wirken, macht aber mit ein bisschen Training richtig viel Spaß! In dem genannten Beispiel oben könnte die ehemalige Flugbegleiterin bsp. eine schnelle und einfache Verknüpfung zwischen ihrem alten Job und dem dort erworbenen Blick für fremde Kulturen, verschiedene Menschentypen und Persönlichkeiten herstellen und hätte die Erklärung, warum sie sich heute mit Persönlichkeitsanalyse beschäftigt und aufgrund ihrer Erfahrungen genau die Richtige für dieses Thema ist. Der Link zum kreativen Ausbau eines Bullis mit Designelementen aus aller Herren Länder ist dann fast ein Selbstläufer. Diese einzelnen Storyschnipsel kannst du im Anschluss richtig schön zu Geschichten ausschmücken und am Ende alles zu deiner Vision zusammenfassen.

Du siehst, viele spannende Stories für deine Herzensvision musst du nicht erfinden, sondern liegen wie ein Schatz in dir verborgen – bereit zum Ausbuddeln.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren und wünsche dir viel Spaß beim Heben all deiner Story-Schätze!

Diese und viele weitere Inspirationen und Tools, wie du deiner Vision eine Stimme schenkst, findest du in meinem neuen Programm „GIVE YOUR VISION your VOICE“ (coming soon! :))

Deine Lisa

Wie du die magische Kraft der Einfachheit für dein Visiontelling nutzt

Simplicity als Superkraft für dein Visiontelling? Was erst einmal klingt wie ein alter Hut, ist wohl eine der elementarsten Eigenschaften von richtig guten Geschichten (und Kommunikation allgemein) – und gleichzeitig das, woran die meisten scheitern. Warum? Weil „Einfachheit“ oft mit „leicht“ im Sinne von „zu leicht“, „zu einfach“ gleichgesetzt wird. Das verwundert nicht, wenn du mal “einfach” im Duden nachschlägst. Was du aber auch in dem dicken, gelben Schinken findest, ist das Synonym „leicht verständlich“. Und das trifft den Nagel auf den Kopf.

Einfachheit in der Kommunikation und den Geschichten für deine Vision bedeutet in erster Linie, dass du die Botschaften rund um dein Herzensprojekt kurz, knapp – also leicht verständlich – UND emotional erzählst. Mit dieser Kombi landen sie auf kürzestem Wege im Kopf und Herzen deiner Zuhörer. Der Grund dafür ist, ganz genau, simpel: Neben Geschichten (anstelle von trockenen Fakten) liebt unser Gehirn Automatismen, weil es dadurch Energie einsparen kann. Alle eintreffenden Informationen werden also von den unbewusst arbeitenden Hirnarealen sofort auf Bekanntheit untersucht und mit bereits abgespeicherten Mustervorlagen aus früheren Erfahrungen abgeglichen. Gibt es ein Match, dann, und erst dann kann der Zuhörer weiter in die Tiefe und die wesentlichen Botschaften eintauchen. Deshalb ist es absolut ratsam, an diesem Punkt auf überflüssige Informationen zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung zu verzichten, auch wenn es dir noch so schwer fällt und du am liebsten noch ganz viel tolle Insights teilen möchtest – keep it simple! Der Zuhörer würde sie gar nicht wahrnehmen bzw. annehmen und im Worst Case sogar ablehnen, weil er sich noch nicht verbunden fühlt mit dir und der Geschichte.

Einfachheit im Visiontelling heißt also nicht, sich mit der erstbesten Lösung zufriedenzugeben, wie viele fälschlicherweise vermeintlich „einfachen“ Stories unterstellen („Das hätte ich auch gekonnt!“). Es heißt, die Geschichte auf das Wesentliche zu reduzieren, durchdacht zu kürzen und wegzulassen, bis alles Überflüssige verschwunden ist. 

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Deine Lisa

Warum die erfolgreichsten Business-Stories nie ein Produkt platzieren

Die Königsdisziplin, wenn du keine reine Produktkommunikation machen möchtest, sondern sinnstiftende Heartstories für dein Herzensprojekt oder dein Herzensbusiness erzählen möchtest: Gib den Anspruch auf, dass du – dein Unternehmen, deine Marke, dein Produkt – in den Stories oder Story-Schnipseln erwähnt werden musst. Richtig gute Stories können nur richtig gut sein, wenn sie dem Leser, Zuhörer oder Zuschauer nicht im Sekundentakt den Marken-, Produkt- oder Unternehmensnamen um die Ohren hauen. Und das Um-die-Ohren-Hauen geht von der einfachen Nennung des Unternehmensnamens bis zur (ständigen) Referenz innerhalb des Kontextes auf das eigene Produkt oder die eigene Marke. Das zu machen ist nicht falsch, es hat dann nur einfach nichts mehr mit Storytelling zu tun, dafür aber sehr viel mit Werbung in eigener Sache. Du könntest dann genauso gut eine Anzeige kaufen oder einen Online-Banner auf der Website einer deiner Prio-1-Medien buchen. Business-Stories dürfen vieles sein – spannend, interessant, begeisternd, unterhaltsam, überraschend, verrückt –, aber eines dürfen sie auf keinen Fall: werblich sein.

Wenn du dein eigener Chef bist, kannst du die Entscheidung selbst treffen und dein Branding bei den Business-Stories auf ein Minimum herunterfahren. Wenn du für ein Unternehmen arbeitest, wird diese Diskussion einige Nerven (und Tassen Kaffee… ☕️) kosten. 😉 Aber es lohnt sich – versprochen! ✌🏼

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Deine Lisa

Wo du passenden Erzählstoff für dein Business findest

💎 Alles liegt in dir. Alles ist bereits da. 💎


Diese weisen Worte treffen auf dich genau so zu wie auf die Frage, wo du sinnstiftende Stories für dein Unternehmen oder deine Brand findest. 🔮 Heute möchte ich mit dir vier versteckte Story-Schätze teilen.

1. Geschichten über die Gründung deines Herzensbusinesses. 💎Hinter jeder Gründung steckt eine einzigartige Geschichte. Viele davon scheinen auf den ersten Blick vielleicht unspektakulär und nicht erzählenswert. Doch in jeder dieser Geschichten steckt ein kleiner Kern und in manchen sogar ein ganzer Sack voll spannender Story-Schnipsel. So oder so: Du solltest deine Gründungsgeschichte einmal gründlich unter die Lupe nehmen und sie auf gar keinen Fall der Welt vorenthalten.

2. Geschichten über die Philosophie deines Herzensbusinesses. 💎 Es ist kein Geheimnis: Die Werte, Visionen und Ziele deines Businesses sind das, was die Menschen begeistert. Lass die Welt an den Geschichten rund um deine ganz persönliche Unternehmenskultur und das individuelle Selbstverständnis deines Businesses teilhaben, damit sie mitfühlen können, was deine Leidenschaft ist und warum und wie du dieser Aufgabe mit Hingabe nachgehst.

3. Geschichten über deine glücklichen Kunden. 💎 Kunden-Geschichten beinhalten einfach alles, was gutes Storytelling benötigt: Einen Hauptdarsteller und Helden, ein Problem und eine Lösung. Lass deine begeisterten Kunden für dich sprechen und erzählen, warum sie dir vertrauen und von dir und deinem Business überzeugt sind. Natürlich solltest du darauf achten, dass die Aussagen authentisch sind und nicht werblich klingen.

4. Geschichten über für deine Zielgruppe relevante, allgemeingültige Wahrheiten. 💎 Wenn du deine Kunden bereits ein wenig kennst, hast du mit Sicherheit eine Idee davon, welche Themen sie beschäftigen und was sie interessiert. Sammele diese Insights und verpacke sie in kleine Geschichten. Es geht hierbei nicht darum, eine absolut neue Erkenntnisse zu teilen – im Gegenteil. Der entscheidende Fakt ist, dass diese Information bereits bekannt, aber oft einfach nicht bewusst sind und/oder ausgesprochen wurde.

Viel Spaß beim Finden deiner Story-Perlen! 🔮

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Deine Lisa

Warum deine Lebensgeschichte deine Vision einzigartig macht

“Desire is the lifeblood of a story.” (Robert McKee)


Viele großartige Filme zeigen uns eindrucksvoll die enorme Power dieses Storytelling-Elements: Das Streben nach etwas Größerem. Nach Freiheit, Selbstverwirklichung oder nach Liebe. Wir alle haben sicherlich schon mehr als 1 x im Kino gesessen und gebannt auf die Leinwand gestarrt (und dabei vielleicht die ein oder andere Träne verdrückt), als der Protagonist sich auch von den größten Tiefschlägen nicht aufhielten lies, weil er ein größeres Ziel, einen Traum oder eine Vision hatte. Diese Heldengeschichten fesseln, gerade weil sie unperfekt sind. Und weil sie sich als Antrieb einem unserer vier menschlichen Grundbedürfnisse bedienen: Sicherheit, Liebe, Freiheit, Entfaltung. Auch, wenn deine persönliche Motivation eine andere ist als die des Helden im Film, so kannst du zumindest seine Geschichte nachempfinden und dich in ihn – seine Gefühle und Handlungen – hineinversetzen. •
Was bedeutet das jetzt für dich?

1. Du kannst dich entspannen, wenn deine persönliche Lebensgeschichte und/oder die deines Businesses eher einer Achterbahnfahrt ohne rotem Faden gleicht. Menschen lieben Helden, weil sie sich leicht mit ihnen und ihren brüchigen, emotionsgeladenen Geschichten identifizieren können – und das auch noch gern. Oder kennst du einen einzigen Helden, der einen „gesellschaftsfähigen“ Lebenslauf hat? Batman vielleicht? 🦇 Eher nicht. Mach das, was du als deine Schwäche betrachtest, zum Kern deiner Story!

2. Schau dir einmal dich, dein Business und dein bisheriges Leben ganz genau an und prüfe, welchem der vier menschlichen Grundbedürfnisse du dich am ehesten zuordnen kannst. Sicherheit, Gemeinschaft/Liebe, Unabhängigkeit oder Selbstverwirklichung – wähle deinen höchsten Wert aus, der am besten passt, positioniere dich klar und zahle zukünftig mit jeder Kommunikation genau und nur darauf ein. Nichts anderes machen Marken wir Coca-Cola (= Gemeinschaft/Zusammengehörigkeit) oder Nike (= Selbstverwirklichung).

Fang heute an, deine Heldengeschichte (neu) zu schreiben und zu feiern! 🥳

Wie du dich mit deiner Herzensvision verbindest

Heute möchte ich mit dir einen Gedanken teilen, der dir dabei helfen kann, dich und deine persönliche Geschichte noch stärker mit deiner Botschaft oder Herzens-Vision zu verbinden.

Schreib deine Geschichte auf! Genauer gesagt, deine Heldengeschichte. Ja, du hast richtig gelesen. Schreib auf, wer du bist – was dich ausmacht, welche für dich wichtigen Stationen (beruflich/privat) es in deinem Leben gibt und gab, unvergessliche happy Moments und Erfolge. Und vergiss dabei nicht deine Tiefs und Herausforderungen. Deine Heldengeschichte ist kein aalglatter Lebenslauf. Krisen kennt jeder von uns. Das Spannende daran ist, dass und wie du sie am Ende gelöst hast. Denn dass du heute hier bist und diese Zeilen liest ist der Beweis, dass du sie erfolgreich gemeistert hast. Schau, welche positiven und herausfordernden Aspekte und Ereignisse in deinem Leben einen emotionalen Wert für dich haben und wie sie dich zu dem Menschen gemacht haben, der du heute bist.

Deine Heldengeschichte aufzuschreiben schafft dir Klarheit darüber, warum genau du der oder die Richtige dafür bist, deine persönliche Herzens-Message raus in die Welt zu tragen. Denn oft sind es bestimmte Ereignisse in unserem Leben, die gerade uns dazu befähigen, Botschafter eines bestimmten Themas zu sein.

Folgende 4 Fragen können dir dabei als Orientierung dienen:

1. Wie bist du zu deinem Herzensthema gekommen?
2. Was möchtest du mit deiner Idee in der Welt verändern?
3. Welche Erfahrungen haben dich zu der Person gemacht, die du heute bist?
4. Welche 3 Charaktereigenschaften beschreiben dich am treffendsten?

Integriere die Antworten in deine Geschichte und du wirst sehen, welche Power deine Heldengeschichte für deine Herzens-Vision bekommt – ganz nach dem Motto „Connecting the dots“.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren!

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Deine Lisa

Wieso du dich selbst daran hinderst, deine Herzensvision zum Fliegen zu bringen (und wie du das sofort ändern kannst)

Kennst du das? Gestern warst du noch in deiner höchsten Energie, hast von innen nach außen gestrahlt und dein Bild über das, was du raus in diese Welt bringen möchtest, war so klar und schillernd vor deinen Augen wie der Sternenhimmel in einer wolkenlosen Nacht. Du konntest förmlich sehen, wie dein Herzensprojekt große Flügel bekommt und in die Lüfte abhebt. Kein einziger Gedanke, ob dieser Weg der richtige ist. Oder ob du das alles kannst. Und finanziell schaffst. Einfach nur die volle Ladung Zuversicht, Motivation und Begeisterung für dich und deine Idee.

Und heute? Ja, heute ist von diesem großartigen Gefühl noch ungefähr so viel übrig wie der letzte Schluck kalter Kaffee in deiner Tasse. Irgendwie fühlt sich alles nicht mehr so überragend an und in deinem Kopf läuft die Kinovorstellung „Worst-Case-Szenario Part I” – und zwar in Dauerschleife: Wie soll ich das alles schaffen? Bin ich überhaupt gut genug für das, was ich vorhabe? Als wenn die Welt auf mich gewartet hätte – es gibt doch schon 1000 andere wie mich am Markt? Warum sollte sich bitte genau jemand für mich interessieren? Und mal angenommen, ich schaffe – wie auch immer – die ersten Schritte. Wie soll ich an Kunden kommen, die mir für diese Schnapsidee auch noch Geld bezahlen? Was habe ich mir eigentlich bloß bei der ganzen Sache gedacht?

Davon abgesehen, dass diese Vorstellung schön zeigt, was negativer Selftalk mit uns macht, möchte ich dir den Regisseur dieser Drama-Aufführung vorstellen; gestatten – die Angst. Sie kommt in Form von Zweifeln, Sorgen und anderen schlechten Gedanken und zwar genau immer dann, wenn wir uns raus wagen aus der Komfortzone. Wenn wir unsere „sichere“ Umgebung verlassen und neues wagen. Neues, das unser Herz höher hüpfen lässt, aber das gleichzeitig auch Risiken birgt – wie jede neue Erfahrung. Max Herre besingt es in einem seiner Songs so schön: „Hoch geflogen und so oft verbrannt“. Und es stimmt, denn wenn wir 100% Herzblut in ein neues Projekt stecken, sind das definitiv zwei Optionen, die eintreten können. An dieser Stelle möchte ich aber gleich zwei Fragen einwerfen: 

1. Wie hoch ist der Preis für dich, es nicht zumindest zu versuchen, dein Herzensprojekt in die Welt zu bringen?
2. An wie vielen Herausforderungen in deinem Leben bist du schon zerbrochen (ich meine nicht gescheitert)?

Da du heute hier bist und diesen Post liest, lässt sich die zweite Frage eindeutig beantworten: an keiner einzigen. Auf die erste Frage wirst du deine ganz persönliche Antwort finden. Aber wenn dein Herzensprojekt, deine Vision, tief aus deinem Herzen kommt, dann wirst du nicht mit 90 Jahren in deinem gemütlichen Schaukelstuhl in der Abendsonne sitzen wollen und dir eingestehen müssen, dass du dich einfach nicht getraut hast, deinem Herzen zu folgen.

Das Ganze ist also hausgemacht – Moment, das ist eine gute Nachricht. Denn das bedeutet, dass du allein es wieder auflösen kannst. Was kann dir dabei helfen, wenn sich die Angst mal wieder in deinen Kopf schleicht?

1. Versuche zuallererst, wieder zurück in dein Herz zu kommen. Hieraus entspringt deine ganze Fantasie und Kreativität – hier passiert die Magie. Unser Kopf und unser Gehirn sind wichtig, damit wir auch in die Umsetzung kommen und uns nicht in schönen Wunschvorstellungen verlieren. Aber Angst wird im Kopf geboren, denn auf diese Weise gleicht unser Gehirn alles ab, was passiert, und versucht die Dinge einzuordnen und vor allem, uns zu schützen. Dein Kopf möchte nicht, dass du glücklich bist. Er möchte, dass du sicher bist. Wer besorgte Eltern hat oder sich selbst zu diesen zählt, weiß, was es für einen riesigen Unterschied in der Art und Weise der Ratschläge macht. Und Sicherheit bietet die Komfortzone, aber ganz bestimmt nicht das wild life da draußen.


2. Du musst nicht wissen, wie die Dinge passieren – wie deine Kunden zu dir kommen, wie du einen Verlag findest oder was auch immer gerade deine größte Sorge ist. Du musst einzig und allein daran glauben, dass es passieren wird. Und wenn dir dieser Shift nicht gelingt, frag dich mal, ob du selbst zu 100% an dich und deine Idee glaubst. Denn: Wie sollen andere von dir begeistert sein und gerne für deine Leistung bezahlen, wenn du es selbst nicht tust? Das ist genau wie mit der Liebe. Erst, wenn du dich selbst liebst, werden es auch andere tun.

3. Punkt 3 knüpft an Nr. 2 an: Wenn du Zweifel oder Ängste hast, kann es sein, dass du deine Vision noch nicht richtig fühlst. Versuche, deine Idee zu schärfen und noch detaillierter auszuarbeiten, was du wirklich erreichen möchtest. Schreibe es auf, zeichne Bilder dazu, visualisiere deine Idee, sag dir jeden Morgen die gleiche Affirmation in den Spiegel – was auch immer du brauchst und dir dabei hilft, damit du selbst felsenfest davon überzeugt bist, dass es funktionieren wird. 🎯 Manchmal fehlt auch einfach ein großes Warum. Falls deine Vision aktuell noch stark auf dich und deine Person fixiert ist – öffne den Kreis und schau, wie du anderen, der Welt, einen Mehrwert damit bieten kannst. Denn wenn du wirklich verstehst, dass du mit deinen Fähigkeiten und der Umsetzung deiner Vision anderen Menschen helfen kannst, kannst du nicht mehr nicht losgehen.

4. Manchmal, oder nein, sehr oft sogar ist die Verwirklichung und Umsetzung eines Herzensprojektes an Bedingungen geknüpft. Wenn du ein Buch schreiben möchtest, wirst du weniger mit deinen Freunden in der Sonne sitzen und ein leckeres Eis essen können. Wenn du dich in einem Bereich weiterbilden möchtest, wirst du an den Wochenenden früh aufstehen und lernen müssen und natürlich dein ganzes Urlaubsgeld zurückhalten, um dir das Studium leisten zu können. Und wenn du deine Ernährung umstellen und ein Fitnessprogramm starten möchtest, werden sich vermutlich Teile deines Umfeldes von dir abwenden, weil du nicht mehr jeden Abend ein Bierchen mit ihnen trinken gehen möchtest und sie mit deinem neuen Lebensstil nichts mehr anfangen können. Das alles sind Bedingungen, die du erfüllen musst, um deine Vision aus vollem Herzen zu leben. Frag dich, ob du wirklich und mit jeder Faser deines Körpers bereit dazu bist – auch bei 36 Grad im Schatten.

Ich hoffe sehr, dass ich dich mit diesem Post inspirieren konnte. Falls ja, schenk mir gern ein Herz. Und jetzt: Go for your vision!

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Deine Lisa

3 gute Gründe, warum Stories dein Herzensbusiness erfolgreicher machen

1.
Gut erzählte Geschichten sprühen nur so vor Emotionen. Authentisch erzählt, weiß deine Zielgruppe danach nicht nur, was du machst, sondern auch warum. Und wenn sie dein Warum überzeugt und begeistert, ist das der sichere Weg ins Herz deiner Kunden.

2.
Wenn du deine Zielgruppe emotional mit deinen Geschichten erreichst, hast du geschafft, wovon viele Unternehmen träumen: Du hast eine Vertrauensbasis geschaffen. Wenn dein Produkt / deine Dienstleistung nicht total konträr zu deiner kommunizierten Vision inkl. Werten ist, werden sie dein Angebot lieben.

3.
Hast du erst einmal eine authentische Geschichte deiner Business-Vision entwickelt, lassen sich zahlreiche Story-Schnipsel davon ableiten. So hast du deiner Zielgruppe immer etwas Interessantes zu erzählen und bist stets präsent in ihren Köpfen – auch, wenn du gerade keine Aktion oder Promo anbieten kannst.

Gib deinem Herzens-Business ein Gesicht – mit authentischen und auf dich zugeschnittenen Geschichten.

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Deine Lisa

Wie du mit deinen Postings direkt den Sprung in die Herzen deiner Kunden schaffst

Vielleicht kennst du das: Du schreibst regelmäßig Beiträge für deinen Blog, veröffentlichst täglich Postings auf deinen Social Media-Kanälen und teilst deine Geschichte(n) mit deiner Zielgruppe. Du steckst da eine ganze Menge Zeit und Arbeit rein – aber du hast das Gefühl, dass deine Botschaften nicht so richtig ankommen. Dass du den Unterschied, deinen USP (= Unique Selling Point), warum dein Business also anders ist als die vielen anderen am Markt, nicht richtig rüberbringen kannst. Woran liegt das?

Stories und spannende Inhalte zu teilen ist das Eine. Diesen Content optimal für deine Zielgruppe und deine potenziellen Kunden aufzubereiten etwas ganz Anderes. Ein Schlüssel ist defintiv, dass du dir eine gewisse Liebe zum Detail in deiner Kommunikation aneignest. Du erzählst deine Geschichten bereits? Super! Allerdings reicht das oftmals nicht aus. Denn die Emotionen, also das, warum deine Kunden deine Beiträge nicht nur lesen, sondern du sie mitten ins Herz triffst, verbergen sich im Detail. Je detaillierter du in deiner Beschreibung wirst, je achtsamer du deine Worte auswählst und wirklich in deine Texte reinfühlst, desto einfacher ist es für deine Leser, diese Emotionen auch zu empfinden.

Wenn du also das nächste Mal den Rechner aufklappst, schalt einfach mal deinen Kopf aus und lass dein Herz sprechen. Viel Spaß beim Texten!

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Deine Lisa