Archiv für den Monat Mai 2020

Go for your vision: Warum die Welt genau deinen Traum braucht

Hast du schon eine Lebensvision? Das, wofür dein Herz brennt? Woran du Tag und Nacht denken musst, weil es dich so begeistert? Etwas, das dich morgens mit Motivation aus dem Bett springen lässt? Kurz, was du unbedingt noch wahr werden lassen musst in diesem Leben? Falls du deine Vision noch nicht kennst, sieh dir noch mal meinen Post „Frag dich mal: Wofür brennt mein Herz eigentlich wirklich?“ an und beantworte die fünf Fragen – für mich waren es echte Game Changer.


Aber gehen wir mal davon aus, du kennst deine Herzensvision und weißt ganz genau, welches Geschenk du in die Welt hinaus tragen möchtest – dann frag ich dich jetzt: Machst du es schon? Weiß die Welt, warum deine Arbeit so wertvoll, deine Idee so besonders, genau DU die richtige Person dafür bist? Oder denken die Leute da draußen noch, du verkaufst einfach nur eine Dienstleistung oder ein Produkt? Ändere heute deine Herangehensweise. Ändere heute dein Mindset und geh raus, als gäbe es niemanden mit deiner Idee. Denn es ist die Wahrheit: Auch wenn es schon 1000 Marketing-Menschen, 800 Coaches, Friseure und 200 Hunde-Gassi-Services in deiner Stadt gibt – es gibt niemanden, der wie du ist. Und genau DAS ist deine Superpower.

Ich zähl auf dich und deinen Traum. Bring deine Vision nach draußen und: Go for it!

GIVE YOUR VISION your VOICE!

Deine
Lisa

3 gute Gründe, warum Stories dein Herzensbusiness erfolgreicher machen

1.
Gut erzählte Geschichten sprühen nur so vor Emotionen. Authentisch erzählt, weiß deine Zielgruppe danach nicht nur, was du machst, sondern auch warum. Und wenn sie dein Warum überzeugt und begeistert, ist das der sichere Weg ins Herz deiner Kunden.

2.
Wenn du deine Zielgruppe emotional mit deinen Geschichten erreichst, hast du geschafft, wovon viele Unternehmen träumen: Du hast eine Vertrauensbasis geschaffen. Wenn dein Produkt / deine Dienstleistung nicht total konträr zu deiner kommunizierten Vision inkl. Werten ist, werden sie dein Angebot lieben.

3.
Hast du erst einmal eine authentische Geschichte deiner Business-Vision entwickelt, lassen sich zahlreiche Story-Schnipsel davon ableiten. So hast du deiner Zielgruppe immer etwas Interessantes zu erzählen und bist stets präsent in ihren Köpfen – auch, wenn du gerade keine Aktion oder Promo anbieten kannst.

Gib deinem Herzens-Business ein Gesicht – mit authentischen und auf dich zugeschnittenen Geschichten.

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Deine Lisa

Wie du mit deinen Postings direkt den Sprung in die Herzen deiner Kunden schaffst

Vielleicht kennst du das: Du schreibst regelmäßig Beiträge für deinen Blog, veröffentlichst täglich Postings auf deinen Social Media-Kanälen und teilst deine Geschichte(n) mit deiner Zielgruppe. Du steckst da eine ganze Menge Zeit und Arbeit rein – aber du hast das Gefühl, dass deine Botschaften nicht so richtig ankommen. Dass du den Unterschied, deinen USP (= Unique Selling Point), warum dein Business also anders ist als die vielen anderen am Markt, nicht richtig rüberbringen kannst. Woran liegt das?

Stories und spannende Inhalte zu teilen ist das Eine. Diesen Content optimal für deine Zielgruppe und deine potenziellen Kunden aufzubereiten etwas ganz Anderes. Ein Schlüssel ist defintiv, dass du dir eine gewisse Liebe zum Detail in deiner Kommunikation aneignest. Du erzählst deine Geschichten bereits? Super! Allerdings reicht das oftmals nicht aus. Denn die Emotionen, also das, warum deine Kunden deine Beiträge nicht nur lesen, sondern du sie mitten ins Herz triffst, verbergen sich im Detail. Je detaillierter du in deiner Beschreibung wirst, je achtsamer du deine Worte auswählst und wirklich in deine Texte reinfühlst, desto einfacher ist es für deine Leser, diese Emotionen auch zu empfinden.

Wenn du also das nächste Mal den Rechner aufklappst, schalt einfach mal deinen Kopf aus und lass dein Herz sprechen. Viel Spaß beim Texten!

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Deine Lisa

Tell me a story: Warum ein schönes Bild nicht (immer) reicht

Ein schönes Bild, ein kurzer Text dazu – gern mit blumigen Worten, vielen Sonderzeichen und noch mehr Emoticons – und fertig ist der Facebook- oder Instagram-Post. Kommt dir das bekannt vor?

Viele, die ihr Herzens-Business noch nicht lange betreiben oder wenig Ahnung von Kommunikation und Storytelling haben, lassen das riesige Potenzial auf ihren Social Media Plattformen ungenutzt. Warum? Weil sie falsch kommunizieren. Und mit „falsch“ meine ich nicht “schlecht“. Es müsste oft nur ein wenig mehr Energie reingesteckt werden. Ein häufiger Fehler beispielsweise, den frische Selbstständige mit wenig Kommunikationserfahrung machen ist, dass sie nur aus ihrer Perspektive denken und kommunizieren. Das, was sie vielleicht total großartig an ihrer Dienstleistung oder ihrem Produkt finden, kann für den Kunden aber absolut uninteressant sein. Und auch mit der Begeisterung ist das so eine Sache. Viele Selbstständige feiern ihren eigenen Job in den Postings so sehr ab und glauben, so auch ihre Kunden anzustecken. Das Problem daran: Die Kunden wollen (und sollen :-P) in der Regel nicht deinen Job machen, sondern bei dir kaufen / deine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Deshalb brauchen spannende Postings, die deine Kunden begeistern und anstecken, emotionales Storytelling, dass auf dich und dein Herzensprojekt zugeschnitten ist – und natürlich die richtige Perspektive.

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Deine Lisa

So geht richtig gutes Storytelling: Das „Wake Up Light“ von Philips

Heute teile ich mit euch einen meiner Lieblings-Best-Cases in Sachen Storytelling: Das Wake up Light von Philips.

Der Elektronikkonzern stand vor dem Launch einer neuen Produkteinführung – eines innovativen Weckers mit Licht. Er ermöglicht ein sanftes Aufwachen, indem er einen Sonnenaufgang imitiert (btw: Ich habe diesen Wecker und liebe ihn. Snoozen war gestern! Werbung ohne Auftrag). Im Rahmen einer umfangreichen Schlafstudie fand Philips heraus, dass der Sonnenaufgang die ideale Form des Wachwerdens ist und eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen für den Menschen und sein Wohlbefinden bringt. Das Unternehmen hatte also einen ganzen Berg an Daten, Fakten und Statistiken, die sie zum Untermauern der Produkt-Benefits verwenden konnten. Und das taten sie auch. Das Ergebnis: Der Verkauf lief schleppend, das Interesse an dem wissenschaftlichem Material und den rationalen Argumenten war sehr überschaubar. Das Produkt wurde zum Flop.


Also entschied sich Philips zu einer zweiten Produkteinführung – dieses Mal aber mit einem anderen Ansatz; mit Storytelling. Die Geschichte „The Arctic Experiment“ erzählt von den Bewohnern von Longyearbyen, der nördlichsten Stadt der Welt oberhalb des Polarkreises auf Spitzbergen. Der Ort liegt so weit nördlich, dass die Sonne im Winter eine lange Zeit nicht über den Horizont hinauskommt – um genau zu sein fast drei Monate! Die Welt dort oben ist unwirklich, der normale Tages- und Nachtrhythmus der Bewohner ist gestört und die Sonne fällt als Orientierungspunkt komplett aus. Videos – veröffentlich auf YouTube – erzählen von diesen skurrilen Monaten und was es mit den Menschen macht. Die Videos zeigen aber auch das Experiment, das Philips gemeinsam mit den Bewohner von Longyearbyen durchgeführt hat: Sie bekamen das Wake Up Licht zum Testen. Philips erzählt, wie der Leuchtwecker den Menschen hilft, die viermonatige Polarnacht zu überstehen. Dieser Ansatz ein und desselben Produktes weckte das Interesse der Presse – und ließ den Umsatz des Geräts um 20 Prozent steigen. Was ist der Unterschied zum ersten Ansatz? Bei der zweiten Produkteinführung mithilfe von Storytelling stehen die Menschen und ihr Leben, ihre Herausforderungen, am 79. Breitengrad im Fokus. Hier geht es um Helden, nicht um trockene Zahlen, Fakten und Informationen.

Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Pots inspirieren.

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Deine Lisa

Was wir von „Alice im Wunderland“ lernen können

„Die Abenteuergeschichten zuerst, bitte. Erklärungen brauchen immer so schrecklich lange.“ Diese weisen Worte stammen von niemand Geringerem als Lewis Carroll – der Mann, der Alice im Wunderland zum Leben erweckt hat. Und wie so viele andere, großartige Filme ist auch dieser ein Sinnbild für richtig gutes Storytelling: Alice entführt uns in ein fantastisches Wunderland, nimmt uns mit auf ihre Reise zu grinsenden Katzen, gestressten Hasen und Blumen, die sprechen können. Die Erzählung ist so mitreißend und emotional, dass Wirklichkeit und Fiktion verschmelzen und wir der Geschichte nur zu gern folgen. Warum? Gute Geschichten erzeugen emotionale Bilder, die unseren menschlichen Geist und Verstand fesseln. Eine gute Geschichte ist damit viel mehr als die Aneinanderreihung von Wörtern. Es geht ums Begeistern und Mitreißen. Das Gleiche gilt für Marken. Verpackst du deine Informationen schon in gut aufbereitete Geschichten und berührst deine Kunden? Falls nein, fang am besten heute damit an. Denn nur so bleibst du ihnen in Erinnerung.

Mach’s wie Alice – werde Storyteller!

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Deine Lisa