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„I am… everything my heart beats for“: Warum deine Vielseitigkeit und deine Business-Positionierung kein Widerspruch sind

„I am…“ – alles was auf diese zwei Worte folgt, ist magisch und sagt mehr über dich aus als dein Lebenslauf. Es ist das Verständnis von dir selbst und wird zu deiner Identität.

Was bedeutet das für dich und dein Herzens-Business?

Du darfst dich und dein ganzes Strahlen zeigen, darfst alles sein und musst nichts verstecken, was scheinbar nicht zu der Ausrichtung deines Herzens-Business, deinem USP („Unique Selling Point“) oder deiner Marke passt. Denn weißt du was? Genau das, dieses kleine Detail, diese „inkompatible“ Leidenschaft, kann der Grund sein, warum ein anderer sich in deine Vision verliebt und sich für dich und dein Herzens-Business begeistert.

Meine zwei größten Leidenschaften – neben Kommunikation & Sprache, dem Schreiben, der Interaktion mit Menschen und ihrer Potentialentfaltung – sind meine große Hundeliebe Piya und das Meer. Ich könnte für immer meine Haare im Wind flattern lassen, am Strand spazieren gehen, der sich überschlagenden Fellnase beim Sandbuddeln zusehen und die Füße ins Wasser strecken, während ich aufs Meer blicke. Dieser Kraftort, Tiere und die Natur geben mir einfach so, so viel – das möchte ich nicht „verstecken“ und könnte es auch gar nicht. Es fließt sogar ganz bewusst in meine Arbeit bei meinem Herzens-Schreibprojekt @loewenherzstories_by_lisa und auch hier, bei meiner Arbeit für Visiontellers, mit ein. Im Sommer hatte ich beispielsweise ein spontanes Erstgespräch mit einer Kundin – am Meer. Und in Flip Flops. Das Wasser und meine süße Hundeliebe inspirieren mich immer wieder für frische Gedanken, neue Perspektiven und erinnern mich jedes Mal erneut daran, warum ich auf dieser schönen Welt bin.

Was kannst du daraus mitnehmen?

So oft lesen wir davon, dass wir uns fokussieren und auf ein Thema spezialisieren müssen, um erfolgreich zu sein. Ich glaube, dass eine klare Positionierung goldwert ist, ja. Und gleichzeitig bin ich von Herzen davon überzeugt, dass du – deine Persönlichkeit, dein Charakter, deine Leidenschaften, kurz: deine Art, dein Leben zu leben – den entscheidenden Unterschied macht.

“You are… everything your heart beats for.”

Du möchtest mehr darüber erfahren, warum deine geheime Superpower in der Verbindung von dir und deiner Lebensgeschichte liegt? Kontaktiere mich sehr gern für ein unverbindliches Kennnelerngespräch, in dem wir gemeinsam schauen, welcher Weg (1:1-Coaching oder Online-Programm) das Beste für dich und deine Vision ist.
Ich freu mich, dich auf deiner Reise zu begleiten! 

GIVE YOUR VISON your VOICE!
Deine Lisa

Business to Business (B2B) oder Business to Consumer (B2C)? Weder noch, sondern Human to Human (H2H)!

Ein Unternehmen kann weder mit einem Unternehmen kommunizieren (B2B) noch mit einem Menschen / Konsumenten (B2C). Warum? Selbst, wenn im Vordergrund eine Marke oder ein Unternehmen steht – dahinter verbirgt sich immer ein Mensch. Unabhängig von der Fassade sind es also immer mindestens zwei Menschen, die in Interaktion treten, miteinander sprechen und sich gegenseitig zuhören.

In der Fachsprache nennt sich das „H2H“ – Human to Human-Kommunikation. Dieser Ansatz trotzt der Debatte, ob B2B-Kommunikation anders bzw. weniger emotional sein sollte, weil eben nicht direkt mit Menschen / Konsumenten gesprochen wird, sondern mit Unternehmen. Dass diese Behauptung nicht haltbar ist, haben unzählige Studien gezeigt, die die menschliche Kommunikation und die Wirkungsweise von Sprache und Emotionen untersucht haben. Entscheidend ist also, dass du bei allem, was du tust, immer eine bestimmte Zielgruppe bzw. Persona im Hinterkopf hast, die du erreichen möchtest. Ob klassischer Einkäufer in einem Unternehmen oder Hundebesitzer: Überlege immer ausgehend von dem Menschen „dahinter“, wie du mit ihm sprechen würdest, über welche Kanäle und welches Format am geeignetsten ist.

Wichtig ist, dass die Kommunikation persönlich und authentisch ist. Geh deshalb raus aus dem Schatten und der Anonymität deines Unternehmens / deiner Marke und zeig dich und dein Gesicht. Das machen immer mehr große Unternehmen erfolgreich vor. Microsoft Deutschland, beispielsweise, bindet seine Mitarbeiter ganz bewusst und immer stärker in die Kommunikation ein und lässt sie so zu Botschaftern der Marke und der eigenen Produkte werden – natürlich freiwillig. Bei ein und demselben Posting auf Facebook, LinkedIn oder Twitter würde der Unternehmens-Account niemals den gleichen Grad an Emotionalität erreichen wie der persönlicher Account eines Mitarbeiters.

Was kannst du aus diesem Beispiel für deine Kommunikation mitnehmen?

Wenn du das nächste Mal mit deiner Zielgruppe sprechen möchtest, halte einmal kurz inne und mach dir ein klares Bild davon, welchen Menschen du ansprechen möchtest, wie du diesen Menschen am besten erreichst – und zwar so, als würde er direkt vor dir stehen

In meinem bald erscheinenden Online-Kurs gehen wir auf all diese Punkte im Detail ein, so dass du deine ganz eigene Sprache für dich und dein Herzens-Business entwickelst, die die Menschen berührt und direkt ins Herz trifft. Natürlich kannst du mich auch direkt kontaktieren für ein kostenloses Erstgespräch – kontaktiere mich via Email.

Ich freu mich, von dir zu hören.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Warum du eine multimediale Geschichte brauchst

Verlierst du bei den vielen Kommunikationskanälen und Medien auch manchmal den Überblick und fragst dich, wie du deine Themen und Botschaften am besten darüber verbreiten sollst? Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert. Tipp Nr. 1: Blende das End-Medium, also worüber du die Story am Ende teilen möchtest – Zeitung, Social Media, Blog, etc. –, erst mal vollkommen aus und entwickele deinen Content ganz unabhängig davon. Das pusht deine Kreativität und weitet deine Fantasie.

Es bietet sich an, hier erst einmal mit deiner Warum-Story zu starten – also welche Gründe genau dich dazu bewogen haben, dieses Thema in die Welt zu bringen. Dein persönlicher Bezug und deine eigene, ganz persönliche Lebensgeschichte sind hier entscheidend, um dein Thema und deine Person miteinander zu verbinden (und vor allem: es ist mega spannend!!). Daraus kannst du dann ganz leicht weitere Story-Schnipsel ableiten und weiterentwickeln, die immer wieder auf deine Core-Story referieren.

Und jetzt kommen wir zu deiner ursprünglichen Challenge, die nun gar nicht mehr so riesig groß aussieht: Jetzt passt du deine Story/Stories hinsichtlich Wording, Umfang und Format für Facebook, deine Website und Co. an.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lass uns super-gern einmal sprechen. Ich kann dir aber schon mal so viel verraten: Es macht unfassbar viel Spaß, seine eigenen, ganz individuellen Geschichten zu entwickeln und zu schreiben. Du wirst es lieben!

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren!

GIVE YOUR VISION your VOICE!

Deine
Lisa

4 Tipps, wie du Storytelling sofort für dein Business nutzen kannst

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Foto: Van Tay Media

Hol dir meine kostenlosen Storytelling-Hacks und starte noch heute mit deinem Storytelling: Download Storytelling to go

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Was erwartet dich?

Diese 4 kompakten Tipps für dein Storytelling mit ausführlichen Beschreibungen in einem Two Pager:

  1. Lass deine Kunden für dich sprechen
  2. Schreib deine Geschichte
  3. There is much more than a flyer
  4. Ganz viele Inhalte sind bereits da

 

Viel Spaß beim Storyfinding & Storytelling!

Deine Lisa von story lovers

 

 

 

Warum die beste Story nicht die ist, die uns gefällt

Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Diesen Satz habe ich vor ein paar Tagen mal wieder gehört. Von Torsten Panzer beim Content Marketing Day der Hamburg Media School. Und dabei wurde mir klar, dass wir den Fisch leider viel zu oft vergessen und stattdessen Monate und Jahre mit der Angel am Wasser sitzen und warten, ohne das etwas passiert. Doch warum passiert das immer noch, obwohl wir wissen, dass der Kunde am Ende die Entscheidung für oder gegen eine Marke oder ein Produkt trifft? Weil der Angler viel zu häufig ein Problem mit dem Priorisieren hat.

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