Archiv für den Monat Juli 2020

Kennst du schon die unfassbare Power unserer Sprache und wie du sie für deine Vision nutzen kannst?

Sprache – sie begegnet uns überall. In Büchern, auf Werbeplakaten, im Business-Meeting oder in den Social Media. Wir beherrschen die ersten Worte bereits im frühesten Kleinkindalter und vergessen später oft dieses wunderbare Geschenk, das uns jeden Tag for free zur Verfügung steht. Und die Macht, die Worte mit sich bringen. Denn Sprache ist viel mehr als einfach nur die Vermittlung von Informationen. Sprache weckt Emotionen – je nachdem, wie wir sie verwenden. Wir kommen anderen Menschen näher über Worte oder entfernen uns von ihnen. Oft sind wir uns dessen gar nicht bewusst und wundern uns, warum unser Umfeld auf bestimmte Aussagen von uns anders reagiert als erwartet – oder warum wir selbst plötzlich einen unbeschreiblichen Hunger haben, nachdem wir einen Pizza-Flyer aus dem Briefkasten gefischt haben.

Emotionen finden in unserem Körper statt – das spüren wir ganz deutlich, wenn ein anderer Mensch uns bsp. etwas besonders Schönes sagt wie „Ich liebe dich“. Dann schlägt unser Herz schneller und wir bekommen dieses wohlig-warme Gefühl. Aber natürlich auch, wenn wir eine schlimme Nachricht hören und die Worte uns buchstäblich durch Mark und Bein fahren. Wir teilen unsere Emotionen schriftlich oder mündlich – von Angesicht zu Angesicht, durch unsere Körpersprache, durch Mimik und Gestik, durch unsere Stimme und die Betonung, durch Füllwörter. Unsere Wörter zusammen mit den non-verbalen Komponenten erzeugen dann die Gesamtaussage. Dabei hat jeder von uns oft die eigene „Sprach-Landkarte“ im Kopf und vergisst, dass diese nicht universell von der ganzen Welt genutzt wird. Dann kann Kommunikation zu Missverständnissen führen.

Gerade bei der Kommunikation in den Social Media ist es gar nicht so einfach, die eigenen Botschaften richtig zu übermitteln und die gewünschten Emotionen hervorzurufen. Wir können nicht sofort überprüfen, wie unser Gegenüber darauf reagiert (außer über Kommentare oder anderes Feedback). Deshalb ist es hier noch wichtiger, was du wie kommunizierst.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren und dich für das Wunderwerk Sprache (neu) begeistern.

Wie du dein Herzensthema zu deiner Herzensvision machst

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Herzensthema, einem Herzensprojekt, einem Herzensbusiness und einer Herzensvision? Inhaltlich geht’s bei allen vier Bezeichnungen um das Gleiche: Um deine größte(n) Leidenschaft(en) – das, wofür dein Herz brennt. Wo du eintauchen kannst und in den Flow kommst und komplett Zeit und Raum um dich vergisst. Das kann eine konkrete Thematik sein wie Nachhaltigkeit, es kann andere Menschen oder Lebewesen betreffen wie bsp. Hunde oder – größer gefasst – das Thema Tierschutz. Oder es kann um ganz konkrete Problemstellungen gehen: Toxische Beziehungen auflösen, Hautprobleme heilen, ein erfülltes Leben führen. Vielleicht ist deine Leidenschaft auch eine besondere Gabe wie bsp. das Schreiben. Oder Musik machen oder unterrichten. Oft verknüpfen sich auch zwei Aspekte miteinander, wenn du bsp. zum Thema Liebeskummer einen Blog ins Leben rufst und dort selbst Beiträge über deine Erfahrungen schreibst und veröffentlichst.

Es geht also immer um etwas, für das du eine überdurchschnittlich große Affinität hast, es dir sehr leicht fällt, dich in dem Bereich weiterzuentwickeln und du große Begeisterung dafür hast, dir neues Wissen anzueignen. Oft besteht der Drang, diese Leidenschaft und dieses Wissen mit anderen Menschen zu teilen. Der Unterschied ist also ganz offensichtlich nicht das „Was“, sondern welchen Stellenwert du deiner Leidenschaft in deinem Leben einräumst. Schauen wir uns das einmal genauer an:

1. Herzensthema: Du hast eine Affinität und ein großes Interesse für einen Bereich, dem du vielleicht in deiner Freizeit hin und wieder nachgehst. Vielleicht ist es auch schon zu einem Hobby geworden, vielleicht wertschätzt du es aber auch noch gar nicht, weil es dir so „normal“ und selbstverständlich vorkommt. Oft siehst du zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass du mit deiner Person in diesem Bereich einen wirklichen Unterschied in der Welt machen kannst.

2. Herzensprojekt: Du hast eine Affinität und ein großes Interesse für einen Bereich plus den großen Wunsch, dein Wissen und deine Leidenschaft dafür mit anderen Menschen zu teilen und ihnen damit einen Mehrwert zu schenken. Du träumst bereits davon, etwas Großes damit zu erreichen und der Gedanke, dass du damit raus in die Welt gehst, ist nicht mehr ganz so abwegig wie noch in Stadium 1 (Herzensthema).

3. Herzensbusiness: Wie in Stadium 1 + 2 plus der hohen Motivation, aus deiner Vorliebe oder deinem Hobby eine professionelle Geschäftsidee zu machen, damit noch mehr Menschen deine Botschaften hören und von deinem Wissen profitieren können. Du gehst deiner Leidenschaft nicht mehr nur in deiner Freizeit nach und lässt Freunde und Familie an deiner Projektidee teilhaben, sondern arbeitest Vollzeit (und am Wochenende) dafür. Du wertschätzt dich, deine Leistung und deinen Traum, indem du ihm einen Preis gibst.

4. Herzensvision: Wie in den Stadien 1-3 plus starken Zielen, was du mit deiner Geschäftsidee langfristig und nachhaltig erreichen möchtest. Eine Vision ist längst kein Traum mehr oder eine Vino-Idee und beschränkt sich nicht mehr nur auf dein Business selbst. Es ist zu deiner Wahrheit geworden, die du mit jeder Faser deines Körpers lebst – auch nach Feierabend. Der Welt und den Menschen etwas (zurück) zu geben steht hier häufig stark im Fokus der energiegeladenen Motivation, während viele großartige Herzensthemen leider viel zu selten fliegen lernen.

Ich finde es unglaublich, aus einer Idee, einer Vorliebe oder einem Hobby eine Vision zu machen, die die Welt berühren und verändern kann und finde es super spannend, mich immer mal wieder zu fragen, wo ich gerade stehe und langfristig hinmöchte. Was ein Herzensthema am Ende zu einer Herzensvision macht, ist eine Menge Leidenschaft, Durchhaltevermögen und Disziplin gepaart mit extremer Motivation, Begeisterung und Business-Spirit.

An welchem Punkt deiner Reise bist du gerade?

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Deine Lisa

Warum du dein „Warum“ in deiner Biografie findest

Welche Geschichten haben mich geprägt? Welche Geschichten haben mich bestärkt? Welche Geschichten möchte ich zukünftig von mir – und damit auch von meinem Herzensprojekt – erzählen? Wie du weißt, sind deine persönliche Lebensgeschichte und die Geschichte deines Business untrennbar miteinander verbunden (oder sollten es zumindest sein, wenn du die Botschaften deiner Vision in die Welt bringen möchtest).

Wer wir für uns und andere sind, beruht nicht zuletzt auf den Geschichten, die wir uns und anderen von uns erzählen. Aus all diesen Erzählungen bildet sich unsere Identität und beeinflusst unser Sein und unser Handeln.

Setz dir mal die Forscherbrille auf und untersuch deine persönliche Lebensgeschichte, alle Hochs und Tiefs, und entwickle neue Sichtweisen und Perspektiven. Und wenn du bei diesem Prozess Unterstützung brauchst, kontaktiere mich sehr gern. Denn natürlich ist das Eintauchen in die eigene Vergangenheit und vor allem in schmerzhafte Situationen nicht immer ganz leicht. Oft ist es mit einer Menge Scham verbunden und manche Erlebnisse und Erfahrungen sind ganz tief im Unterbewusstsein vergraben. Lass uns diesen Schatz heben – denn genau diese Herausforderungen machen dich und dein Projekt einzigartig. Du brauchst sie, um deinem Herzensprojekt ein stabiles Fundament, ein (individuelles) Gesicht und vor allem, ein ganz starkes Warum, dein Warum, zu geben. Und vielleicht gibt es da draußen jemanden, der genau deine Geschichte hören muss.

Ich hoffe du konntest neue Inspirationen aus diesem Post mitnehmen und bist jetzt on fire, deine eigene Geschichte zu entdecken und dein Herzensprojekt damit zum Fliegen zu bringen. 

Warum du eine multimediale Geschichte brauchst

Verlierst du bei den vielen Kommunikationskanälen und Medien auch manchmal den Überblick und fragst dich, wie du deine Themen und Botschaften am besten darüber verbreiten sollst? Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert. Tipp Nr. 1: Blende das End-Medium, also worüber du die Story am Ende teilen möchtest – Zeitung, Social Media, Blog, etc. –, erst mal vollkommen aus und entwickele deinen Content ganz unabhängig davon. Das pusht deine Kreativität und weitet deine Fantasie.

Es bietet sich an, hier erst einmal mit deiner Warum-Story zu starten – also welche Gründe genau dich dazu bewogen haben, dieses Thema in die Welt zu bringen. Dein persönlicher Bezug und deine eigene, ganz persönliche Lebensgeschichte sind hier entscheidend, um dein Thema und deine Person miteinander zu verbinden (und vor allem: es ist mega spannend!!). Daraus kannst du dann ganz leicht weitere Story-Schnipsel ableiten und weiterentwickeln, die immer wieder auf deine Core-Story referieren.

Und jetzt kommen wir zu deiner ursprünglichen Challenge, die nun gar nicht mehr so riesig groß aussieht: Jetzt passt du deine Story/Stories hinsichtlich Wording, Umfang und Format für Facebook, deine Website und Co. an.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lass uns super-gern einmal sprechen. Ich kann dir aber schon mal so viel verraten: Es macht unfassbar viel Spaß, seine eigenen, ganz individuellen Geschichten zu entwickeln und zu schreiben. Du wirst es lieben!

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren!

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Deine
Lisa

Wie du unbewusst eine Abwehrhaltung mit deiner Kommunikation hervorrufst und wie du es verhinderst

Die menschliche Reaktanz – ein super spannendes Thema, wie ich finde, und unfassbar wichtig zu verstehen, wenn du die Welt mit deiner Sprache für deine Idee und deine Botschaften begeistern möchtest. Dabei wirst du nämlich zwangsläufig auf Widerstände zu deiner Kommunikation für dein ❤️-Thema treffen – seien es Zweifel, Kritik, Ignoranz oder einfach nur Desinteresse.

Reaktanz ist eine äußerst komplexe, menschliche Abwehrreaktion und eigentlich kein Verhalten, sondern die zugrunde liegende Motivation. Es erfolgt unbewusst und wird durch verschiedene Reize im Innen oder Außen ausgelöst. Reaktanz tritt – ganz grob – ein, wenn wir uns unter Druck gesetzt oder manipuliert fühlen oder wenn wir unseren Freiheitsspielraum, die Wahlmöglichkeiten, eingeschränkt sehen. Das kann durch emotionale Argumentation, bsp. im Streit, passieren, aber auch durch Verbote oder Zensur. Oder durch stark Produkt fokussierte oder werbliche Kommunikation. Die Folge: Argumente für das Produkt oder die Dienstleistung werden grundsätzlich, quasi ungeprüft, abgelehnt – egal, wie wahr oder vorteilhaft sie für die Welt sind.

Hier kommen die Stories, die ganz individuelle Sprache deines Herzensprojektes ins Spiel. Wenn du deine Business-Idee, das Angebot deines Projektes oder das Produkt selbst in einen kommunikativen Rahmen, in Geschichten, packst und dieses teilst, sinkt die menschliche Abwehrhaltung auf fast 0, da wirklich gute, nicht werbliche Geschichten weder manipulieren oder unter Druck setzen noch die Handlungsfreiheit einschränken. Sie begeistern und sie berühren unsere Fantasie, aber sie geben keine Handlungsempfehlung vor. Ob deine Sprache und Geschichten dieses wichtigste Kriterium auch tatsächlich erfüllen, solltest du immer überprüfen bzw. im Hinterkopf haben, wenn du das Gefühl hast, deine Botschaften werden nicht verstanden oder erzielen nicht die gewünschten Emotionen.

Connecting the dots: Was deine Lebensgeschichte mit deiner Lebensvision zu tun hat

„Own your story“ – ich liebe diese Formulierung, weil sie sich nicht nur auf deine Geschichte, sondern auf einfach alles im Leben anwenden lässt. Aber was ist damit eigentlich genau gemeint? Der Satz ist in der Motivationsszene und Persönlichkeitsentwicklung sehr beliebt und kann, ganz frei, übersetzt werden mit: „Deine eigene Geschichte voll annehmen/aus vollem Herzen lieben und leben“. Ziemlich groß und schön, oder? Gemeint ist, dass du dich für etwas voll verantwortlich fühlst und zu 100% dahinter und dafür einstehst – in dem Fall, für deine eigene Geschichte. Doch es geht nicht nur darum, dein Leben mit allen Höhen und Tiefen anzuerkennen, sondern dass du noch einen Schritt weitergehst und deine einzigartige Geschichte, die niemand sonst so auf der Welt erlebt hat, genau dafür feierst – dass sie so ist, wie sie ist: Mit abgebrochenem Studium und zwei Jahren auf dem Fahrersitz eines Taxis. Mit der Trauer, deinen wichtigsten Menschen verloren zu haben. Mit deiner schweren Kindheit ohne liebende Eltern. Mit dem Stigma einer körperlichen Beeinträchtigung oder was auch immer das Leben dir für einen „Makel“ geschenkt hat. Ja, du hast richtig gelesen – „geschenkt“. Denn am Ende stellt sich sowieso die Frage, wer „das perfekte Leben“ definiert und bestimmt, dass sich die ganze Menschheit danach richten muss.

Aber das ist ein anderes Thema. Klar ist: Es ist alles eine Frage der Perspektive. Das ist nicht einfach ein seichter Spruch auf der Postkarte beim Kiosk nebenan. Denn all diese Erlebnisse und Erfahrungen haben dich erst zu dem Menschen gemacht haben, der du heute bist. Sie unterscheiden dich von den 7,6 Milliarden anderen Menschen auf diesem Planeten – dein „Makel“ ist dein größtes Geschenk.

Dass es uns nicht immer sofort in jeder herausfordernden Situation gelingt, unsere Perspektive zu wechseln, ist kein Geheimnis. Das muss uns aber auch gar nicht zwangsläufig immer gelingen. Es reicht, wenn du im Hier und Jetzt, also im Rückblick auf dein Leben oder die herausfordernde Situation, anerkennst, dass du sie gemeistert hast (sonst wärest du heute nicht hier, klar, oder?) und dass es Werkzeuge in deinem Leben gegeben hat, mit denen du das geschafft hast. Klingt nicht allein das schon nach einer mega Heldenstory? Es gibt übrigens das großartige Coaching-Tool „Reverse Engineering“, mit dem du in herausfordernden Zeiten schon vorher diese Perspektive einnehmen kannst – googel und versuch es super gern mal.

Warum spreche ich dieses Thema hier überhaupt an und wie hängt es mit deiner Sprache für dein Herzensprojekt oder deine Lebensvision zusammen?

Ganz einfach: Viele Menschen übersehen, dass es eine direkte Verbindung zwischen ihrer persönlichen, ganz individuellen Lebensgeschichte und ihrem Herzensprojekt gibt. Oft hast du nicht einfach nur wie zufällig eine Leidenschaft für ein bestimmtes Thema, sondern die Vorliebe dafür speist sich nicht selten aus einem persönlichen Bezug, weil du etwas in deinem Leben erlebt hast, das mit diesem Thema matcht. Vielleicht hast du eine Lösungsstrategie gefunden, bsp. weißt du, wie man ein glückliches Leben trotz schwerer Krankheit führen kann. Oder du hast dich vom weltschlimmsten Liebeskummer nach einer toxischen Beziehung geheilt. Kurz gesagt: Du hattest ein Problem in deinem Leben, hast eine Lösung dafür gefunden und möchtest das nun gern weitergeben. Denn nichts liegt uns Menschen näher als Wissen, das bereichert, sinnstiftend ist und Leben verändert, weiterzugeben. Unsere persönlichen Geschichten und Erlebnisse führen uns also oft auf direktem Wege zu unserem Herzensthema oder unserer Lebensvision. Weil unser persönliches Leid, das noch in unseren Knochen steckt sowie das erlösende Gefühl danach die allerstärkste Motivation ist, die wir im Leben finden können.

Häufig ist es auch andersherum: Wir haben eine riesige Leidenschaft für etwas, beispielsweise für das Schreiben oder das Klavierspielen. Und weil es uns so unfassbar leicht fällt oder uns in einen so tiefen Flow bringt, dass es sich nach allem, nur nicht nach Arbeit anfühlt, nehmen wir es als selbstverständlich hin und messen dieser Fähigkeit keinen großen Wert bei. „Ich ein Experte??? Auf gar keinen Fall! Ich mach das nur zum Spaß. Ich hab auch gar keine Ausbildung auf diesem Gebiet, dass ich das zu einem Business machen und dafür auch noch Geld verlangen könnte.“ Achja, die guten, alten Glaubenssätze haben einen echt langen Bart, aber sind auch äußerst hartnäckig.

Du siehst – deine persönliche Lebensgeschichte und besonders die Momente, als du scheinbar am Boden gelegen hast, und deine Herzensmissionen bedingen sich und machen dich mit deinem ❤️-Thema zu dem, wonach alle am Markt streben: einzigartig. Wenn du das verstanden hast, beide Elemente zusammenführst und eine gemeinsame Geschichte, deine authentische Geschichte erzählst, dann kannst du zwar nicht sagen: „I own my story.“ Du müsstest dann noch ergänzen: „Because I love my story. And that’s why I tell my story.“

Wäre das nicht wundervoll?

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Post inspirieren!

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Deine Lisa

Wie du mit deiner Vision die Herzen der Menschen erreichst

Du hast DEIN Thema, deine Vision, gefunden, daraus vielleicht sogar schon dein Herzensprojekt oder dein Herzensbusiness gemacht und brennst dafür mit deinem ganzen Herzen wie ein loderndes Lagerfeuer am Strand? Dann halt mal einen Moment inne, atme tief durch und klopf dir auf die Schulter. Dann hast du nämlich schon viel mehr erreicht als ein Großteil der Menschen je im Leben erreichen wird: Du hast auf deine Herzensstimme gehört.

Jetzt gehts daran, diese Stimme und all deine tollen und wertvollen Botschaften raus in die Welt zu bringen. Denn noch mehr als auf die eigene Stimme zu hören, erfüllt es uns, das, was uns am Herzen liegt mit der Welt zu teilen und anderen Menschen damit zu helfen oder sie zu inspirieren.

Meine Frage heute an dich: Wie teilst du deine Message aktuell mit der Welt? Erreichst du die Menschen? Erreichst du ihr Herz? Unsere Sprache ist so ein mächtiges Tool. Und sie ist vor allem so, so viel mehr als nur eine Aneinanderreihung von Worten. Du kannst mit Sprache Emotionen hervorrufen – Begeisterung, Angst, Dankbarkeit, Betroffenheit, Mitgefühl. Und du kannst mit Sprache spielen, dir deine Lieblingswörter aussuchen, neue kreieren, sie so miteinander kombinieren, dass sie zu Geschichten werden, zu deinen Geschichten, die genau das transportieren, was du fühlst.

Bist du dir dieses Super-Power-Tools bewusst, das dir 24/7 for free zur Verfügung steht? Sprichst du schon deine Heartlanguage? Erzählst du der Welt schon deine Heartstories?

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Deine Lisa

Visiontelling-Inspiration: Was ist dein Geschenk für die Welt?

„Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabten Vögel sängen.“ (Henry van Dyke)

Vergiss nicht: Du bist absolut einzigartig auf dieser Welt. Niemand lacht wie du, sieht aus wie du, spricht wie du und, am wichtigsten: Niemand anderes hat deine Geschichte, deine Talente, deine Fantasie und deine Träume. Wenn du dir einmal überlegst, wie unfassbar unwahrscheinlich es ist, überhaupt auf der Welt zu sein – 400 Billionen : 1, um genau zu sein -, ist es so etwas wie deine Pflicht, deine Gabe für die Welt mit uns zu teilen.

Was ist dein Geschenk für die Welt?

Ich hoffe ich konnte dich mit dem Post inspirieren!

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Deine Lisa

Warum die erfolgreichsten Business-Stories nie ein Produkt platzieren

Die Königsdisziplin, wenn du keine reine Produktkommunikation machen möchtest, sondern sinnstiftende Heartstories für dein Herzensprojekt oder dein Herzensbusiness erzählen möchtest: Gib den Anspruch auf, dass du – dein Unternehmen, deine Marke, dein Produkt – in den Stories oder Story-Schnipseln erwähnt werden musst. Richtig gute Stories können nur richtig gut sein, wenn sie dem Leser, Zuhörer oder Zuschauer nicht im Sekundentakt den Marken-, Produkt- oder Unternehmensnamen um die Ohren hauen. Und das Um-die-Ohren-Hauen geht von der einfachen Nennung des Unternehmensnamens bis zur (ständigen) Referenz innerhalb des Kontextes auf das eigene Produkt oder die eigene Marke. Das zu machen ist nicht falsch, es hat dann nur einfach nichts mehr mit Storytelling zu tun, dafür aber sehr viel mit Werbung in eigener Sache. Du könntest dann genauso gut eine Anzeige kaufen oder einen Online-Banner auf der Website einer deiner Prio-1-Medien buchen. Business-Stories dürfen vieles sein – spannend, interessant, begeisternd, unterhaltsam, überraschend, verrückt –, aber eines dürfen sie auf keinen Fall: werblich sein.

Wenn du dein eigener Chef bist, kannst du die Entscheidung selbst treffen und dein Branding bei den Business-Stories auf ein Minimum herunterfahren. Wenn du für ein Unternehmen arbeitest, wird diese Diskussion einige Nerven (und Tassen Kaffee… ☕️) kosten. 😉 Aber es lohnt sich – versprochen! ✌🏼

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Deine Lisa

Visiontelling-Inspiration: Kennst du schon deine „original medicine“?

„Der Sinn des Lebens besteht darin, deine Gabe zu finden. Der Zweck des Lebens ist, sie zu verschenken.“ (Pablo Picasso)

Die Ureinwohner Amerikas nennen es die „Original Medicine“ 🧪 – eine einzigartige und ganz persönliche Medizin für die Welt, die jeder Mensch von Geburt an in sich trägt und die sich durch ihn entfalten darf. 👐🏼 Jede Gabe ist wertvoll und es gibt kein besser oder schlechter.

Hast du dein Geschenk für die Welt schon entdeckt und ausgepackt? 🎁 Und: ☝🏼 Teilst du deine Lebensvision und deine Botschaften schon mit uns?

Ich hoffe ich konnte dich mit dem Gedanken inspirieren!

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Deine Lisa