„Don’t create. Just document the husstle“. Warum sich gute Inhalte fast von allein schreiben

„Don’t create. Just document the husstle.“ Diese weisen Worte stammen von Gary Vaynerchuk, einem amerikanischen, international bekannten Unternehmer, Autor und Speaker, den ich unglaublich inspirierend finde. Ich möchte heute mit dir hinter diese Aussage blicken und schauen, was du für dich und dein Herzens-Business daraus mitnehmen kannst.

Ich denke es ist kein Geheimnis, wenn ich dir sage, dass richtig guter Content – also hochwertige Inhalte wie Artikel, Postings, Bilder oder Videos – dich und deine Vision in der Welt sichtbar machen. Von allen Seiten hören wir, wie diese großartigen „Content Pieces“ aussehen müssen, damit sie die Botschaften auch wirklich zu den Empfängern transportieren. Und ja, es gibt einige Tricks und Tipps, wie du deinen Content interessanter und auf das nächste Level heben kannst. Jetzt gibt es die einen – und vielleicht zählst du auch dazu –, die tage- und nächtelang an dem perfekten „Content Piece“ arbeiten und sich dann wundern, dass es nicht den gewünschten Erfolg bringt. Und es gibt die anderen, die der Druck und Anspruch, das perfekte Content Stück zu erschaffen, lähmt und sie lieber gar nichts mehr mit der Welt da draußen teilen.

Deine Vision, deine Botschaften und der Mehrwert, den du der Welt zu bieten hast, ist aber unfassbar wichtig! Was ist also die Lösung für diese Challenge?

Punkt 1: Du musst regelmäßig und für deine Zielgruppe wertvolle Inhalte in den sozialen Netzwerken teilen, um gesehen und gehört zu werden – Blog-Artikel schreiben, Postings teilen, Videos veröffentlichen, Live gehen.

Punkt 2: Deshalb musst du dir trotzdem nicht die Nächte um die Ohren schlagen und deine Fantasie zu Höchstformen anspornen.

Um es mit Garys Worten zu sagen: Fang an zu dokumentieren und hör auf, Inhalte zu erstellen.

„Dokumentieren“ heißt nicht, dass du keine Inhalte mehr produzierst. Es bedeutet einfach nur, dass du dir deine Welt, deine eigene, spannende Reise einmal ganz genau anschaust und das, was dort passiert oder bereits geschehen ist, für deine Kommunikationskanäle aufarbeitest und teilst – aus der Vergangenheit, jetzt, aus der Gegenwart und deine Visionen für die Zukunft. Denn – wie ich so gerne sage – ganz viele Geschichten sind schon da und liegen direkt vor deinen Füßen.

Die Zauberformel lautet: Machs nicht zu kompliziert und sei einfach du selbst! Und, fang heute damit an, der Welt da draußen zu erzählen, warum du und eine Vision eine so unfassbare Bereicherung sind.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren. Wenn du dir Unterstützung für deine Kommunikation wünschst, kontaktiere mich gern für ein kostenloses Erstgespräch. Ich biete darüber hinaus 1:1 Coachings an und bald kannst du auch mein Online-Coaching-Programm „GIVE YOUR VISION your VOICE“ erwerben und dich selbst auf den Weg zu deiner Herzenssprache für dein Herzens-Business machen. Ich freu mich darauf, wenn ich deine Reise begleiten darf.

GIVE YOUR VISION your VOICE!
Deine Lisa

Business to Business (B2B) oder Business to Consumer (B2C)? Weder noch, sondern Human to Human (H2H)!

Ein Unternehmen kann weder mit einem Unternehmen kommunizieren (B2B) noch mit einem Menschen / Konsumenten (B2C). Warum? Selbst, wenn im Vordergrund eine Marke oder ein Unternehmen steht – dahinter verbirgt sich immer ein Mensch. Unabhängig von der Fassade sind es also immer mindestens zwei Menschen, die in Interaktion treten, miteinander sprechen und sich gegenseitig zuhören.

In der Fachsprache nennt sich das „H2H“ – Human to Human-Kommunikation. Dieser Ansatz trotzt der Debatte, ob B2B-Kommunikation anders bzw. weniger emotional sein sollte, weil eben nicht direkt mit Menschen / Konsumenten gesprochen wird, sondern mit Unternehmen. Dass diese Behauptung nicht haltbar ist, haben unzählige Studien gezeigt, die die menschliche Kommunikation und die Wirkungsweise von Sprache und Emotionen untersucht haben. Entscheidend ist also, dass du bei allem, was du tust, immer eine bestimmte Zielgruppe bzw. Persona im Hinterkopf hast, die du erreichen möchtest. Ob klassischer Einkäufer in einem Unternehmen oder Hundebesitzer: Überlege immer ausgehend von dem Menschen „dahinter“, wie du mit ihm sprechen würdest, über welche Kanäle und welches Format am geeignetsten ist.

Wichtig ist, dass die Kommunikation persönlich und authentisch ist. Geh deshalb raus aus dem Schatten und der Anonymität deines Unternehmens / deiner Marke und zeig dich und dein Gesicht. Das machen immer mehr große Unternehmen erfolgreich vor. Microsoft Deutschland, beispielsweise, bindet seine Mitarbeiter ganz bewusst und immer stärker in die Kommunikation ein und lässt sie so zu Botschaftern der Marke und der eigenen Produkte werden – natürlich freiwillig. Bei ein und demselben Posting auf Facebook, LinkedIn oder Twitter würde der Unternehmens-Account niemals den gleichen Grad an Emotionalität erreichen wie der persönlicher Account eines Mitarbeiters.

Was kannst du aus diesem Beispiel für deine Kommunikation mitnehmen?

Wenn du das nächste Mal mit deiner Zielgruppe sprechen möchtest, halte einmal kurz inne und mach dir ein klares Bild davon, welchen Menschen du ansprechen möchtest, wie du diesen Menschen am besten erreichst – und zwar so, als würde er direkt vor dir stehen

In meinem bald erscheinenden Online-Kurs gehen wir auf all diese Punkte im Detail ein, so dass du deine ganz eigene Sprache für dich und dein Herzens-Business entwickelst, die die Menschen berührt und direkt ins Herz trifft. Natürlich kannst du mich auch direkt kontaktieren für ein kostenloses Erstgespräch – kontaktiere mich via Email.

Ich freu mich, von dir zu hören.

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Deine Lisa

Take a walk in their shoes: Wie ein Perspektivwechsel dir dabei hilft, deine Botschaft zu verbreiten

„Mach mal einen Spaziergang in ihren Schuhen“ 👟 – eine großartige Übung, wenn du deine Mitmenschen besser verstehen, ihnen vergeben oder mit mehr Mitgefühl begegnen möchtest. 🙏🏼 Die Perspektive zu wechseln ist auch eine ganz wunderbare Möglichkeit, um mit deiner Sprache die Herzen der Menschen zu erreichen und sie für dich und dein Angebot zu begeistern. 🔥

Gerade wenn wir für ein Thema brennen, passiert es schnell, dass wir uns in Fachbegriffen und Fremdwörtern verlieren. Oder das wir Dinge ungesagt lassen, weil sie für uns so selbstverständlich sind. Da kann die Botschaft noch so wertvoll sein – es wird sie niemand hören, weil sie niemand versteht. 🤷🏼‍♀️

💡 Eine Lösung: immer mal wieder unseren eigenen Standpunkt verlassen und uns in unser Gegenüber zu 100% hineinfühlen. Denn wir haben ja schon geschafft, was andere sich durch unsere Unterstützung erhoffen. Unser transformiertes Mindset darf also mal kurz pausieren, damit wir uns hineinfühlen und hineindenken können, wie es war oder sein könnte, ohne all die Erkenntnisse und Strategien, die wir bereits besitzen. 🤯

Deshalb möchte ich dich heute zu einem kleinen Experiment einladen: Schlüpf mal für einen Tag in die Schuhe der Menschen, die du von deinem Thema begeistern möchtest. Denke und fühle wie sie und sei ganz besonders achtsam für folgende Fragen:

# Was beschäftigt sie im Alltag?
# Welche Herausforderungen haben sie?
# Was sind ihre größten Träume und Wünsche?
# Wie nehmen sie Hilfe an?
# Auf welche Art und Weise kommunizieren sie?
# Was lehnen sie ab?

Hier findest du nicht nur wertvolle Hinweise, welche Sprache euch miteinander verbinden wird. 🤝 Es wartet auch ein ganzer Sack voll neuer Themen auf dich, über die du mit deiner Zielgruppe sprechen kannst. 🗣

Sprache ist so ein schönes, verbindendes Werkzeug. 💙 Lass uns Kommunikation wieder menschlicher machen.

Bist du dabei?

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Deine Lisa

Before you speak, listen! Warum nachhaltige Kommunikation mit achtsamem Zuhören beginnt

„Warum erreiche ich mit den Botschaften meines tollen Herzensperojektes nicht die Menschen da draußen?“ 🤔

Diese Frage hat sich der ein oder andere von uns bestimmt schon mal gestellt. Es gibt darauf nicht DIE EINE Antwort – du kannst bsp. damit starten, deine Business-Idee zu positionieren, die Art und Weise, wie du kommunizierst, überprüfen oder mit Stories emotionalisieren. Auf die meisten Aspekte bin ich schon tiefer eingegangen und du kannst super gern mal hier durch meine Posts scrollen und dich inspirieren lassen oder direkt auf meinen Blog schauen.

Lass uns heute mal einen Blick VOR deine Kommunikation werfen: Bevor du mit deiner Sprache bei deinem Gegenüber Emotionen hervorrufen kannst und so deine Message in die Welt bringst, musst du erst einmal herausfinden, welche Sprache deine Zuhörer überhaupt sprechen und verstehen. 🗣👂🏼Die Art und Weise also, wie die Worte den Weg in die Köpfe und Herzen finden. ❤️

Überprüf das gleich mal für dein Herzensbusiness – erreichst du die meisten Menschen, wenn du:

1. Direkt & dominant,

2. optimistisch & aufgeschlossen,

3. einfühlsam & kooperativ oder

4. gewissenhaft & bedacht

kommunizierst? Hinter diesen Ansätzen liegen vier unterschiedliche Persönlichkeitstypen, in die sich jede Zielgruppe einordnen lässt. Jede deiner wertvollen Botschaften wäre also verloren, wenn du dich bsp. selbst in Gruppe 3 („einfühlsam & kooperativ“) siehst, deine Zielgruppe sich aber von Kommunikation mit der Eigenschaft „direkt & dominant“ angesprochen fühlt. 🤷🏼‍♀️

1, 2, 3 oder 4: Welche Sprache versteht deine Zielgruppe? Und, noch wichtiger, sprichst du ihre Sprache – oder doch eher deine eigene? Ich freu mich, wenn du mit uns teilst, wo du gerade stehst auf deiner Reise. 👐🏼

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Zeig dich der Welt!

🌟 Sichtbar werden 🌟 – eines der wichtigsten und gleichzeitig herausforderndsten Themen, wenn du die Botschaften deines Herzensthemas raus in die Welt bringen möchtest. Ohne Sichtbarkeit keine Aufmerksamkeit. ➡️ Ohne Aufmerksamkeit keine Resonanz. ➡️ Ohne Resonanz keine Verbindung. ➡️ Und ohne Verbindung kein Support. Und du brauchst die Superpower der Welt, wenn du mit deiner Vision wirklich etwas verändern möchtest. 💪🏼


Das ist manchmal leichter gesagt als getan. Destruktive Glaubenssätze („Ich habe nichts zu sagen“, „Ich bin noch kein Experte“), zu hohe Perfektionsansprüche an uns selbst und andere Ängste wie die vor Bewertung und Ablehnung können uns daran hindern, uns hinter unserer Vision zu zeigen. Und dann machen es die anderen on top ja auch immer so viel besser. Das kann alles sein und es macht Sinn, dass du dir Zeit nimmst, um dir deine persönlichen Themen einmal ganz genau anzusehen und aufzulösen.

Heute möchte ich mit dir 3 einfache Tipps teilen, wie du sofort sichtbarer wirst und den ersten Schritt auf dem Weg machst, deinem Herzensprojekt deine individuelle Signatur und Stimme zu schenken. 🗣 Es sind Insights in mein coming-soon Visiontelling-Programm, bei dem du noch tiefer eintauchen kannst.


1. Kommuniziere aus deinem Herzen! ❤️ Auch, wenn es dir für dein Thema unangebracht scheint: Fang an, wieder aus deinem Herzen zu fühlen und zu sprechen. Tausche „man“ durch „ich“ aus und mache jede Botschaft zu DEINER Message.

2. Zeig dein Gesicht! Verbinde dein Herzensbusiness mit dir, indem du in dein Profil deinen vollständigen Namen einfügst, ein Profilbild von dir hochlädst und unter jeden Post deinen Namen setzt. Erstelle eine „Über mich“ Page und lade die Menschen ein, dich kennenzulernen. 🤝

3. Teile deine Geschichte! Es ist kein Zufall, dass unsere Vision oft sehr eng mit unserer eigenen Vergangenheit verknüpft ist. Wir haben Dinge erlebt oder Lösungsstrategien erworben, die wir der ganzen Welt zugänglich machen wollen oder aber, vor der wir andere Menschen bewahren wollen. Own your story!

Ich freue mich, wenn ich dich mit diesem Post inspirieren konnte.

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Deine Lisa 💙

Wie zeigst du dich der Welt? 👇

Warum du eine Positionierung für deine Kommunikation brauchst

„Positioning first. Communication second.“

Positionierung. Ein Begriff, den du mit Sicherheit schon einmal gehört hast, wenn du mit deinem Herzens-Business gestartet bist oder deine Selbstständigkeit planst. Vielleicht hast du dich sogar schon ein bisschen in die Thematik eingelesen und dir gedacht: „Oh wow,… da wartet aber ein ganzes Gebirge an Schreib- und Kopfarbeit auf mich.“ Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht. Eine ordentliche Positionierung erfordert Zeit und Energie. Aber: Es lohnt sich! Und vor allem: Wenn dein Ziel ist, in einer Sprache und mit Worten zu kommunizieren, die die Welt versteht und – noch mehr – sie berührt UND die deine Botschaften direkt in die Herzen deiner Zielgruppe katapultiert, kommst du um eine Positionierung nicht herum. Heute möchte ich dir gern einmal zeigen, warum deine Business-Positionierung so unfassbar wertvoll für dich ist.

Wobei hilft dir eine Positionierung? Deine Zielgruppe erkennt, welchen Vorteil oder Mehrwert sie dank dir erhalten kann und wie sich dadurch ihr Leben verbessert. Bei einer Positionierung geht es darum, den unterscheidenden – und damit entscheidenden! – Aspekt in deiner Business-Idee zu finden. Es ist ein Konzept deiner Marke, das dich von deinen Mitbewerbern unterscheidet und dich für deine Zielgruppe überhaupt erst interessant macht. Du zeigst damit die Stärken und Qualitäten deines Produkts oder deiner Dienstleistung auf (USP = Unique Selling Point) mit dem Ziel, von deiner Zielgruppe klar und positiv von anderen Mitbewerbern unterschieden zu werden. Mit einer Positionierung wird dir die Kommunikation für dein Business so viel leichter fallen, weil du deine Zielgruppen treffsicher erkennst, ihre Bedürfnisse verstehst und das Wichtigste: Du erreichst sie.

Warum ist eine Positionierung so wichtig für deine Kommunikation? Deine Business-Positionierung zeigt dir und anderen auf einen Blick, WAS du anbietest, für WEN du es machst, was dein WARUM ist und WIE du deine Idee anbietest.

Wie kannst du heute sofort mit der Positionierung deiner Business-Idee starten? Nimm dir ein wenig Zeit, schreib dein Business-Konzept auf und stell dir dabei die folgenden Fragen: .

1. Was: Welchen Nutzen stiftest du für deine Kunden mit deinem Angebot?

2. Wen: An welche Kundenkreise richtest du dich mit deinem Business?

3. Warum: Warum tust du, was du tust? (Einen ausführlichen Artikel dazu findest du auf meinem Blog -> LINK IN BIO)

4. Wie: Wie bringst du deine Einzigartigkeit in dein Unternehmen ein und machst es damit unverwechselbar? (Geschäftsmodell, Kommunikationskanäle etc.)

Das hört sich erst mal nach super langweiliger Konzeptionierungsarbeit an – und jaaa…, ein Stück weit ist es das auch. Aber ich verspreche dir: Es macht auch unfassbar viel Spaß! Vor allem, wenn du am Ende deine Idee von allen Seiten beleuchtet hast und sie, wie dein Lieblingskinderbuch, in- und auswendig kennst. Dann hast du auf jede mögliche Frage und jedes Worst Case Szenario – von dir oder anderen – eine Antwort und fühlst dich so sicher im Sattel wie ein Cowboy beim texanischen Rodeo (also, wie ein richtig guter, meine ich :-P). Damit fällt es dir auch super easy, treffende, emotionale Formulierungen zu finden, die die Botschaften deiner Vision transportieren und die Menschen mitten im Herzen erreichen.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren.

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Wie du die Sprache für deine Vision findest

Heute teile ich mir dir 10 Inspirationen, wie du die ersten Schritte auf dem Weg zu deiner ganz persönlichen Sprache für deine Herzensvision gehst, die du sofort umsetzen kannst.

  1. Orientiere dich mit deinen Worten und deiner Sprache am Kommunikationsstil deines Gegenübers.
  2. Werde zum Storyteller und verpacke jede Information und Botschaft in Geschichten.
  3. Kommuniziere kurz, klar & knackig. Immer.
  4. Kommunikation Plus: In jeder Botschaft, die du teilst, muss ein Mehrwert für den Empfänger liegen.
  5. Ehrlichkeit statt Marketing-Bla-Bla: Du musst nicht alles sagen, aber was du sagst, muss 100% wahr sein.
  6. Emapthy rocks: Fühl dich in das Gefühlsleben deines Gegenübers hinein.
  7. Lege vor jeder Kommunikation dein Ziel und deinen Standpunkt zu dem Thema fest, über das du sprechen möchtest.
  8. Make it easy: Verwende Verben statt Substantive, verzichte auf Genitivketten und Passivsätze.
  9. Kommunikation ist mehr: Achte neben deinen Worten auch auf deine Tonlage und deine Körpersprache – und die Reaktion deines Gegenübers darauf.
  10. Dialog statt Monolog: Baue Fragen ein und schaffe Raum für Interaktion.

Sprache und Kommunikation sind mein absolutes Herzensthema. Ich finde es so unfassbar spannend, weil jeder von uns damit ein Mega-Tool im Gepäck hat das er oder sie „nur“ verstehen muss, um es sinnvoll für die eigenen Herzensangelegenheiten zu nutzen.

In meinem bald erscheinenden Online-Programm befasst sich ein ganzes Modul genau damit: Wie du deiner Herzensvision eine Sprache gibst.

Was ist dein Herzensthema, das du mit der Welt teilst oder teilen möchtest?

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Deine Lisa

Versteht dich deine Zielgruppe?

Wenn du diesem Kanal schon etwas länger folgst, dann weißt du, wie wichtig Kommunikation und Storytelling für deine Vision ist. Es geht dabei natürlich nicht um das Erzählen irgendwelcher Geschichten. Es geht darum, Botschaften und Werte von dir und/oder deinem Business in Form von Geschichten zu deiner Zielgruppe zu bringen – am besten, direkt in die Herzen. Die richtigen Botschaften verpackt in die richtige Sprache und in die richtigen Geschichten sind so wirksam, weil Menschen komplexe Zusammenhänge besser verstehen können, wenn sie in Form von Geschichten vermittelt werden. Vor jeder deiner Story solltest du dir also erst einmal Gedanken darüber machen, welche Emotionen und welche Reaktionen du bei deinem Gegenüber hervorrufen möchtest. Mit deinen Stories nimmst du deine Zielgruppe an die Hand und begleitest sie auf dem Weg zu deinem Ziel – beispielsweise deine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen oder dein Produkt zu erwerben. Denn deine Business-Vision kann nur zum Leben erweckt werden und groß werden, wenn du Unterstützer an deiner Seite hast. Diese Bindung erreichst du, indem du deine Zielgruppe mit deinen Worten, deiner Sprache und Botschaften erreichst, berührst und begeisterst.

Hier 4 Tipps für dich, die du am besten gleich einmal ausprobierst:

  1. Das Nicht-Verstehen ist der häufigste Grund, warum bei Menschen mit Desinteresse oder sogar Ablehnung reagieren. Damit deine Zielgruppe dich versteht, vermeide unbedingt Missverständnisse durch unklare Botschaften. Frag dich selbst immer, ob du dich verstehen würdest, wenn du nicht so tief in deinem Herzensthema stecken würdest. Wenn du dir unsicher bist, lass mal eine Freundin oder einen Freund auf deine Kommunikation schauen und lass dir ehrliches Feedback geben.
  2. Gerade in der Kommunikation auf Social Media bekommst du die Reaktion deines Gegenübers häufig gar nicht mit. Daher ist es umso wichtiger, klar und verständlich zu kommunizieren. Zusätzlich kannst du mit Fragen in deinen Posts zum Austausch einladen und so deine Zielgruppe besser kennenlernen.
  3. Hole deine Zielgruppe da ab, wo sie gerade steht – in ihrem Leben, mit ihren Themen und Herausforderungen. Investiere ein bisschen Zeit und informiere dich darüber, was die Menschen bewegt, die du erreichen möchtest – abgesehen von deinem Herzensthema natürlich, das ja eure Schnittstelle ist.
  4. Die Themen zu kennen, die deine Zielgruppe interessiert, reicht aber nicht. Am Ende ist die Art und Weise, wie du den Blick auf ein Thema richtest und welche Worte du wählst, ganz entscheidend. Lerne die Sprache deiner Zielgruppe ganz genau kennen und teste mal ein paar verschiedene Wörter und Begriffe aus. Du kannst auch eine kleine Recherche auf Blogs oder in Foren starten und schauen, wie deine Zielgruppe spricht.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Beitrag inspirieren.

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Wie du der Held deiner Herzensvision wirst

Was haben deine Lieblingsserie auf Netflix, Steve Jobs, ein Spiegel-Bestseller und Frodo aus „Herr der Ringe“ gemeinsam? Genau, sie alle teilen Informationen mittels starker Geschichten, die Gefühle in uns wecken., weil sie berühren Die Kommunikation über Geschichten hat eine unfassbar lange Tradition. Um gute Beispiele zu finden, musst du aber nicht bis in die Höhlenmalerei zurückreisen – auch wenn es super spannend ist. Heute beziehen viele der erfolgreichsten Unternehmen ihre Markenwerte, ihre Mission und Vision, aus einer starken Gründungsstory, die neben drei weiteren Säulen DAS Fundament für eine erfolgreiche Kommunikation ist (mehr dazu in meinem Blog-Artikel „Wo du passenden Erzählstoff für dein Business findest“).

Disney hat Walt Disney, Ford hat Henry Ford, Chanel hat Coco Chanel. – um nur ein paar zu nennen. In all diesen Corporate-Stories findet sich 1:1 das Konzept der „Heldenreise“ des Mythenforschers Joseph Campbell wieder. In über 4.000 Mythen, die er weltweit gesammelt hatte, erkannte er ein klares Muster: Die Geschichte eines Helden, der aus seiner gewohnten Welt hinauszieht — gewollt oder ungewollt. Und der sich auf eine Reise begibt, auf der er zahlreiche Abenteuer und Prüfungen bestehen muss. Der Held verändert sich durch diese Reise, um am Ende in seine alte Welt zurückzukehren und diese ebenso zu verändern.

Nehmen wir die Biografie des Business Storytellers himself, Steve Jobs, die genau eben diese Heldenreise abbildet: Er zieht aus, um in einer Garage erste Produkte zu entwickeln, er durchläuft zahlreiche Hürden und Tiefschläge, um Apple gegen IBM, den damaligen Marktführer, zu verteidigen. Dann muss er seine gewohnte Welt, Apple, schließlich verlassen und kehrt nach zahlreichen Prüfungen wieder zurück, um am Ende allerdings an seiner letzten Prüfung, dem Krebs, zu scheitern.

Wenn du mit deinem Herzensprojekt raus in die Welt und so viele Menschen wie möglich berühren und erreichen möchtest, brauchst du also drei Dinge: dich, deine Biografie und starke Geschichten. Fang doch heute mal an, die Stationen deines Lebens aufzuschreiben, verknüpfe eine davon mit deinem Herzensprojekt und mach daraus eine kleine Mini-Geschichte.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren. In meinem neuen Online-Programm (coming soon) findest du weitere Tools, wie du deine Heldengeschichte schreibst, dich und deine Vision miteinander verbindest, um deine Themen mit starken Botschaften raus in die Welt zu bringen.

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Wie du deine Lebensvision findest

Vor ein paar Tagen hatte ich ein sehr spannendes und tiefes Gespräch mit einer Freundin zum Thema „Den eignen Lebensweg finden und leben“. Ich liebe es, darüber zu sprechen und zu philosophieren, weil es mein eigenes Leben so wahnsinnig schön und grundlegend verändert hat. Deshalb ist dieser Aspekt heute auch einer von vier Säulen meines Herzens-Business „visiontellers“, zu dem ich auf meinen Kanälen regelmäßig Content und Inspirationen teile. Ich freue mich jedes Mal wie verrückt, von euch zu hören oder zu lesen, dass sich noch ein Träumer mehr auf den Weg zu seiner Herzensvision macht und nach Antworten sucht.

Eine der meist gestellten Fragen in diesem Kontext ist:

„Wie finde ich mein Lebensvision?“

Ich möchte heute ein paar Inspirationen mit euch teilen, wie ihr euch eurer Vision nähern oder euren Traum zu einer Vision konkretisieren könnt.

Reicht es, wenn ich liebe, was ich tue?

Dieser Punkt wird oft missverstanden und es ist auch der Grund, warum so viele großartige Ideen und Träume nie das Licht der Welt erblicken: Wenn du das, was du machst „nur“ liebst, wirst du sehr wahrscheinlich nicht die Kraft und Energie aufbringen, diesen Traum auf ein starkes Fundament zu stellen, ihn zu einer Vision zu entwickeln, um damit Geld zu verdienen und Erfolg zu haben. Eine Vision ist größer als ein Traum – viel größer! Hier geht es nicht nur darum, einer Leidenschaft nachzugehen, die dir viel Spaß macht. Es geht darum, etwas in die Welt zu bringen und damit langfristig eine Veränderung zu bewirken.

Muss ich ein absoluter Experte auf meinem Gebiet sein?

Auch eine spannende Frage, die ich mit einem eindeutigen „Jein“ beantworten möchte. Die Frage, wann ich ein Experte, also „fertig“ bin, um mit meiner Idee raus in die Welt zu gehen, hat sich sicher jeder von uns schon einmal gestellt. Und oft schleicht sich ein „jetzt auf jeden Fall noch nicht“ ein. Richtigerweise, denn „fertig“ im Sinne von „es gibt nichts mehr zu lernen“ sind wir nie – zum Glück! Sonst wäre das Leben auch echt ganz schön öde. Getreu einem meiner Lieblingssätze „Jetzt ist immer der richtige Zeitpunkt“ kannst du also auch bei 0 starten und „einfach nur“ für das Thema brennen. Dann solltest du aber ein Mindset mitbringen, das überdurchschnittlich große Lust hat, sich in dem Bereich weiterzuentwickeln und zu lernen.

Muss meine Vision einzigartig sein?

Ein Thema, das so alt ist wie die Träume in den Köpfen der Menschen. Muss eine Business-Idee nicht einzigartig am Markt sein, um überhaupt gesehen und Erfolg haben zu können? Ich sage ganz klar: Gerade in der aktuellen Zeit wirst du vermutlich kein Thema finden, dass es noch nicht gibt. Aber es liegt an dir, aus dem Thema DEIN Thema zu machen. Wie machst du das? Indem du schaust, wie du dich und deine persönliche Signatur einbringst. Du kannst beispielsweise den Fokus auf einen Aspekt legen, der besonders ist und der dir sehr liegt. So kann es Hunderte Friseure in einer Stadt geben aber nur einen, bei dem abends noch Koch-Kurse angeboten weil, weil der Inhaber ein begnadeter Koch ist, und die Teilnehmer sich bei Pasta und Vino über die neuesten Frisuren-Trends austauschen können (nur mal so als ganz verrückte Idee :-P). Damit erschaffst du etwas aus einem bekannten Thema, dass so in der Form einzigartig ist. Wichtig ist dabei natürlich immer, dass es am Markt eine Nachfrage dazu gibt.

„Mit meinen Ideen lässt sich kein Geld verdienen“ meets „Für mein Herzensprojekt möchte ich kein Geld nehmen“

Beim Thema Geld zerplatzen leider die meisten der großartigen Ideen, die raus in die Welt möchten. Denn immer noch wird in unserer Gesellschaft viel zu oft zwischen „Beruf“ und „Berufung“ getrennt. „Mein Brot-und-Lohn-Job kann mir nie so viel Spaß machen wie ein Lieblings-Hobby“ oder „Das, was ich gut kann und liebe, ist nicht gut genug zum Geldverdienen“ sind nur zwei der unzähligen Glaubenssätze, die viele von uns kennen und sich mantra-artig aufsagen. Das ist so schade, denn wenn du ein wenig Arbeit und Energie in diese Frage steckst, kannst du etwas finden, dass dir Spaß macht UND mit dem du Geld verdienen kannst. Das ist am Ende der Schlüssel, um deine Vision zu finden. Und genau diese Frage solltest du dir als allererstes stellen: Möchtest du dein Herzensprojekt überhaupt zu einer Vision ausbauen? Falls du jetzt nickst, musst du zwangsläufig schauen, wie du damit Geld verdienen kannst. Andernfalls hast du – wegen deines Hauptjobs, den du brauchst, um Geld zu verdienen – keine Kapazitäten, keine starke Motivation und vermutlich nur noch sehr, sehr wenig Freunde und Freizeit, um deinen Traum in die Welt zu bringen und etwas zu verändern. Der Wunsch, mit deiner Vision einen Beitrag für die Welt zu leisten, musst du leben. Denn dann ist es eine logische Konsequenz, dass du mit deiner Vision Geld verdienen musst. Schau dir mal folgenden, einfachen Gedankengang an:

  • Wenn du mit deiner Vision Geld verdienst >
  • hast du zwangsläufig eine größere Reichweite und außerdem die Möglichkeit, diese Aufmerksamkeit mit finanziellem Investitionen (Werbung, Mitarbeiter anstellen, Kooperationen etc.) immer weiter zu erhöhen >
  • was dazu führt, dass automatisch noch mehr Menschen von dir und deiner Vision erfahren >
  • und du so die Welt verändern kannst.

Ziemlich groß, oder?

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Artikel inspirieren. Mehr Tipps, Inspirationen und Tools, wie du dein Herzensthema findest, es zu einer Vision transformierst und es mit deinen Botschaften raus in die Welt bringst, findest du in meinem Online-Programm GIVE YOUR VISON your VOICE (coming soon). Darin gibts ein ganzes Modul zum Thema „Deine Berufung finden“.

Deine Lisa

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