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„Don’t create. Just document the husstle“. Warum sich gute Inhalte fast von allein schreiben

„Don’t create. Just document the husstle.“ Diese weisen Worte stammen von Gary Vaynerchuk, einem amerikanischen, international bekannten Unternehmer, Autor und Speaker, den ich unglaublich inspirierend finde. Ich möchte heute mit dir hinter diese Aussage blicken und schauen, was du für dich und dein Herzens-Business daraus mitnehmen kannst.

Ich denke es ist kein Geheimnis, wenn ich dir sage, dass richtig guter Content – also hochwertige Inhalte wie Artikel, Postings, Bilder oder Videos – dich und deine Vision in der Welt sichtbar machen. Von allen Seiten hören wir, wie diese großartigen „Content Pieces“ aussehen müssen, damit sie die Botschaften auch wirklich zu den Empfängern transportieren. Und ja, es gibt einige Tricks und Tipps, wie du deinen Content interessanter und auf das nächste Level heben kannst. Jetzt gibt es die einen – und vielleicht zählst du auch dazu –, die tage- und nächtelang an dem perfekten „Content Piece“ arbeiten und sich dann wundern, dass es nicht den gewünschten Erfolg bringt. Und es gibt die anderen, die der Druck und Anspruch, das perfekte Content Stück zu erschaffen, lähmt und sie lieber gar nichts mehr mit der Welt da draußen teilen.

Deine Vision, deine Botschaften und der Mehrwert, den du der Welt zu bieten hast, ist aber unfassbar wichtig! Was ist also die Lösung für diese Challenge?

Punkt 1: Du musst regelmäßig und für deine Zielgruppe wertvolle Inhalte in den sozialen Netzwerken teilen, um gesehen und gehört zu werden – Blog-Artikel schreiben, Postings teilen, Videos veröffentlichen, Live gehen.

Punkt 2: Deshalb musst du dir trotzdem nicht die Nächte um die Ohren schlagen und deine Fantasie zu Höchstformen anspornen.

Um es mit Garys Worten zu sagen: Fang an zu dokumentieren und hör auf, Inhalte zu erstellen.

„Dokumentieren“ heißt nicht, dass du keine Inhalte mehr produzierst. Es bedeutet einfach nur, dass du dir deine Welt, deine eigene, spannende Reise einmal ganz genau anschaust und das, was dort passiert oder bereits geschehen ist, für deine Kommunikationskanäle aufarbeitest und teilst – aus der Vergangenheit, jetzt, aus der Gegenwart und deine Visionen für die Zukunft. Denn – wie ich so gerne sage – ganz viele Geschichten sind schon da und liegen direkt vor deinen Füßen.

Die Zauberformel lautet: Machs nicht zu kompliziert und sei einfach du selbst! Und, fang heute damit an, der Welt da draußen zu erzählen, warum du und eine Vision eine so unfassbare Bereicherung sind.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren. Wenn du dir Unterstützung für deine Kommunikation wünschst, kontaktiere mich gern für ein kostenloses Erstgespräch. Ich biete darüber hinaus 1:1 Coachings an und bald kannst du auch mein Online-Coaching-Programm „GIVE YOUR VISION your VOICE“ erwerben und dich selbst auf den Weg zu deiner Herzenssprache für dein Herzens-Business machen. Ich freu mich darauf, wenn ich deine Reise begleiten darf.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

2 Dinge, die du in der Kommunikation mit deinen Kunden beachten solltest

1. Der Wechsel von der klassischen Sender-Empfänger-Kommunikation zum Dialog-Modell hat die Zuständigkeiten aufgeweicht: Die Rolle des Senders ist nicht mehr einer exklusiven Expertengruppe (Unternehmen, Journalisten) vorbehalten. Jeder kann heute (semi-)professionell Inhalte teilen.


2. Zu der Vielzahl an Kommunikatoren kommt ein Strom an Kommunikationskanälen und -plattformen. Instagram, Facebook, Flyer, Newsletter… auf jeden von uns prasseln tagtäglich über alle möglichen Kanäle eine Vielzahl an Informationen ein. Nicht selten werden Blocker und Filter verwendet, um sich vor der Flut an Botschaften zu schützen. •
Wie kannst du dich und deine Botschaften von der Masse abheben? Nicht, indem du deine Kunden mit deinen Botschaften bombardierst. Die Kunst ist es, ihnen Informationen bereitzustellen, die sie freiwillig konsumieren – weil die Inhalte relevant für sie sind. Mithilfe von Storytelling und dem sogenannten Pull-Ansatz (im Gegensatz zum Push-Ansatz).

Rationale Informationsvermittlung vs. emotionales Storytelling


In der Kommunikation mit (potentiellen) Kunden möchtest du in erster Linie eines: sie überzeugen, dein Produkt zu kaufen oder deine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Die Art, wie du mit ihnen kommunizierst, zeigt, auf welchem Level ihr euch zueinander befindet. Wir können hier, ganz grob, zwischen zwei Ansätzen unterscheiden:

1. Rationale Überzeugung
2. Emotionale Überzeugung

Bei Ansatz 1 sind sich Erzähler und Rezipient sehr ähnlich – sie teilen die gleichen Interessen und das gleiche Beurteilungs- und Wertesystem. Du musst sie nicht erst zum Thema hinführen. Diese Empfänger sind von vornherein offen für deine Botschaften. Deshalb kannst du rational mit ihnen kommunizieren, also bsp. indem du Daten und Fakten auflistet oder aneinanderreihst.

Anders sieht es beim zweiten Fall aus, unter den 90% deiner Zielgruppe fällt – vor allem, wenn sie dich und dein Produkt noch nicht kennen. Sie sind meist uninteressiert bis kritisch und nicht mit voller Aufmerksamkeit bei dir. Es ist gar nicht so leicht, sie zu catchen und von dir zu überzeugen. Du musst sie erst begeistern. Keine Überraschung: Mit rationaler Kommunikation kannst du hier nichts ausrichten, wohl aber mit emotionalem Storytelling, also mit Geschichten. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Beitrag inspirieren.

GIVE YOUR VISION your VOICE!

Deine Lisa