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Warum du wissen musst, wofür du stehst

Kennst du das? Du bist großartig in dem, was du tust und brennst für dein Herzensthema oder Business wie das Feuer bei Olympia. Aber wenn es darum geht, über deine Dienstleistung oder dein Angebot zu sprechen, fehlen dir schlichtweg die Worte. Nicht, dass du nicht den ganzen Tag über deine Vision reden könntest – ganz im Gegenteil! Aber an einem Tag ist dein Kopf voll mit Worten, Themen und Inhalten, die du unbedingt und sofort mit der Welt teilen möchtest und es fällt dir unfassbar schwer, zu priorisieren und die vielen, wichtigen Informationen zu Botschaften zu konkretisieren. Und an einem anderen Tag bist du so überfordert, dass du lieber gar nichts postest oder sagst – aus Angst, zu viel zu teilen und die Menschen komplett zu verwirren, statt sie für deine Idee zu begeistern. 

Eins vorweg: Du bist nicht allein. So wie du dich manchmal fühlst, geht es ganz vielen von uns. Es ist auch überhaupt gar nicht schlimm, hin und wieder unsicher zu sein. Das zeigt vor allem eins: dass dir dein Lieblingsthema so sehr am Herzen liegt, dass du unbedingt alles perfekt machen möchtest. Und das ist erst mal eins: Mega schön! Dieses Gefühl von Unsicherheit muss und sollte aber kein Dauerzustand sein. Ich möchte heute gerne mit dir einen (von vielen Aspekten) anschauen, der dir in deiner Kommunikation aktuell vielleicht im Weg stehen könnte.  

Wie dir Klarheit in deiner Kommunikation hilft

„Unklarheit“ ist eine der größten Stolperfallen. Unklarheit über dein Business-Konzept, deine langfristige Vision, deine Ziele, deine Botschaften, deine Kunden. Wenn du nicht ganz klar weißt und verinnerlicht hast, warum du tust, was du tust, was und wen du mit deinem Projekt erreichen möchtest und was du in der Welt verändern möchtest, wird kein Mensch da draußen auch nur einen deiner Posts, Blog-Artikel oder eines deiner Videos verstehen. Und nicht nur das: Wenn du selbst nicht 120% klar über dein Angebot oder deine Dienstleistung bist, wirst du deine potenziellen Lieblingskunden im besten Fall „nur“ langweilen und verwirren, weil sie dich im wahrsten Sinne des Wortes nicht verstehen. Im schlimmsten Fall werden sie dich und deine Vision sogar missverstehen und durch Interpretationen falsche Schlüsse ziehen, die sie vielleicht sogar von dir entfernen oder sie dazu bewegen, ihre eigenen Geschichte über dich mit anderen Menschen zu teilen („Geh bloß nicht zu der, die…“). 

Ein Beispiel: Eine Kundin kontaktierte mich, weil in verschiedenen Facebook Gruppen und unter ihren eigenen Postings geteilt wurde, sie würde ein Abnehm-Programm verkaufen, dass nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen würde. Davon ab, dass die Zielversprechung bei Angeboten noch mal ein gesondertes, sehr sensibles Thema ist (und beim Thema Abnehmen sowieso :-P), lag die Stolperfalle hier ganz klar in der Kommunikation. Tatsächlich wollte sie keinen Abnehm-Wunder-Kurs verkaufen. Ihr ging es vielmehr darum, ihre Kunden für ein neues Gefühl zum eigenen Körper und ein Bewusstsein hinsichtlich achtsamer und bewusster Ernährung zu sensibilisieren – also in erster Linie um ein verändertes Lebensgefühl und erst im zweiten Schritt um eine mögliche Gewichtsreduzierung in der Folge. Mit schnellem Handeln, einem interaktiven Community Management und einer neuen, auf sie und ihr Programm zugeschnittenen Kommunikation konnten wir das Missverständnis schnell beheben. Dieses Beispiel soll dir keine Angst machen. Ich möchte bei dir ein Bewusstsein dafür schaffen, auf was du zukünftig verstärkt achten darfst. Ja, das Thema Positionierung und Ausrichtung ist sehr komplex und nicht in einen Post zu pressen. Ich verlinke dir hier einen weiterführenden Blog-Post speziell zu diesem Thema – über 65 weitere Artikel findest du direkt auf meinem Blog. Aber es gibt ein paar Dinge, die du heute schon tun kannst, um mehr Klarheit und Fokus in deine Kommunikation zu bringen.  

Frage dich: Wofür möchte ich mit meinem Herzensprojekt stehen?  

Das Thema Werte ist unfassbar spannend und wichtig – für Klarheit, für deine Positionierung und auch, um auf dieser Basis und mit diesem Wissen großartige Stories zu kreieren. Tritt mal einen Schritt zurück von den klassischen Verkaufs-Phrasen und stell dir mal folgende Fragen (und schreib deine Antworten super-gern in die Kommentare, wenn du magst): 

  • Was vermehrst du mit deiner Business-Idee in der Welt? 
  • Was möchtest du mit deinem Angebot in der Welt verändern? 
  • Was ist deinen Kunden dank deiner Dienstleistung jetzt möglich? 
  • Welche Rolle/Funktion nimmt dein Unternehmen aus Sicht deiner Kunden ein? 

Die Antworten werden dir dabei helfen, ein erstes Verständnis davon zu bekommen, wo deine Idee und deine Lieblingskunden matchen und welche Sprache und Ansätze du in deiner Kommunikation verwenden solltest, um sie auch wirklich im Herzen zu erreichen. Und dann: Fang an, Geschichten zu kreieren, die immer wieder auf deine Werte und die Bedürfnisse deiner Lieblingskunden einzahlen.  

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren. Wenn du noch tiefer eintauchen möchtest in das Thema Sprache, Story & Vision, schreib mir sehr gern eine Nachricht und wir schauen, wie ich dich am besten auf deiner Reise zum begeisternden Botschafter für deine Vision unterstützen kann. 

GIVE YOUR VISION your VOICE! 

Deine Lisa 

„Don’t create. Just document the husstle“. Warum sich gute Inhalte fast von allein schreiben

„Don’t create. Just document the husstle.“ Diese weisen Worte stammen von Gary Vaynerchuk, einem amerikanischen, international bekannten Unternehmer, Autor und Speaker, den ich unglaublich inspirierend finde. Ich möchte heute mit dir hinter diese Aussage blicken und schauen, was du für dich und dein Herzens-Business daraus mitnehmen kannst.

Ich denke es ist kein Geheimnis, wenn ich dir sage, dass richtig guter Content – also hochwertige Inhalte wie Artikel, Postings, Bilder oder Videos – dich und deine Vision in der Welt sichtbar machen. Von allen Seiten hören wir, wie diese großartigen „Content Pieces“ aussehen müssen, damit sie die Botschaften auch wirklich zu den Empfängern transportieren. Und ja, es gibt einige Tricks und Tipps, wie du deinen Content interessanter und auf das nächste Level heben kannst. Jetzt gibt es die einen – und vielleicht zählst du auch dazu –, die tage- und nächtelang an dem perfekten „Content Piece“ arbeiten und sich dann wundern, dass es nicht den gewünschten Erfolg bringt. Und es gibt die anderen, die der Druck und Anspruch, das perfekte Content Stück zu erschaffen, lähmt und sie lieber gar nichts mehr mit der Welt da draußen teilen.

Deine Vision, deine Botschaften und der Mehrwert, den du der Welt zu bieten hast, ist aber unfassbar wichtig! Was ist also die Lösung für diese Challenge?

Punkt 1: Du musst regelmäßig und für deine Zielgruppe wertvolle Inhalte in den sozialen Netzwerken teilen, um gesehen und gehört zu werden – Blog-Artikel schreiben, Postings teilen, Videos veröffentlichen, Live gehen.

Punkt 2: Deshalb musst du dir trotzdem nicht die Nächte um die Ohren schlagen und deine Fantasie zu Höchstformen anspornen.

Um es mit Garys Worten zu sagen: Fang an zu dokumentieren und hör auf, Inhalte zu erstellen.

„Dokumentieren“ heißt nicht, dass du keine Inhalte mehr produzierst. Es bedeutet einfach nur, dass du dir deine Welt, deine eigene, spannende Reise einmal ganz genau anschaust und das, was dort passiert oder bereits geschehen ist, für deine Kommunikationskanäle aufarbeitest und teilst – aus der Vergangenheit, jetzt, aus der Gegenwart und deine Visionen für die Zukunft. Denn – wie ich so gerne sage – ganz viele Geschichten sind schon da und liegen direkt vor deinen Füßen.

Die Zauberformel lautet: Machs nicht zu kompliziert und sei einfach du selbst! Und, fang heute damit an, der Welt da draußen zu erzählen, warum du und eine Vision eine so unfassbare Bereicherung sind.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren. Wenn du dir Unterstützung für deine Kommunikation wünschst, kontaktiere mich gern für ein kostenloses Erstgespräch. Ich biete darüber hinaus 1:1 Coachings an und bald kannst du auch mein Online-Coaching-Programm „GIVE YOUR VISION your VOICE“ erwerben und dich selbst auf den Weg zu deiner Herzenssprache für dein Herzens-Business machen. Ich freu mich darauf, wenn ich deine Reise begleiten darf.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Versteht dich deine Zielgruppe?

Wenn du diesem Kanal schon etwas länger folgst, dann weißt du, wie wichtig Kommunikation und Storytelling für deine Vision ist. Es geht dabei natürlich nicht um das Erzählen irgendwelcher Geschichten. Es geht darum, Botschaften und Werte von dir und/oder deinem Business in Form von Geschichten zu deiner Zielgruppe zu bringen – am besten, direkt in die Herzen. Die richtigen Botschaften verpackt in die richtige Sprache und in die richtigen Geschichten sind so wirksam, weil Menschen komplexe Zusammenhänge besser verstehen können, wenn sie in Form von Geschichten vermittelt werden. Vor jeder deiner Story solltest du dir also erst einmal Gedanken darüber machen, welche Emotionen und welche Reaktionen du bei deinem Gegenüber hervorrufen möchtest. Mit deinen Stories nimmst du deine Zielgruppe an die Hand und begleitest sie auf dem Weg zu deinem Ziel – beispielsweise deine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen oder dein Produkt zu erwerben. Denn deine Business-Vision kann nur zum Leben erweckt werden und groß werden, wenn du Unterstützer an deiner Seite hast. Diese Bindung erreichst du, indem du deine Zielgruppe mit deinen Worten, deiner Sprache und Botschaften erreichst, berührst und begeisterst.

Hier 4 Tipps für dich, die du am besten gleich einmal ausprobierst:

  1. Das Nicht-Verstehen ist der häufigste Grund, warum bei Menschen mit Desinteresse oder sogar Ablehnung reagieren. Damit deine Zielgruppe dich versteht, vermeide unbedingt Missverständnisse durch unklare Botschaften. Frag dich selbst immer, ob du dich verstehen würdest, wenn du nicht so tief in deinem Herzensthema stecken würdest. Wenn du dir unsicher bist, lass mal eine Freundin oder einen Freund auf deine Kommunikation schauen und lass dir ehrliches Feedback geben.
  2. Gerade in der Kommunikation auf Social Media bekommst du die Reaktion deines Gegenübers häufig gar nicht mit. Daher ist es umso wichtiger, klar und verständlich zu kommunizieren. Zusätzlich kannst du mit Fragen in deinen Posts zum Austausch einladen und so deine Zielgruppe besser kennenlernen.
  3. Hole deine Zielgruppe da ab, wo sie gerade steht – in ihrem Leben, mit ihren Themen und Herausforderungen. Investiere ein bisschen Zeit und informiere dich darüber, was die Menschen bewegt, die du erreichen möchtest – abgesehen von deinem Herzensthema natürlich, das ja eure Schnittstelle ist.
  4. Die Themen zu kennen, die deine Zielgruppe interessiert, reicht aber nicht. Am Ende ist die Art und Weise, wie du den Blick auf ein Thema richtest und welche Worte du wählst, ganz entscheidend. Lerne die Sprache deiner Zielgruppe ganz genau kennen und teste mal ein paar verschiedene Wörter und Begriffe aus. Du kannst auch eine kleine Recherche auf Blogs oder in Foren starten und schauen, wie deine Zielgruppe spricht.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Beitrag inspirieren.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Wie du gehirnfreundlich kommunizierst

Hast du dich auch schon mal gefragt, warum manche deiner Postings unfassbar viele Likes und Kommentare generieren und andere scheinbar gar nicht zur Kenntnis genommen werden?

Oder warum du im Gespräch mit einem Kunden sofort ein Feuer beim anderen entfachst und bei einem anderen Überzeugungsarbeit leisten musst als wolltest du den anderen dazu bringen, dir sein Haus inklusive Auto und Hund zu überlassen – for free, versteht sich?

Dabei geht es in allen Fällen um ein und dasselbe: Um die Botschaften deines Herzensprojektes.

Dafür kann es zwei mögliche Gründe geben:

1. Viele Wörter, die wir in unserer täglichen Kommunikation gebrauchen, sind bedeutungsleer, schwer verständlich und abstrakt – auch wenn uns das selbst oft gar nicht bewusst ist. Damit das Gehirn sie verarbeiten kann, müsste es einen enormen Aufwand betreiben.

2. Unsere kommunizierten Botschaften wirken nicht authentisch, also passen nicht zu uns und/oder unserem Herzensprojekt und der Empfänger glaubt uns einfach nicht, was wir da erzählen.

Beides führt dazu, dass das Gehirn unseres Gegenübers unmerklich, aber sofort dicht macht. Da unser Gehirn allein 25% der Gesamtenergie im Körper für die Aufrechterhaltung aller lebensnotwendigen Funktionen benötigt, muss es so handeln, um unser Überleben zu sichern und schickt die Worte zum Ohr rein – und zum anderen wieder raus.

Sinn und Funktion von Sprache ist es, etwas auszulösen, zu bewirken oder zu verhindern. Das Gehirn entscheidet sekundenschnell, ob eine Assoziation zu den Worten besteht und ordnet ihnen eine entsprechende, emotionale Wertigkeit zu – oder auch nicht –, um anschließend eine der Grundreaktionen auszulösen: Zustimmung, Ablehnung, Angriff, Flucht, Neugier, Desinteresse.

Deine neue Challenge ist also, deine Botschaften ab sofort „gehirnfreundlich“ zu teilen.


Ich hoffe ich konnte dich mit dem Post inspirieren.

Dein Lisa

Wann zielgruppenspezifische Kommunikation wirklich sinnvoll ist

Ohne Frage, es ist es super wichtig, dass du weißt, mit wem du deine Botschaften teilen möchtest. Du solltest eine Vorstellung oder sogar ein sehr genaues Verständnis von deiner Zielgruppe haben – also von den Menschen, die du für deine Idee begeistern möchtest und die langfristig deine Kunden werden sollen. Das kannst du mit fundierten, aber auch aufwendigen (und teuren) Marktforschungsstudien herausfinden und dir so eine spezifische Persona kreieren. Es gibt aber auch einfachere Wege wie Umfragen oder die Resonanz auf Postings und Blogbeiträge.


Fakt ist: Im Visiontelling funktionieren die Gehirne von uns Menschen – von Politikern, Supermarktverkäuferinnen, Hochschulabsolventen – alle gleich. Der Grad der Bildung oder Expertise in einem bestimmten Gebiet spielt bei der Annahme oder Ablehnung von Informationen und Botschaften in Form von Stories erst einmal keine Rolle. Dazu kannst du super gern noch mal meinen letzten Post zum Thema „Keep it simple“ lesen, wann es eine Information in unser Gehirn schafft und wann nicht. Unserem Gehirn geht es nicht um Perfektion. Nicht jedes Detail einer Botschaft oder einer Story muss 120%ig korrekt sein. Ausschlaggebend ist eine ausreichende Wahrscheinlichkeit. Es macht hier sogar Sinn, die Story nicht zu engmaschig zu stricken, um der Fantasie Raum zu lassen. Wir halten fest: Eine einzige Geschichte kann für ein gemischtes Publikum funktionieren und ist sogar die optimalere Lösung – wenn sie sich auf die Superzutat „Einfachheit“ beruft und an Mustervorlagen im Gehirn anknüpft, also an bereits bekannte Inhalte, Formen und Themen bzw. Metaphern (bsp. „David gegen Goliath“).

Was wirklich ganz unterschiedlich bei uns Menschen ist, ist unser Sprachverständnis – die Worte, Begriffe und die Grammatik, die wir verstehen und zu denen wir Assoziationen haben. Im besten Fall ist es eine Sprache, die bei uns positive Emotionen, Vertrauen und ein starkes Gefühl der Verbundenheit mit dem Absender hervorruft. Es macht also Sinn, deine „One Story“ zu deiner Vision sprachlich für deine unterschiedlichen Zielgruppen anzupassen.

Ich hoffe ich konnte dich mit dem heutigen Post inspirieren. GIVE YOUR VISION your VOICE!

Deine Lisa

Kennst du schon die unfassbare Power unserer Sprache und wie du sie für deine Vision nutzen kannst?

Sprache – sie begegnet uns überall. In Büchern, auf Werbeplakaten, im Business-Meeting oder in den Social Media. Wir beherrschen die ersten Worte bereits im frühesten Kleinkindalter und vergessen später oft dieses wunderbare Geschenk, das uns jeden Tag for free zur Verfügung steht. Und die Macht, die Worte mit sich bringen. Denn Sprache ist viel mehr als einfach nur die Vermittlung von Informationen. Sprache weckt Emotionen – je nachdem, wie wir sie verwenden. Wir kommen anderen Menschen näher über Worte oder entfernen uns von ihnen. Oft sind wir uns dessen gar nicht bewusst und wundern uns, warum unser Umfeld auf bestimmte Aussagen von uns anders reagiert als erwartet – oder warum wir selbst plötzlich einen unbeschreiblichen Hunger haben, nachdem wir einen Pizza-Flyer aus dem Briefkasten gefischt haben.

Emotionen finden in unserem Körper statt – das spüren wir ganz deutlich, wenn ein anderer Mensch uns bsp. etwas besonders Schönes sagt wie „Ich liebe dich“. Dann schlägt unser Herz schneller und wir bekommen dieses wohlig-warme Gefühl. Aber natürlich auch, wenn wir eine schlimme Nachricht hören und die Worte uns buchstäblich durch Mark und Bein fahren. Wir teilen unsere Emotionen schriftlich oder mündlich – von Angesicht zu Angesicht, durch unsere Körpersprache, durch Mimik und Gestik, durch unsere Stimme und die Betonung, durch Füllwörter. Unsere Wörter zusammen mit den non-verbalen Komponenten erzeugen dann die Gesamtaussage. Dabei hat jeder von uns oft die eigene „Sprach-Landkarte“ im Kopf und vergisst, dass diese nicht universell von der ganzen Welt genutzt wird. Dann kann Kommunikation zu Missverständnissen führen.

Gerade bei der Kommunikation in den Social Media ist es gar nicht so einfach, die eigenen Botschaften richtig zu übermitteln und die gewünschten Emotionen hervorzurufen. Wir können nicht sofort überprüfen, wie unser Gegenüber darauf reagiert (außer über Kommentare oder anderes Feedback). Deshalb ist es hier noch wichtiger, was du wie kommunizierst.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren und dich für das Wunderwerk Sprache (neu) begeistern.

Wie du unbewusst eine Abwehrhaltung mit deiner Kommunikation hervorrufst und wie du es verhinderst

Die menschliche Reaktanz – ein super spannendes Thema, wie ich finde, und unfassbar wichtig zu verstehen, wenn du die Welt mit deiner Sprache für deine Idee und deine Botschaften begeistern möchtest. Dabei wirst du nämlich zwangsläufig auf Widerstände zu deiner Kommunikation für dein ❤️-Thema treffen – seien es Zweifel, Kritik, Ignoranz oder einfach nur Desinteresse.

Reaktanz ist eine äußerst komplexe, menschliche Abwehrreaktion und eigentlich kein Verhalten, sondern die zugrunde liegende Motivation. Es erfolgt unbewusst und wird durch verschiedene Reize im Innen oder Außen ausgelöst. Reaktanz tritt – ganz grob – ein, wenn wir uns unter Druck gesetzt oder manipuliert fühlen oder wenn wir unseren Freiheitsspielraum, die Wahlmöglichkeiten, eingeschränkt sehen. Das kann durch emotionale Argumentation, bsp. im Streit, passieren, aber auch durch Verbote oder Zensur. Oder durch stark Produkt fokussierte oder werbliche Kommunikation. Die Folge: Argumente für das Produkt oder die Dienstleistung werden grundsätzlich, quasi ungeprüft, abgelehnt – egal, wie wahr oder vorteilhaft sie für die Welt sind.

Hier kommen die Stories, die ganz individuelle Sprache deines Herzensprojektes ins Spiel. Wenn du deine Business-Idee, das Angebot deines Projektes oder das Produkt selbst in einen kommunikativen Rahmen, in Geschichten, packst und dieses teilst, sinkt die menschliche Abwehrhaltung auf fast 0, da wirklich gute, nicht werbliche Geschichten weder manipulieren oder unter Druck setzen noch die Handlungsfreiheit einschränken. Sie begeistern und sie berühren unsere Fantasie, aber sie geben keine Handlungsempfehlung vor. Ob deine Sprache und Geschichten dieses wichtigste Kriterium auch tatsächlich erfüllen, solltest du immer überprüfen bzw. im Hinterkopf haben, wenn du das Gefühl hast, deine Botschaften werden nicht verstanden oder erzielen nicht die gewünschten Emotionen.

Wie du mit deiner Vision die Herzen der Menschen erreichst

Du hast DEIN Thema, deine Vision, gefunden, daraus vielleicht sogar schon dein Herzensprojekt oder dein Herzensbusiness gemacht und brennst dafür mit deinem ganzen Herzen wie ein loderndes Lagerfeuer am Strand? Dann halt mal einen Moment inne, atme tief durch und klopf dir auf die Schulter. Dann hast du nämlich schon viel mehr erreicht als ein Großteil der Menschen je im Leben erreichen wird: Du hast auf deine Herzensstimme gehört.

Jetzt gehts daran, diese Stimme und all deine tollen und wertvollen Botschaften raus in die Welt zu bringen. Denn noch mehr als auf die eigene Stimme zu hören, erfüllt es uns, das, was uns am Herzen liegt mit der Welt zu teilen und anderen Menschen damit zu helfen oder sie zu inspirieren.

Meine Frage heute an dich: Wie teilst du deine Message aktuell mit der Welt? Erreichst du die Menschen? Erreichst du ihr Herz? Unsere Sprache ist so ein mächtiges Tool. Und sie ist vor allem so, so viel mehr als nur eine Aneinanderreihung von Worten. Du kannst mit Sprache Emotionen hervorrufen – Begeisterung, Angst, Dankbarkeit, Betroffenheit, Mitgefühl. Und du kannst mit Sprache spielen, dir deine Lieblingswörter aussuchen, neue kreieren, sie so miteinander kombinieren, dass sie zu Geschichten werden, zu deinen Geschichten, die genau das transportieren, was du fühlst.

Bist du dir dieses Super-Power-Tools bewusst, das dir 24/7 for free zur Verfügung steht? Sprichst du schon deine Heartlanguage? Erzählst du der Welt schon deine Heartstories?

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Deine Lisa

„Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“: Wie du Goethes Mindset für dein Herzensbusiness nutzen kannst

Wenn du mit deinem Herzensthema einen Unterschied auf dieser Welt machen möchtest, dann halt doch mal kurz inne und hör in dein Herz rein, bevor du einen Post auf Instagram online stellst oder über einen anderen Weg deine Botschaften nach draußen gibst. Mit leeren Worthülsen oder Geschichten ohne Emotionen und Mehrwert wird deine Vision nicht viele Herzen erreichen.

Unsere Sprache und alles, was dazu gehört – jedes Wort, jeder Buchstabe –, ist das mächtigste Tool, das wir haben. Wir können damit Emotionen bei unserem Gegenüber hervorrufen – und das for free, ohne, dass wir irgendetwas dafür benötigen oder kaufen müssen. Kein Produkt. Und auch kein Programm.


Bist du dir dieses mächtigen Werkzeugs bewusst, mit dem du die buntesten Bilder malen und die mitreißendsten Geschichten erzählen kannst? Und vor allem, nutzt du es schon, um deine Vision in die Welt zu tragen – damit die Menschen deine Botschaften nicht nur hören, sondern auch verstehen und fühlen?

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa